Moin,
Worum geht es hier?
Frequenzen in der Musik
Rudoif Steiner Nachschlagewerk
Rainer Maria Rilke Sammlung
Erfahrungen mit dem Kip-Shelter Caravan
Erfahrungen mit Musikproduktion auf dem iPad
Zeichnungen von Eve Ergolon
Universelle Lehre
Übersicht
Moin,
Worum geht es hier?
Frequenzen in der Musik
Rudoif Steiner Nachschlagewerk
Rainer Maria Rilke Sammlung
Erfahrungen mit dem Kip-Shelter Caravan
Erfahrungen mit Musikproduktion auf dem iPad
Zeichnungen von Eve Ergolon
Universelle Lehre
Microtuning ist im Mainstream der Musikindustrie und ihrer Mainstreamnutzer immer als eine Abweichung von der gleichstufigen Stimmung definiert. So als ob die gleichstufige Stimmung das Maß aller Dinge ist. Das ist sie nicht immer gewesen. Es hat sich nur so in Zuge der Gleichschaltung des Tuning ergeben. Mit der gleichstufigen Stimmung einher geht immer der Kammerton A4 = 440 Hz. Auch das war nicht immer so und war auch eine Maßnahme der Normierung.
Nun haben sich natürlich die Stimmgerätehersteller, die Musiksoftwareprogrammierer und die Musiker darauf eingestellt. So als wenn es nichts anderes gäbe.
Es gibt aber eine andere Realität, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Die pythagoreische Stimmung und die reine Stimmung sind dabei die wichtigsten.
Und hier heißt es nicht Microtuning, sondern Tuning.
Referenz ist die reine Stimmung, alle anderen Stimmungen sind Abweichungen.
Nun braucht man die passenden Stimmgeräte:
Eine prima App für das Smartphone:
Pano Tuner – Chromatic Tuner
Android – Apple
Ein Standard Vst-Plugin für den Windows-Computer:
Chromatia Tuner
Bei Synthesizern findet man in der Bedienungsanleitung oft den Begriff Microtuning und darunter subsumiert die reine Stimmung als „Just Intonation“.
Aber Vorsicht! Es kommt vor, dass das Tuning nicht mit unseren Vorstellungen übereinstimmt. Manchmal programmieren (in Japan) Menschen die Musiksoftware. Die Ergebnisse sind möglicherweise falsch.
Am besten ist es, nur Klangerzeuger zu gebrauchen, die
nachgewiesenermaßen richtige Stimmungen bzw. Anpassungsmöglichkeiten aufweisen.
„Mikrotonale Musik arbeitet mit mikrotonalen Intervallen, d. h. Intervallen, die kleiner als ein Halbtonabstand sind. Entsprechende zwischen den herkömmlichen Tonstufen liegende Töne werden zwar in klassischer Musik oder in Pop und Jazz schon immer eingesetzt (in Glissandi, Portamenti etc.), trotzdem spricht man hier nicht von mikrotonaler Musik.
Eine derartige Musik muss vielmehr mit einem mikrotonalen Tonsystem verbunden sein oder mikrotonale Zeichen enthalten, die nicht nur sporadisch eingesetzt werden. Es müssen nicht zwangsläufig mehr als zwölf Töne pro Oktave vorhanden sein.“
So heißt es in der Wikipedia.
Aber wir machen hier keine mikrotonale Musik, wir nutzen Stimmungen: die gleichstufige Stimmung, die pythagoreische Stimmung, die Maria-Renold-Stimmung und die reine Stimmung.
Das hat mit mikrotonaler Musik nichts zu tun.
Scala Home Page (huygens-fokker.org)
U-He Tuning Table Generator
How to create a .tun file in scala
Scale Workshop
Früher habe ich mich desöfteren mit dem Scala-Editor von der Seite
http://www.huygens-fokker.org/software/
abgeplagt. Die Seite selber ist schon anstregend genug, das Tool zur Erstellung von scala file ist noch anstrengender.
Es geht aber auch ganz ohne diesen Stress.
Denn:
Scala Tuning Files sind ganz einfach im einem Texteditor wie dem Windows Notepad zu editieren.
Beispiel:
! ji_12.scl
!
Basic JI with 7-limit tritone
12
!
16/15
9/8
6/5
5/4
4/3
7/5
3/2
8/5
5/3
9/5
15/8
2/1
Weiterführender Link: Scala File Format
http://www.huygens-fokker.org/scala/
Sehr anschaulich und äußerst komfortabel klappt die Zusammenarbeit mit der Pianoteq-Software.
Man kann z.B. die Skalen hin- und herkopieren.
Manche Synthesizer verwenden für das Mico Tuning sogenannte Tun Files.
„AnaMark tuning file format‘ is a file format that contains microtonal tuning data. This file format can be used with various synthesizers. The files are commonly referred to as „tun files.“
The file extension is *.tun“

Ein Kammerton also, was ist denn das?
Der Kammerton, auch Stimmton und Normalton genannt, ist ein als gemeinsamer Bezugspunkt definierter Ton, auf den die Instrumente einer Musikgruppe gleich hoch eingestimmt werden. Die Tonhöhe des allgemein verwendeten Kammertons A ist nach mehrfachen Festlegungen in der Musikgeschichte heute das eingestrichene A (a′ auch a1).
Im Mainstream hat dieser Ton eine Frequenz von 440 Hertz. Das ist bei Maria Renold anders: da hat dieses eingestrichene A (A4 im Keyboarddeutsch) eine Frequenz von 432 Hz.
Es ist aber nicht ihr Kammerton. Oder doch? Ja, doch, es ist auch ihr Kammerton. Sie hat nämlich zwei: 128 Hertz (C3) und 432 Hertz (A4).
Wie das?
Das geht so: sie hat eine Tonleiter entwickelt, die heißt THE SCALE OF FIFTHS oder auch Maria-Renold-Stimmung.
Und da kommen diese beiden Frequenzen vor.
Ja, das geht so, und es klingt auch gut.
Da ist dann noch die pythagoreische Stimmung, da kommen diese beiden Kammertöne auch vor.
Und es gibt die reine Stimmung mit der Bezugsfrequenz von 15 Hertz.
Also, da sieht man, dass der Begriff Kammerton nicht so einfach nur für eine Frequenz steht.
Wie kam es überhaupt zu diesem Begriff, wie ist die Historie? Lesen Sie hier!
Ich kannte 128 Hertz, bevor ich erfuhr, dass die Frequenz bei Maria Renold und Rudolf Steiner eine Rolle spielte.
Das kam, weil ich die Welt der musikalischen Frequenzen mathematisch und physikalisch von der Basis her berechnet habe.
Das konnten Steiner und Renold nicht.
Sie sind nicht drauf gekommen und sie hatten auch keinen Computer mit Excel-Tabellen. Und es war auch gar nicht das Bestreben von Maria Renold.
Rudolf Steiner, es scheint, er hat gesagt C=256 Hz, was aber frequenzfaktisch das Gleiche ist, denn 256 Hz ist eine Oktave von 128 Hz. Und 128 Hz ist eine Oktave von 1 Hz!
Die Zahl 1 erscheint in allen Kulturen als Ursprung, der die latenten Eigenschaften aller möglichen Seinsebenen im Keim enthält.
Also: als ich im Jahre 2000 laienhaft und sporadisch mit meiner Frequenzforschung begann, wusste ich noch nicht, dass diese Frequenz in der Anthroposophie eine grundlegende Rolle spielt. Ich kannte Rudolf Steiner und viele seiner Bücher, ich kannte die biodynamischen Nahrungsmittel von Demeter, ich kannte ein paar Anthroposophen, aber mit Musik habe ich Steiner nie in Verbindung gebracht.
432 Hz wurde mir durch Ioannes Peregrinus nähergebracht.
Seine in reiner Stimmung drehende Drehleier wurde mir zum Leitfaden meines musikalischen Handelns.
Anfangs! Aber alles ist immer in Bewegung und ich fand bald mehr über die Frequenzen heraus. 432 Hz war gar nicht das Maß aller heilenden Musik.
Ich weiß nicht mehr genau, wie ich darauf gekommen bin, vielleicht Intuition, vielleicht aber auch hinreichende Mathematikkenntnisse und eine selbst gebastelte Excel-Tabelle. Das war 2013.
Ich hatte ganz einfach bei 1 Hz begonnen. In der Oktavreihe ist dann eben auch 128 Hz dabei (1-2-4-8-16-32-64-128…). In Verbindung mit der reinen Stimmung und der natürlichen Obertonreihe fand ich ein Stimmungssystem, das ich später Natural Tuning nannte.
Erst 2018 entdeckte ich das Buch von Maria Renold: „Von Intervallen, Tonleitern, Tönen und dem Kammerton C = 128 Hertz“. Ich habe Maria Renold sofort verstanden und habe ihre Arbeit nachvollziehen können.
Während die Maria Renold Stimmung aber ein Stimmungssystem für das analoge Klavier ist, mit dem dem sich alle 12 Durtonleitern durchschreiten lassen (so ähnlich wie die phagoreische Stimmung) hat das universelle Frequenzmodell der natürlich reinen Stimmung – Natural Tuning – einen anderen Ansatz.
Hier geht es um die reine Stimmung, die in der Maria Renold Stimmung nicht durchgängig ist.
Es gibt eine Artverwandtschaft, wobei das universelle Frequenzmodell alle Frequenzen einbeziehen kann und als Bezugsfrequenz für eine Tonleiter bereitstellen kann. Das ist bei der Maria Ronald Stimmung nicht möglich und das war auch nicht das Ziel.
Aber die Basisfrequenz ist gleich, es gibt den gleichen Startpunkt, es gibt den Bezug zur Naturton-Obertonreihe.
Was ist überhaupt ein Kammerton? Es gibt jede Menge Erklärungen im Netz.
Diese hier hat mir am besten gefallen. Den Autor konnte ich leider nicht mehr auftreiben.
Stimmtonhöhe in Alter Musik
Unser heutiger Stimmton von a = 440 Hertz ist eine relativ neue Errungenschaft. Er wurde auf einer Stimmtonkonferenz 1939 festgelegt. Die Rundfunkorchester gingen wegen angeblicher Interferenzen bei der Mittel- und Kurzwellenübertragung in den 50er bis 70er Jahren des 20. Jahrhunderts auf 445 – 446 Hz hoch. Seit den Zeiten von UKW und Digitalradio ist das kein Thema mehr, und die Kulturorchester (und mit Ihnen Opernhäuser, Musikhochschulen, Musikschulen, Konzertsäle, Kirchen usw.) pendelten sich auf 442 – 443 Hz ein.
Vor 1939 war vielerorts a = 435 üblich. Viele Harmonium-Instrumente aus der Zeit künden noch heute davon… Angeblich versuchte Verdi, Aufführungen seiner Opern an Häusern zu verhindern, die höher als 435 einstimmten. Der Stimmton 435 hat sich im 19. Jahrhundert nach und nach etabliert. Doch jetzt mal der Reihe nach:
Hoch-Renaissance:
Bis zum Jahr 1600 ist die Frage der Stimmtonhöhe extrem unübersichtlich, da sie regional sehr unterschiedlich gehandhabt wurde. Man ging sehr pragmatisch und undogmatisch vor: Die Streichinstrumente sah man als sehr flexibel an (die Instrumentalisten mussten halt selber wissen, wo die Saiten-Reiß-Grenze liegt), Posaunen und (Zug-) Trompeter konnten chromatisch transponieren, Zinkenisten und Holzbläser hatten in der Regel mehrere Instrumente in allen möglichen Stimmungen dabei.
