Kategorie: Musik

  • Vythm Music Visualizer

    Meine Lieblings-App für Musikvisualisierung auf dem Mac ist Vythm.

    Früher habe ich immer Nestdrop Midnight verwendet, aber dieses Programm läuft nur unter Windows. Nestdrop verfügt über eine Milkdrop-Engine. Mit Winamp erstellte Milkdrop-Presets lassen sich hier problemlos laden. Auf Windows-Computern ist Nestdrop meine erste Wahl. Das liegt an den Milkdrop-Presets…

    Auf dem Mac kommt jedoch Vythm ins Spiel. Vythm ist eng mit Milkdrop verwandt. Zwar kann man keine Milkdrop-Presets laden, aber Vythm hat andere Vorteile.

    Vythm hat eine sehr benutzerfreundliche grafische Oberfläche, ist einfach aufgebaut und verfügt über viele gute Werks-Presets, die man anpassen und als eigene Presets speichern kann. Man kann sogar Gruppen mit eigenen Presets erstellen.

    So wie Gigperformer meine Live-Musik-App ist, ist Vythm meine Live-Visualisierungs-App.


    MacMini Pro 4 links: Vythm – rechts: Gigperformer

    Cubase auf dem Mac and Vythm auf dem iPad

    Vythm Produkt Webseite: https://mkgames.org/vythm/

    Auf der Website des Herstellers werden die besten Seiten gezeigt. Aber es gibt auch andere Seiten, die du hier sehen wirst.

    Die Erfahrung zeigt, dass nach einer Weile immer Probleme auftauchen. Vythm ist wirklich gut, ideal für Partybeleuchtung und die Grundausstattung von Musikern.

    120 BPM ist die bevorzugte Geschwindigkeit. Aber Musiker haben manchmal einen anderen Puls. So wie ich. Und genau da kommen deine eigenen Voreinstellungen ins Spiel..



    Start am 26.03.2026

    Check back again; I’ll post updates.


    27.03 Wie eigene Presets gespeichert werden

    Der Name eines Presets wird beim ersten Speichern vergeben und intern im Preset gespeichert.

    Wird das Preset unter einem anderen Dateinamen exportiert, bleibt der ursprüngliche interne Name unverändert. Das Preset hat lediglich einen anderen externen Dateinamen.

    Wird jedoch ein Parameter des ursprünglichen oder erneut importierten Presets geändert, wird der interne Name neu gespeichert und das Preset erfolgreich exportiert.


    28.03- das erste Video mit eigenen Presets

    Lorina Garden Midnight

    28.03. Crash mit RME Babyface und mit Steinberg UR 24 C

    Wenn du während eines Live-Auftritts ein Vythm-Video mit einem externen Audio-Interface aufnehmen möchtest, musst du in einem Dialogfeld einen Eingang auswählen.

    Ich verwende ein RME Babyface mit meinem MacBook.

    Aber wenn ich den ersten Eingang auswähle, funktioniert es nicht. Vythm stürzt ab. Die Auswahl des internen Eingangs des MacBooks funktioniert jedoch einwandfrei.

    Wenn du ein Steinberg UR 24 C hast, wähle das zweite Audiogerät aus. Das erste kann dazu führen, dass Vythm abstürzt, wenn du die REC-Taste drückst.


    Verbesserungswünsche

    Im Umgang mit Vythm tauchen immer mal Verbesserungswüschen auf.
    Hier landen diese denn, um nicht vergessen zu werden.

    1. Übergänge
    Die vorhandenen Übergänge sind statisch. Wenn ein Preset ersetzt wird druch ein anderes, bleibt das zu ersetzende eine Weile stehen, es friert ein. Es sollte auch fließende Übergänge geben. Das er ersetzende Preset sollte ausfaden können.
    2. Presetssortierung
    Wenn man eigene Presets importiert, dann werden diese immer beim Durchsteppen immer der Importreihenfolge nach angezeigt. Besser wäre ein Sortierungsfunktion nach Name. Insgesamt wäre ein anderes Dateihandling wünschenwert. So wie der Standard auf dem Mac ist, sollte auch in der App sein.
    3. Milkdrop
    Super wäre eine Importmöglichkeit von Milkdrop Presets.

