Ist natürlich alles Fantasy, ich kann ja nichts anderes. Das fällt mir zum Beispiel beim Zeitungslesen ein.

Um Autofahren zu können,muß man nicht wissen, wie ein Auto aufgebaut ist und funktioniert. Einfach fahren, alles klar?
Jede Identität hat alle Informationen an Bord, um jederzeit alles erschaffen zu können. Allerdings braucht man einen Schlüssel. Wie beim Auto, nur daß man sich das Auto selbst erschafft. Automatisch. Das ist das Programm des Geistes.
Jaldabaoth hat den Schlüssel geklaut, Das Schwein! Ich bring ihn um. Oder hab ich ihn verlegt?

Die Identität ist kein Punkt, kein Funken, sondern sie hat keine dreimdeimensionale Form, sie ist allumfassend und unendliche Dimensionen.

Dimensionen sind reine Vorstellung. Frag die Quantenphysik! Bitte sehr. Danke sehr. Auf Wiedersehn

Aber Jaldabaoth gibt es wirklich:
https://de.wikipedia.org/wiki/Jaldabaoth

Die Einheit ist die Realität über der nichts ist.

Er ist der unsichtbare Vater des Alls, der über dem All ist, unvergänglich als reines Licht.

Er ist mehr als Gott, da es keinen über ihm gibt.

Alles existiert in ihm, ewig und vollkommen.

Er hat keinen Anteil, weder an den Äonen noch an der Zeit.

Ihm gehört eine unermeßliche Reinheit.

Er ist Ewigkeit, die Ewigkeit gibt.
Er ist Leben, das Leben gibt.
Er ist ein Seliger, der Seligkeit gibt.
Er ist Erkenntnis, die Wissen gibt.
Er ist Güte, die Güte gibt.
Er ist Erbarmen, das Erbarmen und Rettung gibt.
Er ist Gnade, die Gnade gibt.
Er gibt das unmessbare, unbegreifbare Licht.

Wie kann es sein, dass sich durch meine 432 Hz – 128 Hz Forschung immer mehr 432 Hz Behauptungen als Fakes erweisen und dass ich gleichzeitig aber immer fester von der Heilkraft und kosmischen Richtigkeit überzeugt bin?

Liegt es am Tuning meiner Musik, an der Verwendung der reinen Stimmung, der pythagoreischen Stimmung, der Maria Renold Stimmung?

Im Moment habe ich eine Facebook-Auszeit genommen. Es war ein Impuls. Nachts um drei Uhr.

Um wirkliches Wissen über die Welt zu erlangen, muß man sie beobachten ohne Teil von ihr zu sein. Denn sonst erscheint sie so, wie das innere Stimmungssystem sie stimmt. Das ist durch das Doppelspaltexperiment der Quantenphysik bewiesen. Um das wahre Wesen der Welt zu sehen, darf sie den Beobachter nicht sehen. Wie geht das?
Solche Fragen fallen mir nachts bei der Betrachtung des Küchentisches ein. Und ich muß das jetzt schreiben. Am Tage ist es nicht mehr da.

Wenn sich das Denken von den Gedanken befreit,
wenn sich das Fühlen von den Gefühlen befreit,
wenn sich das Wollen von den Wünschen befreit,
dann öffnen sich die Pforten des Himmels.

„Wir unterscheiden zwar diese drei Seelenfähigkeiten, Denken, Fühlen und Wollen, aber in dem einheitlichen Leben der Seele sind sie durchaus nicht in strenger Weise von einander geschieden. Man müßte eigentlich sagen: Wenn wir vom Denken, vom Vorstellen reden, so reden wir von einer Seelenfähigkeit, in der durchaus zum Beispiel der Wille und auch das Gefühl drinnen ist, aber es ist hauptsächlich das Denken drinnen. Im Willen wiederum sind durchaus Gedanken drinnen, aber es ist hauptsächlich Wille drinnen. So ist es nur das Hervorstechendste, das in den einzelnen Seelenfähigkeiten bezeichnet wird, während überall unter der Oberfläche, kann man sagen, auch die anderen Seelenfähigkeiten liegen.“ (Lit.: GA 82, S. 120f)

Seltsam verlächelnd schob der Laborant den Kolben fort, der halbberuhigt rauchte.

Er wusste jetzt, was er noch brauchte, damit der sehr erlauchte Gegenstand da drin entstände.

Zeiten brauchte er, Jahrtausende für sich und diese Birne in der es brodelte;
im Hirn Gestirne und im Bewusstsein mindestens das Meer.

Das Ungeheuere, das er gewollt, er ließ es los in dieser Nacht.

Es kehrte zurück zu Gott und in sein altes Maß; er aber, lallend wie ein Trunkenbold, lag über dem Geheimfach und begehrte den Brocken Gold, den er besaß.

Rainer Maria Rilke, 22.8.1907, Paris


Mein Blog ist mein Tagebuch. Was mir in der Nacht einfällt, landet hier.

Dieses hier ist mir heute eingefallen:

Die drei Seelenkräfte des Denkens, Fühlens und Wollens müssen befreit werden können von den Gedanken, von den Gefühlen und den Wünschen.

Durch Meditation, Konzentration und Expansion kann man sich diesem Ziel nähern.

Einfach ausgedrückt: aufwachen ist die erste Wahl. Jeder kennt das: gefangen in einem Alptraum, du weisst, dass du träumst, du willst aufwachen, du mußt darum kämpfen. Schließlich gelingt es.

Aber was die meisten nicht kennen: das Wachsein ist gar kein richtiges Wachsein.

Durch den dreifachen Weg der Mediation, der Konzentration und der Expansion kannst du zunächst überhaupt einmal merken, dass du aufwachen kannst. Aus dem normalen Traumzustand!

Durch Übung kannst du nach einer Weile schon unterscheiden. Kannst spüren, erkennen und wirst dasein.

Das ist die Heilung.

Die richtige Musik mit den natürlichen Intervallen und den wirksamen Bezugsfrequennzen hilft!

128 Hz – 432 Hz und andere wichtige Frequenzen

Wie komme ich darauf? Nun, seit ein paar Tagen versuche ich. in der 432 Hz Pro Gruppe auf Facebook eine Antwort auf die Frage der Heilwirkung von 432 Hz Musik zu finden. Ich weiss nicht, ob es dort gelingt.

Was ich aber hier schreibe, ist ausschließlich meine Realität. In der Facebookgruppe ist es anders. Wie anders? Ich weiss es nicht. Aber so ist es.

Wer du auch seist: am Abend tritt hinaus aus deiner Stube, drin du alles weißt;

als letztes vor der Ferne liegt dein Haus: wer du auch seist.

Mit deinen Augen, welche müde kaum von der verbrauchten Schwelle sich befrein,
hebst du ganz langsam einen schwarzen Baum und stellst ihn vor den Himmel: schlank, allein.

Und hast die Welt gemacht. Und sie ist groß und wie ein Wort, das noch im Schweigen reift.

Und wie dein Wille ihren Sinn begreift lassen sie deine Augen zärtlich los…

Rainer Maria Rilke
Aus: Das Buch der Bilder ( 1902 und 1906)
DES ERSTEN BUCHES ERSTER TEIL