Sänger sangen gerne tief, und man hatte in der Notation ein spezielles Schlüsselungssystem (Chiavetten), das eine „eher tiefe“ Lage anzeigte, abweichend von der Normschlüsselung, die eine hohe Stimmung (wenn überhaupt, dann am Orgelstimmton als einer festen Größe orientiert) anzeigte.
Orgeln wurden im Zweifel eher hoch gestimmt, das machte sie etwas billiger (weniger Material) in der Herstellung. Der Unterschied zwischen dem „Cornettenton“ (hoch) und dem damaligen (!!!) Chorton (tief) betrug in der Regel eine kleine oder große Terz, manchmal (insbesondere bei Instrumentenmitwirkung) eine Quarte, laut Praetorius in Italien bis zu einer Quinte.
Die Orgeln waren recht unterschiedlich, zum größten Teil lag das a mindestens einen Halbton höher als unser heutiges, also ab 465 Hz aufwärts.
Frühbarock:
Mit der Generalbasszeit etablierten sich immerhin regional einigermaßen einheitliche Stimmtöne. In Venedig und im deutschen Sprachraum etwa bei ca. a = 465-476 Hz (also gut einem Halbton höher als heute), in Rom und Florenz bei ca. 435, in Neapel noch tiefer. In Frankreich kam es im Laufe des 17. Jahrhunderts zu der Herausbildung eines Stimmtons von 392 Hz (also 1 Ganzton unter unserem heutigen a).
Die Tradition der Transponierung bei Chiavettennotation hielt sich witzigerweise noch eine Zeitlang. So notierte z. B. Heinrich Schütz seine „Musicalischen Exequien“ im Jahr 1636 für den Chor in Chiavetten in a-moll, für das Continuo aber in e-moll. Der Chor musste also nach alter Sitte transponieren.
Hoch-und Spätbarock:
Nach 1700 wurde der Klang französischer Instrumente in Deutschland beliebt (also die „Hautbois“ = Oboe statt der Schalmey, die „Flûte traversière“ = Querflöte statt der Blockflöte und das „Basson“ = Fagott statt dem Dulzian). Die Stimmtonhöhen zwischen Deutschland und Frankreich lagen aber eine kleine Terz auseinander (s.o.). Um die tiefen französischen Instrumente integrieren zu können, schrieb man gelegentlich in mehreren Tonarten gleichzeitig: Manches Werk aus dieser Zeit hat daher Fagottstimmen oder Oboenstimmen in B-Dur, während alle übrigen Instrumente in G-Dur spielten.
Dies war natürlich keine nachhaltige Lösung. Man baute schließlich die französischen Instrumente etwas kleiner nach und verlegte ab ca. 1715 den Stimmton einen Ganzton nach unten, d. h. in Lepzig beispielsweise von 470 Hz (etwas höher als unser b‘ ) nach 421 Hz (etwas höher als unser as‘). Die Saiteninstrumente wurden entsprechend umbesaitet / umgestimmt.
Nicht umrüsten konnte man die Orgeln (zu aufwändig) und Trompeten (Metall war wahnsinnig teuer). So ließ man die Orgeln weiterhin transponieren (alle Weimarer und Leipziger Bachkantaten haben Orgelstimmen, die einen Ganzton tiefer stehen als der Rest) und die Trompeten widmete man um: Aus C-Trompeten wurden D-Trompeten (daher der große Anteil D-Trompetenliteratur im Barock). Man spricht jetzt vom Chorton (der jetzt der hohe ist!) bei den Orgeln und dem Kammerton bei den übrigen Instrumenten.
[Anmerkung: Als im 20. Jahrhundert die Historische Aufführungspraxis aufkam, stimmten die meisten Ensembles aus pragmatischen Gründen nicht den für Bachs Musik richtigen Leipziger Kammerton 421 Hz, sondern die nahegelegenen 415 Hz, die praktischerweise genau einen Halbton unter unserem heutigen Kammerton liegen. Ein Pragmatismus, der sich z. B. aus dem Verschiebemechanismus an Orgeln und Cembali erklärt. Daraus ergab sich die weit verbreitete Assoziation: „Alte Musik = ein Halbton tiefer“.]
Klassik und Romantik:
Wahrscheinlich aufgrund des Einflusses italienischer Musiker nach 1750 v.a. in Wien und München stieg der Kammerton im deutschen Sprachraum auf ca. 430 Hz (Mozart-Zeit), und mit der Höher-Schneller-Weiter-Ästhetik der Industrialisierung im 19. Jahrhundert allmählich auf 435 und darüber hinaus.
Heute üblich ist 440 Hz die Norm.
Aber der Kammerton als solcher ist bei weitem nicht so wichtig, wie man gemeinhin glaubt.
Er ist eigentlich nur eine Hilfe bei der Vereinheitlichung der Stimmung, wenn mehrere Instrumente zusammenspielen.
Wichtiger sind die Intervalle, die auf der Bezugsfrequenz aufbauen.
Die reine Stimmung basiert auf den Intervallen der natürlichen Obertöne, der Naturton-Obertonreihe. Daher ist die reine Stimmung die einzige natürliche Stimmung. Alle anderen Stimmungen wie zum Beispiel die gleichstufige oder die pythagoreische Stimmung sind Abweichungen von der reinen Stimmung.
Unser Gehör orientiert sich immer an diesen reinen Intervallen. Ein Geiger, der intonieren übt, wird problemlos immer zu diesen Intervallen finden.
Die reine Stimmung entstand in Europa mit dem Aufkommen der Mehrstimmigkeit in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Unter Stimmung versteht man die Festlegung von Tonhöhen (Frequenzen) von Schallquellen, insbesondere von Musikinstrumenten.
Die Abstände der Tonhöhen voneinander nennt man Intervalle.
Tonsysteme in reiner Stimmung bestehen ausschließlich aus Intervallen, deren Frequenzverhältnisse die Quotienten kleiner ganzer Zahlen sind, z. B. 3/2 für eine Quinte.
Die reine Stimmung basiert darauf, ein Instrument anhand einer Obertonreihe zu stimmen. Man unterteilt also die Obertonreihe, um jeweils 12 Halbtöne pro Oktave zu haben. Eine Quinte hat hierbei z. B. die 1,5-fache Frequenz und eine Terz die 1,25-fache Frequenz des Grundtons.
Der Nebeneffekt dieser reinen Stimmung: da die Frequenzen der einzelnen Obertöne abhängig vom Grundton sind, besitzt der „gleiche“ Ton f in einem auf C gestimmten Instrument eine geringfügig andere Frequenz als in einem auf G gestimmten Instrument.
Auf einem auf C in reiner Stimmung gestimmten Instrument kann so auch nur in C gespielt werden.
Die reine Stimmung wird auch als diatonische Stimmung bezeichnet.
Die Frequenzbezeichnungen, also C, D, E usw. sind historisch entstanden und haben keinen absoluten Informationswert. Man könnte genauso gut die Tonleiter mit einer Anfangsfrequenz von 8 Hz A oder xy nennen.
Eine unmissverständliche, absolute Bezeichnung für Tonarten ist die Bezugsfrequenz.
B ist die deutsche Bezeichnung für das englische Bb, H ist die deutsche Bezeichnung für das englische B.
Die reine Stimmung bringt für viele Musiker Probleme mit sich. Saiteninstrumente ohne Bünde wie Geigen sind für die reine Stimmung von Natur aus geeignet. Vokalisten singen problemlos in der reinen Stimmung, aber ein Klavier kann das in der Regel nicht diese Stimmung nutzen.
Ein Klavier ist stets verstimmt, damit man in den 12 Durtonarten spielen kann. Das heißt aber nicht, dass man ein Klavier nicht in der einen Stimmung stimmen kann. Dann kann man in einer Tonart spielen, was ja aber nicht praktikabel.
Digitale Instrumente haben die Einschränkungen nicht. Hier ist es möglich die reine Stimmung in jeder Hinsicht perfekt zu nutzen.
Wichtig ist die Unterscheidung von digitalen Instrumenten nach Art der Klangerzeugung. Ich bevorzuge Instrumente mit physikalischer Modellierung und bestimmte Synthesizer (wie oben erwähnt).
| Intervall | Verhältnis | Bezeichnungen |
|---|---|---|
| Prime | 1/1 | Prime |
| übermäßige Prime | 25/24 135/128 | kleiner chromatischer Halbton großer chromatischer Halbton |
| kleine Sekunde | 16/15 | diatonischer Halbton |
| große Sekunde | 10/9 9/8 | kleiner Ganzton großer Ganzton |
| kleine Terz | 6/5 | reine kleine Terz |
| große Terz | 5/4 | reine große Terz |
| Quarte | 4/3 | reine Quarte |
| übermäßige Quarte | 45/32 7/5 | Tritonus |
| verminderte Quinte | 64/45 | (kleinere) verminderte Quinte |
| Quinte | 3/2 | reine Quinte |
| kleine Sexte | 8/5 | reine kleine Sexte |
| große Sexte | 5/3 | reine große Sexte |
| kleine Septime | 16/9 9/5 7/4 | kleinere kleine Septime größere kleine Septime Naturseptime |
| große Septime | 15/8 | diatonisch rein |
| Oktave | 2/1 | reine Oktave |
Bei reiner Intonation erhält man betonte Bässe (wegen der Differenztöne) und kristallklaren Klang (wegen gemeinsamer Obertöne).

Digitale Instrumente verwenden oft Scala oder Tun Dateien für das Tuning.
Eine Scala Datei ist im Grunde eine ganz einfache Text Datei, die sich unter Windows und unter MacOs mit einem Texteditor editieren läßt.
Für die reine Stimmung sieht das so aus:
! ji_12.scl
!
Basic JI with 7-limit tritone
12
!
16/15
9/8
6/5
5/4
4/3
7/5
3/2
8/5
5/3
9/5
15/8
2/1
Man kann damit auch eine Tun Datei erzeugen.
Die Pythagoreer waren aber nicht die ersten, deren Musiksystem auf reinen Quinten beruhte. Die Chinesen verfügten schon mehr als 2.000 Jahre früher über ein Musiksystem, das sich auf rein gestimmte Quinten stützte. Der Überlieferung nach wurde es von Konfuzius entwickelt, wobei er Flöten aus Bambusrohren verwendete. Diese System umfasste 5 Töne je Oktave. Man bezeichnet solch ein System als „pentatonisch“
Sehr ausführlich und verständlich stellt sich Peter Neubäcker dem Thema der reinen Stimmung am 12.06.1993 in einem Vortrag (Link zur PDF-Datei) im Rahmen der Veranstaltungen des “Arbeitskreis Harmonik” am Freien Musikzentrum München.