  • Musik und Künstliche Intelligenz

    Meine Meinung – Fachwissen habe ich nicht, Ich habe das mal getestet, es ging ziemlich einfach.

    Aber ganz einfach: Künstliche Intelligenz macht künstliche Musik, aber keinen Künstler.

    Ich glaube schon, dass auch künstliche Musik gut klingen kann, wenn also Maschinen zum Beispiel lernen, native Klangerzeuger zu bedienen.
    Künstliche Musik wird ja wohl heute meist von Robotern erstellt, die am Fließband Titel ins Internet verteilen.

    Das wird die Musikszene weiter aufmischen, ich glaube nicht, dass die Streaming-Dienste in der Lage sind, jede künstliche Musik zu erkennen.

    Die Streaming-Dienste sind bestimmt auf die Arbeit von Robotern angewiesen. Wie sonst kann man die Flut von Veröffentlichungen bewältigen?

    Ich habe meine eigene Welt der Musik erschaffen und fühle mich darin wohl. Natürlich.

  • Drummachines

    Drummachines

    Meine Drummer sind schwierige Persönlichkeiten. Sie machen gerne ihr eigenes Ding und ich brauche viel Geduld, um sie auf Linie zu bringen, meine Linie. Und die ist so: ich bin ja älter und kenne noch die Musik der 60er und alles, was danach kam.
    Ich habe so meine Vorlieben: solide Rockdrummer ohne Schnörkel, Hip-Hop (und so was alles), Perkussionisten immer mal dabei, Tempo eher entspannt (von 60 bis 100 bpm), aber prägnant.

    Das bringe ich den Maschinen nahe:

    Steinberg Groove Agent 6Viel besser als Groove Agent 5, aber alles samplebasiert, verträgt sich nicht optimal mit Gigperformer. Aber in der Steinbergwelt super….
    Korg Electribe native Klangerzeugung
    übersichtlich, schnell, anpassungsfähig, ein Klassiker, immer zu Diensten
    Ik Multimedia Modo DrumPhysically Modeled Instrument, konkurrenzlos, wenn es um analoge Drum geht, tut, was er soll, von der alten Schule
    Cherry Audio KR-55Cechter Vintage-Drum Sound, einfache Programmierung, angenehm im Umgang und prima Klang. Der Urahn ist eine Korg-Machine
    Cherry Audio CR-78 so ähnlich, nur von Roland al Vorbild, super Klang
    Sugar Bytes DrumcomputerNa ja, ziemlich viel auf einmal, nicht für einfache Gemüter, mehr für elektronische Gemüter und Bastler.
    Fingerlab DM10sample-basiert, übersichtlich, tolles Interface, für die schnelle Nummer. Der Klang ist bestimmt durch kurze Samples, kaum Bearbeitungsmögkichkeiten
    Roland TR-909Klingt wie Roland und zwingt einen in die Roland-Cloud. Nicht so meine Welt.

    Mein Favorit? Habe ich nicht, die haben alle ihre Vor- und Nachteile. Ich setze sie oft kombiniert ein.

    Fingerlab DM10

    Für IOS gut, macht keine Probleme, läuft bei mir als Auv3 in AUM, klingt ganz gut, die Drums sind alle samplebasiert
    Die DM10 eine komfortable Midi-In und Midi-Out Sektion. Damit kann man weitere Klangerzeuger ansteuern.

    Gekostet hat das Programm 17,99 Euro im IOS App-Store.
    Die App das Geld wert.

    Modo Drum

    Modo Drum

    Korg Electribe and KR 55 – Vythm Visuals