Wolf Interval = D/A and Gb/Db and Bb/F
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| C-1 | 8 | |||
| C0 | 16 | |||
| A0 | 26,67 | C0 16 Hz | 5/3 | major sixth |
| Bb0 | 28,8 | C0 16 Hz | 9/5 | minor seventh |
| B0 | 30 | C0 16 Hz | 15/8 | major seventh |
| C1 | 32 | C1 32 Hz | 1/1 | prime |
| Db1 | 34,13 | C1 32 Hz | 16/15 | minor second |
| D1 | 36 | C1 32 Hz | 9/8 | major second |
| ES1 | 38,4 | C1 32 Hz | 6/5 | minor third |
| E1 | 40 | C1 32 Hz | 5/4 | major third |
| F1 | 42,67 | C1 32 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Gb1 | 44,8 | C1 32 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| G1 | 48 | C1 32 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Ab1 | 51,2 | C1 32 Hz | 8/5 | minor sixth |
| A1 | 53,33 | C1 32 Hz | 5/3 | major sixth |
| Bb1 | 57,6 | C1 32 Hz | 9/5 | minor seventh |
| B1 | 60 | C1 32 Hz | 15/8 | major seventh |
| C2 | 64 | C2 64 Hz | 1/1 | prime |
| Db2 | 68,27 | C2 64 Hz | 16/15 | minor second |
| D2 | 72 | C2 64 Hz | 9/8 | major second |
| ES2 | 76,8 | C2 64 Hz | 6/5 | minor third |
| E2 | 80 | C2 64 Hz | 5/4 | major third |
| F2 | 85,33 | C2 64 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Gb2 | 89,6 | C2 64 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| G2 | 96 | C2 64 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Ab2 | 102,4 | C2 64 Hz | 8/5 | minor sixth |
| A2 | 106,67 | C2 64 Hz | 5/3 | major sixth |
| Bb2 | 115,2 | C2 64 Hz | 9/5 | minor seventh |
| B2 | 120 | C2 64 Hz | 15/8 | major seventh |
| C3 | 128 | C3 128 Hz | 1/1 | prime |
| Db3 | 136,54 | C3 128 Hz | 16/15 | minor second |
| D3 | 144 | C3 128 Hz | 9/8 | major second |
| ES3 | 153,6 | C3 128 Hz | 6/5 | minor third |
| E3 | 160 | C3 128 Hz | 5/4 | major third |
| F3 | 170,67 | C3 128 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Gb3 | 179,2 | C3 128 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| G3 | 192 | C3 128 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Ab3 | 204,8 | C3 128 Hz | 8/5 | minor sixth |
| A3 | 213,33 | C3 128 Hz | 5/3 | major sixth |
| Bb3 | 230,4 | C3 128 Hz | 9/5 | minor seventh |
| B3 | 240 | C3 128 Hz | 15/8 | major seventh |
| C4 | 256 | C4 256 Hz | 1/1 | prime |
| Db4 | 273,07 | C4 256 Hz | 16/15 | minor second |
| D4 | 288 | C4 256 Hz | 9/8 | major second |
| ES4 | 307,2 | C4 256 Hz | 6/5 | minor third |
| E4 | 320 | C4 256 Hz | 5/4 | major third |
| F4 | 341,33 | C4 256 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Gb4 | 358,4 | C4 256 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| G4 | 384 | C4 256 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Ab4 | 409,6 | C4 256 Hz | 8/5 | minor sixth |
| A4 | 426,67 | C4 256 Hz | 5/3 | major sixth |
| Bb4 | 460,8 | C4 256 Hz | 9/5 | minor seventh |
| B4 | 480 | C4 256 Hz | 15/8 | major seventh |
| C5 | 512 | C5 512 Hz | 1/1 | prime |
| Db5 | 546,13 | C5 512 Hz | 16/15 | minor second |
| D5 | 576 | C5 512 Hz | 9/8 | major second |
| ES5 | 614,4 | C5 512 Hz | 6/5 | minor third |
| E5 | 640 | C5 512 Hz | 5/4 | major third |
| F5 | 682,67 | C5 512 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Gb5 | 716,8 | C5 512 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| G5 | 768 | C5 512 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Ab5 | 819,2 | C5 512 Hz | 8/5 | minor sixth |
| A5 | 853,33 | C5 512 Hz | 5/3 | major sixth |
| Bb5 | 921,6 | C5 512 Hz | 9/5 | minor seventh |
| B5 | 960 | C5 512 Hz | 15/8 | major seventh |
| C6 | 1024 | C6 1024 Hz | 1/1 | prime |
| Db6 | 1092,27 | C6 1024 Hz | 16/15 | minor second |
| D6 | 1152 | C6 1024 Hz | 9/8 | major second |
| ES6 | 1228,8 | C6 1024 Hz | 6/5 | minor third |
| E6 | 1280 | C5 1024 Hz | 5/4 | major third |
| F6 | 1365,33 | C5 1024 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Gb6 | 1433,6 | C6 1024 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| G6 | 1536 | C5 1024 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Ab6 | 1638,4 | C6 1024 Hz | 8/5 | minor sixth |
| A6 | 1706,67 | C5 1024 Hz | 5/3 | major sixth |
| Bb6 | 1843,2 | C6 1024 Hz | 9/5 | minor seventh |
| B6 | 1920 | C5 1024 Hz | 15/8 | major seventh |
| C7 | 2048 | C6 2048 Hz | 1/1 | prime |
| Db7 | 2184,53 | C6 2048 Hz | 16/15 | minor second |
| D7 | 2304 | C6 2048 Hz | 9/8 | major second |
| ES7 | 2457,6 | C6 2048 Hz | 6/5 | minor third |
| E7 | 2560 | C6 2048 Hz | 5/4 | major third |
| F7 | 2730,67 | C6 2048 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Gb7 | 2867,2 | C6 2048 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| G7 | 3072 | C6 2048 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Ab7 | 3272,8 | C6 2048 Hz | 8/5 | minor sixth |
| A7 | 3413,33 | C6 2048 Hz | 5/3 | major sixth |
| Bb7 | 3686,4 | C6 2048 Hz | 9/5 | minor seventh |
| B7 | 3840 | C6 2048 Hz | 15/8 | major seventh |
| C8 | 4096 | C7 4096 Hz | 1/1 | prime |
Wolf Interval = Eb/Bb
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| Db0 | 17 | Db0 17 Hz | 1/1 | prime |
| D0 | 18,13 | Db0 17 Hz | 16/15 | minor second |
| Eb0 | 19,13 | Db0 17 Hz | 9/8 | major second |
| E0 | 20,4 | Db0 17 Hz | 6/5 | minor third |
| F0 | 21,25 | Db0 17 Hz | 5/4 | major third |
| Gb0 | 22,67 | Db0 17 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G0 | 23,8 | Db0 17 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Ab0 | 25,5 | Db0 17 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| A0 | 27,2 | Db0 17 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Bb0 | 28,33 | Db017 Hz | 5/3 | major sixth |
| B0 | 30,6 | Db0 17 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C1 | 31,88 | Db0 17 Hz | 15/8 | major seventh |
| Db1 | 34 | Db1 34 Hz | 1/1 | prime |
| D1 | 36,27 | Db1 34 Hz | 16/15 | minor second |
| Eb1 | 38,25 | Db1 34 Hz | 9/8 | major second |
| E1 | 40,8 | Db1 34 Hz | 6/5 | minor third |
| F1 | 42,5 | Db1 34 Hz | 5/4 | major third |
| Gb1 | 45,33 | Db1 34 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G1 | 47,6 | Db1 34 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Ab1 | 51 | Db1 34 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| A1 | 54,4 | Db1 34 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Bb1 | 56,67 | Db1 34 Hz | 5/3 | major sixth |
| B1 | 61,2 | Db1 34 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C2 | 63,75 | Db1 34 Hz | 15/8 | major seventh |
| Db2 | 68 | Db2 68 Hz | 1/1 | prime |
| D2 | 72,53 | Db2 68 Hz | 16/15 | minor second |
| Eb2 | 76,5 | Db2 68 Hz | 9/8 | major second |
| E2 | 81,6 | Db2 68 Hz | 6/5 | minor third |
| F2 | 85 | Db2 68 Hz | 5/4 | major third |
| Gb2 | 90,67 | Db2 68 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G2 | 95,20 | Db2 68 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Ab2 | 102 | Db2 68 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| A2 | 108,8 | Db2 68 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Bb2 | 113,33 | Db2 68 Hz | 5/3 | major sixth |
| B2 | 122,4 | Db2 68 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C3 | 127,5 | Db2 68 Hz | 15/8 | major seventh |
| Db3 | 136 | Db3 136 Hz | 1/1 | prime |
| D3 | 145,07 | Db3 136 Hz | 16/15 | minor second |
| Eb3 | 153 | Db3 136 Hz | 9/8 | major second |
| E3 | 163,2 | Db3 136 Hz | 6/5 | minor third |
| F3 | 170 | Db3 136 Hz | 5/4 | major third |
| Gb3 | 181,33 | Db3 136 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G3 | 190,4 | Db3 136 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Ab3 | 204 | Db3 136 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| A3 | 217,6 | Db3 136 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Bb3 | 226,67 | Db3 136 Hz | 5/3 | major sixth |
| B3 | 244,8 | Db3 136 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C4 | 255 | Db3 136 Hz | 15/8 | major seventh |
| Db4 | 272 | Db4 272 Hz | 1/1 | prime |
| D4 | 290,13 | Db4 272 Hz | 16/15 | minor second |
| Eb4 | 306 | Db4 272 Hz | 9/8 | major second |
| E4 | 326,4 | Db4 272 Hz | 6/5 | minor third |
| F4 | 340 | Db4 272 Hz | 5/4 | major third |
| Gb4 | 362,67 | Db4 272 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G4 | 380,8 | Db4 272 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Ab4 | 408 | Db4 272 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| A4 | 435,2 | Db4 272 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Bb4 | 453,33 | Db4 272 Hz | 5/3 | major sixth |
| B4 | 489,6 | Db4 272 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C5 | 510 | Db4 272 Hz | 15/8 | major seventh |
| Db5 | 544 | Db5 544 Hz | 1/1 | prime |
| D5 | 580,27 | Db5 544 Hz | 16/15 | minor second |
| Eb5 | 612 | Db5 544 Hz | 9/8 | major second |
| E5 | 652,8 | Db5 544 Hz | 6/5 | minor third |
| F5 | 680 | Db5 544 Hz | 5/4 | major third |
| Gb5 | 725,33 | Db5 544 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G5 | 761,6 | Db5 544 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Ab5 | 816 | Db5 544 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| A5 | 870,4 | Db5 544 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Bb5 | 906,67 | Db5 544 Hz | 5/3 | major sixth |
| B5 | 979,2 | Db5 544 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C6 | 1020 | Db5 544 Hz | 15/8 | major seventh |
| Db6 | 1088 | Db6 1088 Hz | 1/1 | prime |
| D6 | 1160,53 | Db6 1088 Hz | 16/15 | minor second |
| Eb6 | 1224 | Db6 1088 Hz | 9/8 | major second |
| E6 | 1305,6 | Db6 1088 Hz | 6/5 | minor third |
| F6 | 1360 | Db6 1088 Hz | 5/4 | major third |
| Gb6 | 1450,67 | Db6 1088 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G6 | 1523,2 | Db6 1088 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Ab6 | 1632 | Db6 1088 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| A6 | 1740,80 | Db6 1088 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Bb6 | 1813,33 | Db6 1088 Hz | 5/3 | major sixth |
| B6 | 1958,40 | Db6 1088 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C7 | 2040 | Db6 1088 Hz | 15/8 | major seventh |
| Db7 | 2176 | Db7 2176 Hz | 1/1 | prime |
| D7 | 2321,07 | Db7 2176 Hz | 16/15 | minor second |
| Eb7 | 2448 | Db7 2176 Hz | 9/8 | major second |
| E7 | 2611,2 | Db7 2176 Hz | 6/5 | minor third |
| F7 | 2720 | Db7 2176 Hz | 5/4 | major third |
| Gb7 | 2901,33 | Db7 2176 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G7 | 3046,4 | Db7 2176 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Ab7 | 3264 | Db7 2176 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| A7 | 3481,6 | Db7 2176 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Bb7 | 3626,67 | Db7 2176 Hz | 5/3 | major sixth |
| B7 | 3916,8 | Db7 2176 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C8 | 4080 | Db7 2176 Hz | 15/8 | major seventh |
Wolf Interval = C/G and G#/D#
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| D-1 | 9 | |||
| D0 | 18 | D1 18 Hz | ||
| A0 | 27 | D1 18 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Bb0 | 28,8 | D1 18 Hz | 8/5 | minor sixth |
| B0 | 30 | D1 18 Hz | 5/3 | major sixth |
| C1 | 32,4 | D1 18 Hz | 9/5 16/9 | minor seventh |
| C#1 | 33,75 | D1 18 Hz | 15/8 | major seventh |
| D1 | 36 | D1 36 Hz | 1/1 | prime |
| D#1 | 38,4 | D1 36 Hz | 16/15 | minor second |
| E1 | 40,5 | D1 36 Hz | 9/8 | major second |
| F1 | 43,2 | D1 36 Hz | 6/5 | minor third |
| F#1 | 45 | D1 36 Hz | 5/4 | major third |
| G1 | 48 | D1 36 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G#1 | 50,4 | D1 36 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| A1 | 54 | D1 36 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Bb1 | 57,6 | D1 36 Hz | 8/5 | minor sixth |
| B1 | 60 | D1 36 Hz | 5/3 | major sixth |
| C2 | 64,8 | D1 36 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C#2 | 67,5 | D1 36 Hz | 15/8 | major seventh |
| D2 großes | 72 | D2 72 Hz | 1/1 | prime |
| D#2 | 76,8 | D2 72 Hz | 16/15 | minor second |
| E2 | 81 | D2 72 Hz | 9/8 | major second |
| F2 | 86,4 | D2 72 Hz | 6/5 | minor third |
| F#2 | 90 | D2 72 Hz | 5/4 | major third |
| G2 | 96 | D2 72 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G#2 | 100,8 | D2 72 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| A2 | 108 | D2 72 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Bb2 | 115,2 | D2 72 Hz | 8/5 | minor sixth |
| B2 | 120 | D2 72 Hz | 5/3 | major sixth |
| C3 | 129,6 | D2 72 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C#3 | 135 | D2 72 Hz | 15/8 | major seventh |
| D3 kleines D | 144 | D3 144 Hz | 1/1 | prime |
| D#3 | 153,6 | D3 144 Hz | 16/15 | minor second |
| E3 | 162 | D3 144 Hz | 9/8 | major second |
| F3 | 172,8 | D3 144 Hz | 6/5 | minor third |
| F#3 | 180 | D3 144 Hz | 5/4 | major third |
| G3 | 192 | D3 144 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G#3 | 201,6 | D3 144 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| A3 | 216 | D3 144 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Bb3 | 230,4 | D3 144 Hz | 8/5 | minor sixth |
| B3 | 240 | D3 144 Hz | 5/3 | major sixth |
| C4 | 259,2 | D3 144 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C#4 | 270 | D3 144 Hz | 15/8 | major seventh |
| D4 (d‘) | 288 | D4 288 Hz | 1/1 | prime |
| D#4 | 307,2 | D4 288 Hz | 16/15 | minor second |
| E4 | 324 | D4 288 Hz | 9/8 | major second |
| F4 | 345,6 | D4 288 Hz | 6/5 | minor third |
| F#4 | 360 | D4 288 Hz | 5/4 | major third |
| G4 | 384 | D4 288 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G#4 | 403,2 | D4 288 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| A4 | 432 | D4 288 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Bb4 | 460,8 | D4 288 Hz | 8/5 | minor sixth |
| B4 | 480 | D4 288 Hz | 5/3 | major sixth |
| C5 | 518,4 | D4 288 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C#5 | 540 | D4 288 Hz | 15/8 | major seventh |
| D5 (d“) | 576 | D5 576 Hz | 1/1 | prime |
| D#5 | 614 | D5 576 Hz | 16/15 | minor second |
| E5 | 648 | D5 576 Hz | 9/8 | major second |
| F5 | 691,2 | D5 576 Hz | 6/5 | minor third |
| F#5 | 720 | D5 576 Hz | 5/4 | major third |
| G5 | 768 | D5 576 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G#5 | 806,4 | D5 576 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| A5 | 864 | D5 576 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Bb5 | 921,6 | D5 576 Hz | 8/5 | minor sixth |
| B5 | 960 | D5 576 Hz | 5/3 | major sixth |
| C6 | 1036,8 | D5 576 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C#6 | 1080 | D5 576 Hz | 15/8 | major seventh |
| D6 | 1152 | D6 1152 Hz | 1/1 | prime |
| D#6 | 1228,8 | D6 1152 Hz | 16/15 | minor second |
| E6 | 1296 | D6 1152 Hz | 9/8 | major second |
| F6 | 1382,4 | D6 1152 Hz | 6/5 | minor third |
| F#6 | 1440 | D6 1152 Hz | 5/4 | major third |
| G6 | 1536 | D6 1152 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G#6 | 1612,8 | D6 1152 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| A6 | 1728 | D6 1152 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Bb6 | 1843,2 | D6 1152 Hz | 8/5 | minor sixth |
| B6 | 1920 | D6 1152 Hz | 5/3 | major sixth |
| C7 | 2073,6 | D6 1152 Hz | 9/5 | minor seventh |
| C#7 | 2160 | D6 1152 Hz | 15/8 | major seventh |
| D7 | 2304 | D7 2304 Hz | 1/1 | prime |
| D#7 | 2457,6 | D7 2304 Hz | 16/15 | minor second |
| E7 | 2592 | D7 2304 Hz | 9/8 | major second |
| F7 | 2764,8 | D7 2304 Hz | 6/5 | minor third |
| F#7 | 2880 | D7 2304 Hz | 5/4 | major third |
| G7 | 3072 | D7 2304 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| G#7 | 3240 | D7 2304 Hz | 45/32 | augmented fourth |
| A7 | 3456 | D7 2304 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Bb7 | 3686,4 | D7 2304 Hz | 8/5 | minor sixth |
| B7 | 3840 | D7 2304 Hz | 5/3 | major sixth |
| C8 | 4147,2 | D7 2304 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| Eb0 | 19 | Eb0 19 Hz | 1/1 | prime |
| E0 | 20,27 | Eb0 19 Hz | 16/15 | minor second |
| F0 | 21,38 | Eb0 19 Hz | 9/8 | major second |
| Gb0 | 22,8 | Eb0 19 Hz | 6/5 | minor third |
| G0 | 23,75 | Eb0 19 Hz | 5/4 | major third |
| Ab0 | 25,33 | Eb0 19 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| A0 | 26,6 | Eb0 19 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Bb0 | 28,5 | Eb0 19 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| B0 | 30,4 | Eb0 19 Hz | 8/5 | minor sixth |
| C1 | 31,67 | Eb0 19 Hz | 5/3 | major sixth |
| Db1 | 34,2 | Eb0 19 Hz | 9/5 | minor seventh |
| D1 | 35,63 | Eb0 19 Hz | 15/8 | major seventh |
| Eb1 | 38 | Eb1 38 Hz | 1/1 | prime |
| E1 | 40,53 | Eb1 38 Hz | 16/15 | minor second |
| F1 | 42,75 | Eb1 38 Hz | 9/8 | major second |
| Gb1 | 45,6 | Eb1 38 Hz | 6/5 | minor third |
| G1 | 47,5 | Eb1 38 Hz | 5/4 | major third |
| Ab1 | 50,67 | Eb1 38 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| A1 | 53,2 | Eb1 38 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Bb1 | 57 | Eb1 38 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| B1 | 60,8 | Eb1 38 Hz | 8/5 | minor sixth |
| C2 | 63,33 | Eb1 38 Hz | 5/3 | major sixth |
| Db2 | 68,4 | Eb1 38 Hz | 9/5 | minor seventh |
| D2 | 71,25 | Eb1 38 Hz | 15/8 | major seventh |
| Eb2 | 76 | Eb1 76 Hz | 1/1 | prime |
| E2 | 81,07 | Eb1 76 Hz | 16/15 | minor second |
| F2 | 85,5 | Eb1 76 Hz | 9/8 | major second |
| Gb2 | 91,2 | Eb1 76 Hz | 6/5 | minor third |
| G2 | 95 | Eb1 76 Hz | 5/4 | major third |
| Ab2 | 101,33 | Eb1 76 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| A2 | 106,4 | Eb1 76 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Bb2 | 114 | Eb1 76 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| B2 | 121,6 | Eb1 76 Hz | 8/5 | minor sixth |
| C3 | 126,67 | Eb1 76 Hz | 5/3 | major sixth |
| Db3 | 136,8 | Eb1 76 Hz | 9/5 | minor seventh |
| D3 | 142,5 | Eb1 76 Hz | 15/8 | major seventh |
| Eb3 | 152 | Eb1 152 Hz | 1/1 | prime |
| E3 | 162,13 | Eb1 152 Hz | 16/15 | minor second |
| F3 | 171 | Eb1 152 Hz | 9/8 | major second |
| Gb3 | 182,4 | Eb1 152 Hz | 6/5 | minor third |
| G3 | 190 | Eb1 152 Hz | 5/4 | major third |
| Ab3 | 202,67 | Eb1 152 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| A3 | 212,8 | Eb1 152 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Bb3 | 228 | Eb1 152 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| B3 | 243,2 | Eb1 152 Hz | 8/5 | minor sixth |
| C4 | 253,33 | Eb1 152 Hz | 5/3 | major sixth |
| Db4 | 273,6 | Eb1 152 Hz | 9/5 | minor seventh |
| D4 | 285 | Eb1 152 Hz | 15/8 | major seventh |
| Eb4 | 304 | Eb1 304 Hz | 1/1 | prime |
| E4 | 324,27 | Eb1 304 Hz | 16/15 | minor second |
| F4 | 342 | Eb1 304 Hz | 9/8 | major second |
| Gb4 | 364,8 | Eb1 304 Hz | 6/5 | minor third |
| G4 | 380 | Eb1 304 Hz | 5/4 | major third |
| Ab4 | 405,33 | Eb1 304 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| A4 | 425,6 | Eb1 304 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Bb4 | 456 | Eb1 304 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| B4 | 486,4 | Eb1 304 Hz | 8/5 | minor sixth |
| C5 | 506,67 | Eb1 304 Hz | 5/3 | major sixth |
| Db5 | 547,2 | Eb1 304 Hz | 9/5 | minor seventh |
| D5 | 570 | Eb1 304 Hz | 15/8 | major seventh |
| Eb5 | 608 | Eb1 608 Hz | 1/1 | prime |
| E5 | 648,53 | Eb1 608 Hz | 16/15 | minor second |
| F5 | 684 | Eb1 608 Hz | 9/8 | major second |
| Gb5 | 729 | Eb1 608 Hz | 6/5 | minor third |
| G5 | 760 | Eb1 608 Hz | 5/4 | major third |
| Ab5 | 810,67 | Eb1 608 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| A5 | 851,2 | Eb1 608 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Bb5 | 912 | Eb1 608 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| B5 | 972,8 | Eb1 608 Hz | 8/5 | minor sixth |
| C6 | 1013,33 | Eb1 608 Hz | 5/3 | major sixth |
| Db6 | 1094,4 | Eb1 608 Hz | 9/5 | minor seventh |
| D6 | 1140 | Eb1 608 Hz | 15/8 | major seventh |
| Eb6 | 1216 | Eb1 1216 Hz | 1/1 | prime |
| E6 | 1297,07 | Eb1 1216 Hz | 16/15 | minor second |
| F6 | 1368 | Eb1 1216 Hz | 9/8 | major second |
| Gb6 | 1459,2 | Eb1 1216 Hz | 6/5 | minor third |
| G6 | 1520 | Eb1 1216 Hz | 5/4 | major third |
| Ab6 | 1621,33 | Eb1 1216 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| A6 | 1702,4 | Eb1 1216 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Bb6 | 1824 | Eb1 1216 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| B6 | 1945,6 | Eb1 1216 Hz | 8/5 | minor sixth |
| C7 | 2026,67 | Eb1 1216 Hz | 5/3 | major sixth |
| Db7 | 2188,8 | Eb1 1216 Hz | 9/5 | minor seventh |
| D7 | 2280 | Eb1 1216 Hz | 15/8 | major seventh |
| Eb7 | 2432 | Eb1 2432 Hz | 1/1 | prime |
| E7 | 2594,13 | Eb1 2432 Hz | 16/15 | minor second |
| F7 | 2736 | Eb1 2432 Hz | 9/8 | major second |
| Gb7 | 2918,4 | Eb1 2432 Hz | 6/5 | minor third |
| G7 | 3040 | Eb1 2432 Hz | 5/4 | major third |
| Ab7 | 3242,67 | Eb1 2432 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| A7 | 3404,8 | Eb1 2432 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Bb7 | 3648 | Eb1 2432 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| B7 | 3891,2 | Eb1 2432 Hz | 8/5 | minor sixth |
| C8 | 4053,33 | Eb1 2432 Hz | 5/3 | major sixth |
Wolf Interval = D/A and F#/C#
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| E-1 | 10 | |||
| E0 | 20 | |||
| E1 | 40 | E1 40 Hz | 1/1 | prime |
| F1 | 42,67 | E1 40 Hz | 16/15 | minor second |
| Gb1 | 45 | E1 40 Hz | 9/8 | major second |
| G1 | 48 | E1 40 Hz | 6/5 | minor third |
| Ab1 | 50 | E1 40 Hz | 5/4 | major third |
| A1 | 53,33 | E1 40 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Bb1 | 56 | E1 40 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| B1 | 60 | E1 40 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| C2 | 64 | E1 40 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Db2 | 66,67 | E1 40 Hz | 5/3 | major sixth |
| D2 | 72 | E1 40 Hz | 9/5 16/9 | minor seventh |
| Eb2 | 75 | E1 40 Hz | 15/8 | major seventh |
| E2 | 80 | E2 80 Hz | 1/1 | prime |
| F2 | 85,33 | E2 80 Hz | 16/15 | minor second |
| Gb2 | 90 | E2 80 Hz | 9/8 | major second |
| G2 | 96 | E2 80 Hz | 6/5 | minor third |
| Ab2 | 100 | E2 80 Hz | 5/4 | major third |
| A2 | 106,67 | E2 80 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Bb2 | 112 | E2 80 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| B2 | 120 | E2 80 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| C3 | 128 | E2 80 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Db3 | 133,33 | E2 80 Hz | 5/3 | major sixth |
| D3 | 144 | E2 80 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Eb3 | 150 | E2 80 Hz | 15/8 | major seventh |
| E3 | 160 | E3 160 Hz | 1/1 | prime |
| F3 | 170,67 | E3 160 Hz | 16/15 | minor second |
| Gb3 | 180 | E3 160 Hz | 9/8 | major second |
| G3 | 192 | E3 160 Hz | 6/5 | minor third |
| Ab3 | 200 | E3 160 Hz | 5/4 | major third |
| A3 | 213,33 | E3 160 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Bb3 | 224 | E3 160 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| B3 | 240 | E3 160 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| C4 | 256 | E3 160 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Db4 | 266,67 | E3 160 Hz | 5/3 | major sixth |
| D4 | 288 | E3 160 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Eb4 | 300 | E3 160 Hz | 15/8 | major seventh |
| E4 | 320 | E4 320 Hz | 1/1 | prime |
| F4 | 341,33 | E4 320 Hz | 16/15 | minor second |
| Gb4 | 360 | E4 320 Hz | 9/8 | major second |
| G4 | 384 | E4 320 Hz | 6/5 | minor third |
| Ab4 | 400 | E4 320 Hz | 5/4 | major third |
| A4 | 426,67 | E4 320 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Bb4 | 450 | E4 320 Hz | 45/32 | augmented fourth |
| H4 | 480 | E4 320 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| C5 | 512 | E4 320 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Db5 | 533,33 | E4 320 Hz | 5/3 | major sixth |
| D5 | 576 | E4 320 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Eb5 | 600 | E4 320 Hz | 15/8 | major seventh |
| E5 | 640 | E5 640 Hz | 1/1 | prime |
| F5 | 682,67 | E5 640 Hz | 16/15 | minor second |
| Gb5 | 720 | E5 640 Hz | 9/8 | major second |
| G5 | 768 | E5 640 Hz | 6/5 | minor third |
| Ab5 | 800 | E5 640 Hz | 5/4 | major third |
| A5 | 853,33 | E5 640 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Bb5 | 896 | E5 640 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| B5 | 960 | E5 640 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| C6 | 1024 | E5 640 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Db6 | 1066,67 | E5 640 Hz | 5/3 | major sixth |
| D6 | 1152 | E5 640 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Eb6 | 1200 | E5 640 Hz | 15/8 | major seventh |
| E6 | 1280 | E6 1280 Hz | 1/1 | prime |
| F6 | 1365,33 | E6 1280 Hz | 16/15 | minor second |
| Gb6 | 1440 | E6 1280 Hz | 9/8 | major second |
| G6 | 1536 | E6 1280 Hz | 6/5 | minor third |
| Ab6 | 1600 | E6 1280 Hz | 5/4 | major third |
| A6 | 1706,67 | E6 1280 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Bb6 | 1792 | E6 1280 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| B6 | 1920 | E6 1280 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| C7 | 2048 | E6 1280 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Db7 | 2133,33 | E6 1280 Hz | 5/3 | major sixth |
| D7 | 2304 | E6 1280 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Eb7 | 2400 | E6 1280 Hz | 15/8 | major seventh |
| e7 | 2560 | E7 2560 Hz | 1/1 | prime |
| F7 | 2730,67 | E7 2560 Hz | 16/15 | minor second |
| Gb7 | 2880 | E7 2560 Hz | 9/8 | major second |
| G7 | 3072 | E7 2560 Hz | 6/5 | minor third |
| Ab7 | 3200 | E7 2560 Hz | 5/4 | major third |
| A7 | 3413,33 | E7 2560 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Bb7 | 3584 | E7 2560 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| B7 | 3840 | E7 2560 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| C8 | 4096 | E7 2560 Hz | 8/5 | minor sixth |
Wolf Interval = G/D and Eb/Ab
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| F-1 | 11 | |||
| F0 | 22 | F0 22 Hz | 1/1 | prime |
| Gb0 | 23,47 | F0 22 Hz | 16/15 | minor second |
| G0 | 24,75 | F0 22 Hz | 9/8 | major second |
| Ab0 | 26,4 | F0 22 Hz | 6/5 | minor third |
| A0 | 27,5 | F0 22 Hz | 5/4 | major third |
| Bb0 | 29,33 | F0 22 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| B0 | 30,8 | F0 22 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C1 | 33 | F0 22 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Db1 | 35,20 | F0 22 Hz | 8/5 | minor sixth |
| Db1 | 36,67 | F0 22 Hz | 5/3 | major sixth |
| ES1 | 39,60 | F0 22 Hz | 9/5 | minor seventh |
| E1 | 41,25 | F0 22 Hz | 15/8 | major seventh |
| F1 | 44 | F1 44 Hz | 1/1 | prime |
| Gb1 | 46,93 | F1 44 Hz | 16/15 | minor second |
| G1 | 49,5 | F1 44 Hz | 9/8 | major second |
| Ab1 | 52,8 | F1 44 Hz | 6/5 | minor third |
| A1 | 55 | F1 44 Hz | 5/4 | major third |
| Bb1 | 58,67 | F1 44 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| B1 | 61,6 | F1 44 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C2 | 66 | F1 44 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Db2 | 70,4 | F1 44 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D2 | 73,33 | F1 44 Hz | 5/3 | major sixth |
| ES2 | 79,2 | F1 44 Hz | 9/5 | minor seventh |
| E2 | 82,5 | F1 44 Hz | 15/8 | major seventh |
| F2 | 88 | F2 88 Hz | 1/1 | prime |
| Gb2 | 93,87 | F2 88 Hz | 16/15 | minor second |
| G2 | 99 | F2 88 Hz | 9/8 | major second |
| Ab2 | 105,6 | F2 88 Hz | 6/5 | minor third |
| A2 | 110 | F2 88 Hz | 5/4 | major third |
| Bb2 | 117,33 | F2 88 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| B2 | 123,2 | F2 88 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C3 | 132 | F2 88 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Db3 | 140,8 | F2 88 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D3 | 146,67 | F2 88 Hz | 5/3 | major sixth |
| ES3 | 158,4 | F2 88 Hz | 9/5 | minor seventh |
| E3 | 165 | F2 88 Hz | 15/8 | major seventh |
| F3 | 176 | F3 176 Hz | 1/1 | prime |
| Gb3 | 187,72 | F3 176 Hz | 16/15 | minor second |
| G3 | 198 | F3 176 Hz | 9/8 | major second |
| Ab3 | 211,2 | F3 176 Hz | 6/5 | minor third |
| A3 | 220 | F3 176 Hz | 5/4 | major third |
| Bb3 | 234,67 | F3 176 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| B3 | 246,4 | F3 176 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C4 | 264 | F3 176 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Db4 | 281,6 | F3 176 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D4 | 293,337 | F3 176 Hz | 5/3 | major sixth |
| ES4 | 316,8 | F3 176 Hz | 9/5 | minor seventh |
| E4 | 330 | F3 176 Hz | 15/8 | major seventh |
| F4 | 352 | F4 352 Hz | 1/1 | prime |
| Gb4 | 375,47 | F4 352 Hz | 16/15 | minor second |
| G4 | 396 | F4 352 Hz | 9/8 | major second |
| Ab4 | 422,4 | F4 352 Hz | 6/5 | minor third |
| A4 | 440 | F4 352 Hz | 5/4 | major third |
| Bb4 | 469,33 | F4 352 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| B4 | 492,8 | F4 352 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C5 | 528 | F4 352 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Db5 | 563,2 | F4 352 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D5 | 586,67 | F4 352 Hz | 5/3 | major sixth |
| ES5 | 633,6 | F4 352 Hz | 9/5 | minor seventh |
| E5 | 660 | F4 352 Hz | 15/8 | major seventh |
| F5 | 704 | F5 704 Hz | 1/1 | prime |
| Gb5 | 750,93 | F5 704 Hz | 16/15 | minor second |
| G5 | 792 | F5 704 Hz | 9/8 | major second |
| Ab5 | 844,8 | F5 704 Hz | 6/5 | minor third |
| A5 | 880 | F5 704 Hz | 5/4 | major third |
| Bb5 | 938,67 | F5 704 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| B5 | 985,5 | F5 704 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C6 | 1056 | F5 704 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Db6 | 1126,4 | F5 704 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D6 | 1173,33 | F5 704 Hz | 5/3 | major sixth |
| ES6 | 1267,2 | F5 704 Hz | 9/5 | minor seventh |
| E6 | 1320 | F5 704 Hz | 15/8 | major seventh |
| F6 | 1408 | F6 1408 Hz | 1/1 | prime |
| Gb6 | 1501,87 | F6 1408 Hz | 16/15 | minor second |
| G6 | 1584 | F6 1408 Hz | 9/8 | major second |
| Ab6 | 1689,6 | F6 1408 Hz | 6/5 | minor third |
| A6 | 1760 | F6 1408 Hz | 5/4 | major third |
| Bb6 | 1877,33 | F6 1408 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| B6 | 1971,2 | F6 1408 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C7 | 2112 | F6 1408 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Db7 | 2252,8 | F6 1408 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D7 | 2346,67 | F6 1408 Hz | 5/3 | major sixth |
| ES7 | 2534,4 | F6 1408 Hz | 9/5 | minor seventh |
| E7 | 2640 | F6 1408 Hz | 15/8 | major seventh |
| F7 | 2816 | F7 2815 Hz | 1/1 | prime |
| Gb7 | 3003,73 | F7 2815 Hz | 16/15 | minor second |
| G7 | 3168 | F7 2815 Hz | 9/8 | major second |
| Ab7 | 3379,2 | F7 2815 Hz | 6/5 | minor third |
| A7 | 3520 | F7 2815 Hz | 5/4 | major third |
| Bb7 | 3754,67 | F7 2815 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| B7 | 3942,4 | F7 2815 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C8 | 4224 | F7 2815 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| F#0 | 22,5 | F#0 22,5 Hz | 1/1 | prime |
| G0 | 24 | F#0 22,5 Hz | 16/15 | minor second |
| G#0 | 25,31 | F#0 22,5 Hz | 9/8 | major second |
| A0 | 27 | F#0 22,5 Hz | 6/5 | minor third |
| A#0 | 28,13 | F#0 22,5 Hz | 5/4 | major third |
| B0 | 30 | F#0 22,5 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C1 | 31,5 | F#0 22,5 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C#1 | 33,75 | F#0 22,5 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D1 | 36 | F#0 22,5 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D#1 | 37,5 | F#0 22,5 Hz | 5/3 | major sixth |
| E1 | 40,5 | F#0 22,5 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F1 | 42,19 | F#0 22,5 Hz | 15/8 | major seventh |
| F#1 | 45 | F#1 45 Hz | 1/1 | prime |
| G1 | 48 | F#1 45 Hz | 16/15 | minor second |
| G#1 | 50,63 | F#1 45 Hz | 9/8 | major second |
| A1 | 54 | F#1 45 Hz | 6/5 | minor third |
| A#1 | 56,25 | F#1 45 Hz | 5/4 | major third |
| B1 | 60 | F#1 45 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C2 | 63 | F#1 45 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C#2 | 67,50 | F#1 45 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D2 | 72 | F#1 45 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D#2 | 75 | F#1 45 Hz | 5/3 | major sixth |
| E2 | 81 | F#1 45 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F2 | 84,38 | F#1 45 Hz | 15/8 | major seventh |
| F#2 | 90 | F#2 90 Hz | 1/1 | prime |
| G2 | 96 | F#2 90 Hz | 16/15 | minor second |
| G#2 | 101,25 | F#2 90 Hz | 9/8 | major second |
| A2 | 108 | F#2 90 Hz | 6/5 | minor third |
| A#2 | 112,5 | F#2 90 Hz | 5/4 | major third |
| B2 | 120 | F#2 90 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C3 | 126 | F#2 90 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C#3 | 135 | F#2 90 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D3 | 144 | F#2 90 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D#3 | 150 | F#2 90 Hz | 5/3 | major sixth |
| E3 | 162 | F#2 90 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F3 | 168,75 | F#2 90 Hz | 15/8 | major seventh |
| F#3 | 180 | F#3 180 Hz | 1/1 | prime |
| G3 | 192 | F#3 180 Hz | 16/15 | minor second |
| G#3 | 202,5 | F#3 180 Hz | 9/8 | major second |
| A3 | 216 | F#3 180 Hz | 6/5 | minor third |
| A#3 | 225 | F#3 180 Hz | 5/4 | major third |
| B3 | 240 | F#3 180 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C4 | 252 | F#3 180 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C#4 | 270 | F#3 180 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D4 | 288 | F#3 180 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D#4 | 300 | F#3 180 Hz | 5/3 | major sixth |
| E4 | 324 | F#3 180 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F4 | 337,5 | F#3 180 Hz | 15/8 | major seventh |
| F#4 | 360 | F#4 360 Hz | 1/1 | prime |
| G4 | 384 | F#4 360 Hz | 16/15 | minor second |
| G#4 | 405 | F#4 360 Hz | 9/8 | major second |
| A4 | 432 | F#4 360 Hz | 6/5 | minor third |
| A#4 | 450 | F#4 360 Hz | 5/4 | major third |
| B4 | 480 | F#4 360 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C5 | 504 | F#4 360 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C#5 | 540 | F#4 360 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D5 | 576 | F#4 360 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D#5 | 600 | F#4 360 Hz | 5/3 | major sixth |
| E5 | 648 | F#4 360 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F5 | 675 | F#4 360 Hz | 15/8 | major seventh |
| F#5 | 720 | F#5 720 Hz | 1/1 | prime |
| G5 | 768 | F#5 720 Hz | 16/15 | minor second |
| G#5 | 810 | F#5 720 Hz | 9/8 | major second |
| A5 | 864 | F#5 720 Hz | 6/5 | minor third |
| A#5 | 900 | F#5 720 Hz | 5/4 | major third |
| B5 | 960 | F#5 720 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C6 | 1008 | F#5 720 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C#6 | 1080 | F#5 720 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D6 | 1152 | F#5 720 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D#6 | 1200 | F#5 720 Hz | 5/3 | major sixth |
| E6 | 1296 | F#5 720 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F6 | 1350 | F#5 720 Hz | 15/8 | major seventh |
| F#6 | 1440 | F#6 1440 Hz | 1/1 | prime |
| G6 | 1536 | F#6 1440 Hz | 16/15 | minor second |
| G#6 | 1620 | F#6 1440 Hz | 9/8 | major second |
| A6 | 1728 | F#6 1440 Hz | 6/5 | minor third |
| A#6 | 1800 | F#6 1440 Hz | 5/4 | major third |
| B6 | 1920 | F#6 1440 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C7 | 2016 | F#6 1440 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| C#7 | 2160 | F#6 1440 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D7 | 2304 | F#6 1440 Hz | 8/5 | minor sixth |
| D#7 | 2400 | F#6 1440 Hz | 5/3 | major sixth |
| E7 | 2592 | F#6 1440 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F7 | 2700 | F#6 1440 Hz | 15/8 | major seventh |
| F#7 | 2880 | F#7 2880 Hz | 1/1 | prime |
| G7 | 3072 | F#7 2880 Hz | 16/15 | minor second |
| G#7 | 3240 | F#7 2880 Hz | 9/8 | major second |
| A7 | 3456 | F#7 2880 Hz | 6/5 | minor third |
| A#7 | 3600 | F#7 2880 Hz | 5/4 | major third |
| B7 | 4050 | F#7 2880 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C8 | 4032 | F#7 2880 Hz | 7/5 | augmented fourth |
Wolf Interval = A/E
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| G-1 | 12 | |||
| G0 | 24 | G0 24 Hz | 1/1 | prime |
| G#0 | 25,6 | G0 24 Hz | 16/15 | minor second |
| A0 | 27 | G0 24 Hz | 9/8 | major second |
| Bb0 | 28,8 | G0 24 Hz | 6/5 | minor third |
| B0 | 30 | G0 24 Hz | 5/4 | major third |
| C1 | 32 | G0 24 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C#1 | 33,6 | G0 24 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| D1 | 36 | G0 24 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D#1 | 38,4 | G0 24 Hz | 8/5 | minor sixth |
| E1 | 40 | G0 24 Hz | 5/3 | major sixth |
| F | 43,2 | G0 24 Hz | 9/5 16/9 | minor seventh |
| F#1 | 45 | G0 24 Hz | 15/8 | major seventh |
| G1 | 48 | G1 48 Hz | 1/1 | prime |
| G#1 | 51,2 | G1 48 Hz | 16/15 | minor second |
| A1 | 54 | G1 48 Hz | 9/8 | major second |
| Bb1 | 57,6 | G1 48 Hz | 6/5 | minor third |
| B1 | 60 | G1 48 Hz | 5/4 | major third |
| C2 | 64 | G01 48 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C#2 | 67,2 | G1 48 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| D2 | 72 | G1 48 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D#2 | 76,8 | G1 48 Hz | 8/5 | minor sixth |
| E2 | 80 | G1 48 Hz | 5/3 | major sixth |
| F2 | 86,4 | G1 48 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F#2 | 90 | G1 48 Hz | 15/8 | major seventh |
| G2 | 96 | G2 96 Hz | 1/1 | prime |
| G#2 | 102,4 | G2 96 Hz | 16/15 | minor second |
| A2 | 108 | G2 96 Hz | 9/8 | major second |
| Bb2 | 115,2 | G2 96 Hz | 6/5 | minor third |
| B2 | 120 | G2 96 Hz | 5/4 | major third |
| C3 | 128 | G2 96 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C#3 | 134,4 | G2 96 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| D3 | 144 | G2 96 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D#3 | 153,6 | G2 96 Hz | 8/5 | minor sixth |
| E3 | 160 | G2 96 Hz | 5/3 | major sixth |
| F3 | 172,8 | G2 96 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F#3 | 180 | G2 96 Hz | 15/8 | major seventh |
| G3 | 192 | G3 192 Hz | 1/1 | prime |
| G#3 | 204,8 | G3 192 Hz | 16/15 | minor second |
| A3 | 216 | G3 192 Hz | 9/8 | major second |
| Bb3 | 230,4 | G3 192 Hz | 6/5 | minor third |
| B3 | 240 | G3 192 Hz | 5/4 | major third |
| C4 | 256 | G3 192 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C#4 | 268,8 | G3 192 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| D4 | 288 | G3 192 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D#4 | 307,2 | G3 192 Hz | 8/5 | minor sixth |
| E4 | 320 | G3 192 Hz | 5/3 | major sixth |
| F4 | 345,6 | G3 192 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F#4 | 360 | G3 192 Hz | 15/8 | major seventh |
| G4 | 384 | G4 384 Hz | 1/1 | prime |
| G#4 | 409,6 | G3 192 Hz | 16/15 | minor second |
| A4 | 432 | G4 384 Hz | 9/8 | major second |
| Bb4 | 460,8 | G3 192 Hz | 6/5 | minor third |
| B4 | 480 | G4 384 Hz | 5/4 | major third |
| C5 | 512 | G4 384 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C#5 | 537,6 | G3 192 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| D5 | 576 | G4 384 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D#5 | 614,4 | G3 192 Hz | 8/5 | minor sixth |
| E5 | 640 | G4 384 Hz | 5/3 | major sixth |
| F5 | 691,2 | G3 192 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F#5 | 720 | G4 384 Hz | 15/8 | major seventh |
| G5 | 768 | G5 768 Hz | 1/1 | prime |
| G#5 | 819,2 | G5 768 Hz | 16/15 | minor second |
| A5 | 864 | G5 768 Hz | 9/8 | major second |
| Bb5 | 921,6 | G5 768 Hz | 6/5 | minor third |
| B5 | 960 | G5 768 Hz | 5/4 | major third |
| C6 | 1024 | G5 768 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C#6 | 1075,2 | G5 768 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| D6 | 1152 | G5 768 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D#6 | 1228,8 | G5 768 Hz | 8/5 | minor sixth |
| E6 | 1280 | G5 768 Hz | 5/3 | major sixth |
| F6 | 1382,4 | G5 768 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F#6 | 1440 | G5 768 Hz | 15/8 | major seventh |
| G6 | 1536 | G6 1536 Hz | 1/1 | prime |
| G#6 | 1638,4 | G6 1536 Hz | 16/15 | minor second |
| A6 | 1728 | G6 1536 Hz | 9/8 | major second |
| Bb6 | 1843,2 | G6 1536 Hz | 6/5 | minor third |
| B6 | 1920 | G6 1536 Hz | 5/4 | major third |
| C7 | 2048 | G6 1536 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| C#7 | 2150,4 | G6 1536 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| D7 | 2304 | G6 1536 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| D#7 | 2457,6 | G6 1536 Hz | 8/5 | minor sixth |
| E7 | 2560 | G6 1536 Hz | 5/3 | major sixth |
| F7 | 2764,8 | G6 1536 Hz | 9/5 | minor seventh |
| F#7 | 2880 | G6 1536 Hz | 15/8 | major seventh |
| G7 | 3072 | G6 3072 Hz | 1/1 | prime |
| G#7 | 3276,8 | G6 3072 Hz | 16/15 | minor second |
| A7 | 3456 | G6 3072 Hz | 9/8 | major second |
| Bb7 | 3686,4 | G6 3072 Hz | 6/5 | minor third |
| B7 | 3840 | G6 3072 Hz | 5/4 | major third |
| C8 | 4096 | G6 3072 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| Ab-1 | 13 | |||
| Ab0 | 26 | |||
| Ab1 | 52 | Ab1 52 Hz | 1/1 | prime |
| A | 55,47 | Ab1 52 Hz | 16/15 | minor second |
| Bb1 | 58,5 | Ab1 52 Hz | 9/8 | major second |
| B1 | 62,40 | Ab1 52 Hz | 6/5 | minor third |
| C2 | 65 | Ab1 52 Hz | 5/4 | major third |
| Db2 | 69,33 | Ab1 52 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| D2 | 72,8 | Ab1 52 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Eb2 | 78 | Ab1 52 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| E2 | 83,20 | Ab1 52 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F2 | 86,67 | Ab1 52 Hz | 5/3 | major sixth |
| Gb2 | 93,60 | Ab1 52 Hz | 9/5 | minor seventh |
| G2 | 97,5 | Ab1 52 Hz | 15/8 | major seventh |
| Ab2 | 104 | Ab2 104 Hz | 1/1 | prime |
| A2 | 110,93 | Ab2 104 Hz | 16/15 | minor second |
| Bb2 | 117 | Ab2 104 Hz | 9/8 | major second |
| B2 | 124,80 | Ab2 104 Hz | 6/5 | minor third |
| C3 | 130 | Ab2 104 Hz | 5/4 | major third |
| Db3 | 138,67 | Ab2 104 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| D3 | 145,6 | Ab2 104 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Eb3 | 156 | Ab2 104 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| E3 | 166,40 | Ab2 104 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F3 | 173,33 | Ab2 104 Hz | 15/3 | major sixth |
| Gb3 | 187,20 | Ab2 104 Hz | 9/5 | minor seventh |
| G3 | 195 | Ab2 104 Hz | 5/8 | major seventh |
| Ab3 | 208 | Ab3 208 Hz | 1/1 | prime |
| A3 | 221,87 | Ab3 208 Hz | 16/15 | minor second |
| Bb3 | 234 | Ab3 208 Hz | 9/8 | major second |
| B3 | 249,60 | Ab3 208 Hz | 6/5 | minor third |
| C4 | 260 | Ab3 208 Hz | 5/4 | major third |
| Db4 | 277,33 | Ab3 208 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| D4 | 291,2 | Ab3 208 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Eb4 | 312 | Ab3 208 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| E4 | 332,80 | Ab3 208 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F4 | 346,67 | Ab3 208 Hz | 5/3 | major sixth |
| Gb4 | 374,40 | Ab3 208 Hz | 9/5 | minor seventh |
| G4 | 390 | Ab3 208 Hz | 15/8 | major seventh |
| Ab4 | 416 | Ab4 416 Hz | 1/1 | prime |
| A4 | 443,73 | Ab4 416 Hz | 16/15 | minor second |
| Bb4 | 468 | Ab4 416 Hz | 9/8 | major second |
| B4 | 499,20 | Ab4 416 Hz | 6/5 | minor third |
| C5 | 520 | Ab4 416 Hz | 5/4 | major third |
| Db5 | 554,67 | Ab4 416 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| D5 | 582,4 | Ab4 416 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Eb5 | 624 | Ab4 416 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| E5 | 665,60 | Ab4 416 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F5 | 693,33 | Ab4 416 Hz | 5/3 | major sixth |
| Gb5 | 748,80 | Ab4 416 Hz | 9/5 | minor seventh |
| G5 | 780 | Ab4 416 Hz | 15/8 | major seventh |
| Ab5 | 832 | Ab5 832 Hz | 1/1 | prime |
| A5 | 887,47 | Ab5 832 Hz | 16/15 | minor second |
| Bb5 | 936 | Ab5 832 Hz | 9/8 | major second |
| B5 | 998,40 | Ab5 832 Hz | 6/5 | minor third |
| C6 | 1040 | Ab5 832 Hz | 5/4 | major third |
| Db6 | 1109,33 | Ab5 832 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| D6 | 1164,8 | Ab5 832 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Eb6 | 1248 | Ab5 832 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| E6 | 1331,20 | Ab5 832 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F6 | 1386,67 | Ab5 832 Hz | 5/3 | major sixth |
| Gb6 | 1497 | Ab5 832 Hz | 9/5 | minor seventh |
| G6 | 1560 | Ab5 832 Hz | 15/8 | major seventh |
| Ab6 | 1664 | Ab5 1664 Hz | 1/1 | prime |
| A6 | 1774,93 | Ab5 1664 Hz | 16/15 | minor second |
| Bb6 | 1872 | Ab5 1664 Hz | 9/8 | major second |
| B6 | 1996,80 | Ab5 1664 Hz | 6/5 | minor third |
| C7 | 2080 | Ab5 1664 Hz | 5/4 | major third |
| Db7 | 2218,67 | Ab5 1664 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| D7 | 2329,6 | Ab5 1664 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| Eb7 | 2496 | Ab5 1664 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| E7 | 2662,40 | Ab5 1664 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F7 | 2773,33 | Ab5 1664 Hz | 5/3 | major sixth |
| Gb7 | 2995,20 | Ab5 1664 Hz | 9/5 | minor seventh |
| G7 | 3120 | Ab5 1664 Hz | 15/8 | major seventh |
| Ab7 | 3328 | Ab5 3328 Hz | 1/1 | prime |
| A7 | 3549,87 | Ab5 3328 Hz | 16/15 | minor second |
| Bb7 | 3744 | Ab5 3328 Hz | 9/8 | major second |
| B7 | 3993,60 | Ab5 3328 Hz | 6/5 | minor third |
| C8 | 4160 | Ab5 3328 Hz | 5/4 | major third |
Wolf Interval = G/D
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| A-1 | 13,5 | |||
| A0 | 27 | A0 27 Hz | 1/1 | prime |
| Bb0 | 28,8 | A0 27 Hz | 16/15 | minor second |
| B0 | 30,375 | A0 27 Hz | 9/8 | major second |
| C1 | 32,4 | A0 27 Hz | 6/5 | minor third |
| C#1 | 33,75 | A0 27 Hz | 5/4 | major third |
| D1 | 36 | A0 27 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Eb1 | 37,8 | A0 27 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| E1 | 40,5 | A0 27 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| F1 | 43,2 | A0 27 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F#1 | 45 | A0 27 Hz | 5/3 | major sixth |
| G1 | 48,5 | A0 27 Hz | 9/5 16/9 | minor seventh |
| Ab1 | 50,625 | A0 27 Hz | 15/8 | major seventh |
| A1 | 54 | A1 54 Hz | 1/1 | prime |
| Bb1 | 57,6 | A1 54 Hz | 16/15 | minor second |
| B1 | 60,75 | A1 54 Hz | 9/8 | major second |
| C2 | 64,8 | A1 54 Hz | 6/5 | minor third |
| C#2 | 67,5 | A1 54 Hz | 5/4 | major third |
| D2 | 72 | A1 54 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Eb2 | 75,60 | A1 54 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| E2 | 81 | A1 54 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| F2 | 86,4 | A1 54 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F#2 | 90 | A1 54 Hz | 5/3 | major sixth |
| G2 | 97,2 | A1 54 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Ab2 | 101,25 | A1 54 Hz | 15/8 | major seventh |
| A2 | 108 | A2 108 Hz | 1/1 | prime |
| Bb2 | 115,2 | A2 108 Hz | 16/15 | minor second |
| B2 | 121,5 | A2 108 Hz | 9/8 | major second |
| C3 | 129,6 | A2 108 Hz | 6/5 | minor third |
| C#3 | 135 | A2 108 Hz | 5/4 | major third |
| D3 | 144 | A2 108 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Eb3 | 151,20 | A2 108 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| E3 | 162 | A2 108 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| F3 | 172,8 | A2 108 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F#3 | 180 | A2 108 Hz | 5/3 | major sixth |
| G3 | 194,4 | A2 108 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Ab3 | 202,5 | A2 108 Hz | 15/8 | major seventh |
| A3 | 216 | A3 216 Hz | 1/1 | prime |
| Bb3 | 230,4 | A3 216 Hz | 16/15 | minor second |
| B3 | 243 | A3 216 Hz | 9/8 | major second |
| C4 | 259,2 | A3 216 Hz | 6/5 | minor third |
| C#4 | 270 | A3 216 Hz | 5/4 | major third |
| D4 | 288 | A3 216 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Eb4 | 302,4 | A3 216 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| E4 | 324 | A4 216 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| F4 | 345,6 | A3 216 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F#4 | 360 | A3 216 Hz | 5/3 | major sixth |
| G4 | 388,8 | A3 216 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Ab4 | 405 | A3 216 Hz | 15/8 | major seventh |
| A4 | 432 | A4 432 Hz | 1/1 | prime |
| Bb4 | 460,8 | A4 432 Hz | 16/15 | minor second |
| H4 | 486 | A4 432 Hz | 9/8 | major second |
| C5 | 518,4 | A4 432 Hz | 6/5 | minor third |
| C#5 | 540 | A4 432 Hz | 5/4 | major third |
| D5 | 576 | A4 432 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Eb5 | 604,8 | A4 432 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| E5 | 648 | A4 432 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| F5 | 691,2 | A4 432 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F#5 | 720 | A4 432 Hz | 5/3 | major sixth |
| G5 | 777,6 | A4 432 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Ab5 | 810 | A4 432 Hz | 15/8 | major seventh |
| A5 | 864 | A5 864 Hz | 1/1 | prime |
| Bb5 | 921,6 | A5 864 Hz | 16/15 | minor second |
| H5 | 972 | A5 864 Hz | 9/8 | major second |
| C6 | 1036,8 | A5 864 Hz | 6/5 | minor third |
| C#6 | 1080 | A5 864 Hz | 5/4 | major third |
| D6 | 1152 | A5 864 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Eb6 | 1209,6 | A5 864 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| E6 | 1296 | A5 864 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| F6 | 1382,4 | A5 864 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F#6 | 1440 | A5 864 Hz | 5/3 | major sixth |
| G6 | 1555,2 | A5 864 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Ab6 | 1620 | A5 864 Hz | 15/8 | major seventh |
| A6 | 1728 | A6 1728 Hz | 1/1 | prime |
| Bb6 | 1843,2 | A6 1728 Hz | 16/15 | minor second |
| B6 | 1944 | A6 1728 Hz | 9/8 | major second |
| C7 | 2073,6 | A6 1728 Hz | 6/5 | minor third |
| C#7 | 2160 | A6 1728 Hz | 5/4 | major third |
| D7 | 2304 | A6 1728 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| Eb7 | 2419,2 | A6 1728 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| E7 | 2592 | A6 1728 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| F7 | 2764,8 | A6 1728 Hz | 8/5 | minor sixth |
| F#7 | 2888 | A6 1728 Hz | 5/3 | major sixth |
| G7 | 3110,4 | A6 1728 Hz | 9/5 | minor seventh |
| Ab7 | 3240 | A6 1728 Hz | 15/8 | major seventh |
| A7 | 3456 | A7 3456 Hz | 1/1 | prime |
| Bb7 | 3686,4 | A7 3456 Hz | 16/15 | minor second |
| B7 | 3888 | A7 3456 Hz | 9/8 | major second |
| C8 | 4147,2 | A7 3456 Hz | 6/5 | minor third |
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| Bb-1 | 14 | |||
| Bb0 | 28 | Bb0 28 Hz | 1/1 | prime |
| B0 | 29,87 | Bb0 28 Hz | 16/15 | minor second |
| C1 | 31,5 | Bb0 28 Hz | 9/8 | major second |
| Db1 | 33,6 | Bb0 28 Hz | 6/5 | minor third |
| D1 | 35 | Bb0 28 Hz | 5/4 | major third |
| Eb1 | 37,33 | Bb0 28 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| E1 | 39,2 | Bb0 28 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F1 | 42 | Bb0 28 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Gb1 | 44,8 | Bb0 28 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G1 | 46,67 | Bb0 28 Hz | 15/3 | major sixth |
| Ab1 | 50,4 | Bb0 28 Hz | 9/5 | minor seventh |
| A1 | 52,5 | Bb0 28 Hz | 5/8 | major seventh |
| Bb1 | 56 | Bb1 56 Hz | 1/1 | prime |
| B1 | 59,73 | Bb1 56 Hz | 16/15 | minor second |
| C2 | 63 | Bb1 56 Hz | 9/8 | major second |
| Db2 | 67,2 | Bb1 56 Hz | 6/5 | minor third |
| D2 | 70 | Bb1 56 Hz | 5/4 | major third |
| Eb2 | 74,67 | Bb1 56 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| E2 | 78,4 | Bb1 56 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F2 | 84 | Bb1 56 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Gb2 | 89,6 | Bb1 56 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G2 | 93,33 | Bb1 56 Hz | 15/3 | major sixth |
| Ab2 | 100,8 | Bb1 56 Hz | 9/5 | minor seventh |
| A2 | 105 | Bb1 56 Hz | 5/8 | major seventh |
| Bb2 | 112 | Bb2 112 Hz | 1/1 | prime |
| B2 | 119,47 | Bb2 112 Hz | 16/15 | minor second |
| C3 | 126 | Bb2 112 Hz | 9/8 | major second |
| Db3 | 134,4 | Bb2 112 Hz | 6/5 | minor third |
| D3 | 140 | Bb2 112 Hz | 5/4 | major third |
| Eb3 | 149,33 | Bb2 112 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| E3 | 156,8 | Bb2 112 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F3 | 168 | Bb2 112 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Gb3 | 179,2 | Bb2 112 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G3 | 186,67 | Bb2 112 Hz | 15/3 | major sixth |
| Ab3 | 201,6 | Bb2 112 Hz | 9/5 | minor seventh |
| A3 | 210 | Bb2 112 Hz | 5/8 | major seventh |
| Bb3 | 224 | Bb3 224 Hz | 1/1 | prime |
| B3 | 238,93 | Bb3 224 Hz | 16/15 | minor second |
| C4 | 252 | Bb3 224 Hz | 9/8 | major second |
| Db4 | 268 | Bb3 224 Hz | 6/5 | minor third |
| D4 | 280 | Bb3 224 Hz | 5/4 | major third |
| Eb4 | 298,67 | Bb3 224 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| E4 | 313,6 | Bb3 224 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F4 | 336 | Bb3 224 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Gb4 | 358,4 | Bb3 224 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G4 | 373,33 | Bb3 224 Hz | 15/3 | major sixth |
| Ab4 | 403,2 | Bb3 224 Hz | 9/5 | minor seventh |
| A4 | 420 | Bb3 224 Hz | 5/8 | major seventh |
| Bb4 | 448 | Bb4 448 Hz | 1/1 | prime |
| B4 | 477,87 | Bb4 448 Hz | 16/15 | minor second |
| C5 | 504 | Bb4 448 Hz | 9/8 | major second |
| Db5 | 537,6 | Bb4 448 Hz | 6/5 | minor third |
| D5 | 560 | Bb4 448 Hz | 5/4 | major third |
| Eb5 | 597,33 | Bb4 448 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| E5 | 627,2 | Bb4 448 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F5 | 672 | Bb4 448 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Gb5 | 716,8 | Bb4 448 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G5 | 746,8 | Bb4 448 Hz | 15/3 | major sixth |
| Ab5 | 806,4 | Bb4 448 Hz | 9/5 | minor seventh |
| A5 | 840 | Bb4 448 Hz | 5/8 | major seventh |
| Bb5 | 896 | Bb5 896 Hz | 1/1 | prime |
| B5 | 955,73 | Bb5 896 Hz | 16/15 | minor second |
| C6 | 1008 | Bb5 896 Hz | 9/8 | major second |
| Db6 | 1075,2 | Bb5 896 Hz | 6/5 | minor third |
| D6 | 1120 | Bb5 896 Hz | 5/4 | major third |
| Eb6 | 1194,67 | Bb5 896 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| E6 | 1254,4 | Bb5 896 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F6 | 1344 | Bb5 896 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Gb6 | 1433,6 | Bb5 896 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G56 | 1493,33 | Bb5 896 Hz | 15/3 | major sixth |
| Ab6 | 1612,8 | Bb5 896 Hz | 9/5 | minor seventh |
| A6 | 1680 | Bb5 896 Hz | 5/8 | major seventh |
| Bb6 | 1792 | Bb6 1792 Hz | 1/1 | prime |
| B6 | 1911,47 | Bb6 1792 Hz | 16/15 | minor second |
| C7 | 2016 | Bb6 1792 Hz | 9/8 | major second |
| Db7 | 2150,4 | Bb6 1792 Hz | 6/5 | minor third |
| D7 | 2240 | Bb6 1792 Hz | 5/4 | major third |
| Eb7 | 2389,33 | Bb6 1792 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| E7 | 2508,8 | Bb6 1792 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F7 | 2688 | Bb6 1792 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| Gb7 | 2867,2 | Bb6 1792 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G7 | 2986,67 | Bb6 1792 Hz | 15/3 | major sixth |
| Ab7 | 3225,6 | Bb6 1792 Hz | 9/5 | minor seventh |
| A7 | 3360 | Bb6 1792 Hz | 5/8 | major seventh |
| Bb7 | 3584 | Bb7 3584 Hz | 1/1 | prime |
| B7 | 3822,93 | Bb7 3584 Hz | 16/15 | minor second |
| C8 | 4032 | Bb7 3584 Hz | 9/8 | major second |
B (in deutschen Sprachraum H) ist ein Zusammentreffen (fast) aller Tonarten der 12 Bezugsfrequenzen. Eine „Übertonart“, in sie alle versammelt sind:
256, 270, 288,300,320,352,360,384,400,432,450,480 HZ.
Im Allgemeinen wird für die übermäßige Quarte eine Ratio von 45/32 angenommen. Das wäre in der Tonart H ein F, hat dann aber eine Frequenz von 337,5. Das klingt auch in der Chromatik gut.
Bei einer Ratio von 22/15 hat der Ton F die Frequenz von 352 Hz. Wenn die übermäßige Quarte eine Ration von 45/32 hat, dann entfällt die Bezugsfrequenz für die F-Oktavtonreihe.
Aber immerhin: 11 Tonarten immer sind vorhanden. Das ist einzigartig.
| Tone | Frequency Hz | Interval reference | Ratio | Interval |
|---|---|---|---|---|
| B-1 | 15 | B-1 15 Hz | 1/1 | prime |
| A-1 | 27 | B-1 15 Hz | 9/5 | minor seventh |
| A#-1 | 28,13 | B-1 15 Hz | 15/8 | major seventh |
| B0 | 30 | B1 30 Hz | 1/1 | prime |
| C1 | 32 | B1 30 Hz | 16/15 | minor second |
| C#1 | 33,75 | B1 30 Hz | 9/8 | major second |
| D1 | 36 | B1 30 Hz | 6/5 | minor third |
| D#1 | 37,5 | B1 30 Hz | 5/4 | major third |
| E1 | 40 | B1 30 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| F1 | 42 | B1 30 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F#1 | 45 | B1 30 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| G1 | 48 | B1 30 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G#1 | 50 | B1 30 Hz | 5/3 | major sixth |
| A1 | 54 | B1 30 Hz | 9/5 | minor seventh |
| A#1 | 56,25 | B1 30 Hz | 15/8 | major seventh |
| B1 | 60 | B1 60 Hz | 1/1 | prime |
| C2 | 64 | B1 60 Hz | 16/15 | minor second |
| C#2 | 67,5 | B1 60 Hz | 9/8 | major second |
| D2 | 72 | B1 60 Hz | 6/5 | minor third |
| D#2 | 75 | B1 60 Hz | 5/4 | major third |
| E2 | 80 | B1 60 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| F2 | 84 | B1 60 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F#2 | 90 | B1 60 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| G2 | 96 | B1 60 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G#2 | 100 | B1 60 Hz | 5/3 | major sixth |
| A2 | 108 | B1 60 Hz | 9/5 16/9 | minor seventh |
| A#2 | 112,5 | B1 60 Hz | 15/8 | major seventh |
| B2 | 120 | B2 120 Hz | 1/1 | prime |
| C3 | 128 | B2 120 Hz | 16/15 | minor second |
| C#3 | 135 | B2 120 Hz | 9/8 | major second |
| D3 | 144 | B2 120 Hz | 6/5 | minor third |
| D#3 | 150 | B2 120 Hz | 5/4 | major third |
| E3 | 160 | B2 120 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| F3 | 168 | B2 120 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F#3 | 180 | B2 120 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| G3 | 192 | B2 120 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G#3 | 200 | B2 120 Hz | 5/3 | major sixth |
| A3 | 216 | B2 120 Hz | 9/5 16/9 | minor seventh |
| A#3 | 225 | B2 120 Hz | 15/8 | major seventh |
| B3 | 240 | B3 240 Hz | 1/1 | prime |
| C4 | 256 | B3 240 Hz | 16/15 | minor second |
| C#4 | 270 | B3 240 Hz | 9/8 | major second |
| D4 | 288 | B3 240 Hz | 6/5 | minor third |
| D#4 | 300 | B3 240 Hz | 5/4 | major third |
| E4 | 320 | B3 240 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| F4 | 336 | B3 240 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F#4 | 360 | B3 240 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| G4 | 384 | B3 240 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G#4 | 400 | B3 240 Hz | 5/3 | major sixth |
| A4 | 432 | B3 240 Hz | 9/5 16/9 | minor seventh |
| A#4 | 450 | B3 240 Hz | 15/8 | major seventh |
| B4 | 480 | B4 480 Hz | 1/1 | prime |
| C5 | 512 | B4 480 Hz | 16/15 | minor second |
| C#5 | 540 | B4 480 Hz | 9/8 | major second |
| D5 | 576 | B4 480 Hz | 6/5 | minor third |
| D#5 | 600 | B4 480 Hz | 5/4 | major third |
| E5 | 640 | B4 480 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| F5 | 672 | B4 480 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F#5 | 720 | B4 480 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| G5 | 768 | B4 480 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G#5 | 800 | B4 480 Hz | 5/3 | major sixth |
| A5 | 864 | B4 480 Hz | 16/9 | minor seventh |
| A#5 | 900 | B4 480 Hz | 15/8 | major seventh |
| B5 | 960 | B5 960 Hz | 1/1 | prime |
| C6 | 1024 | B5 960 Hz | 16/15 | minor second |
| C#6 | 1080 | HB 960 Hz | 9/8 | major second |
| D6 | 1152 | B5 960 Hz | 6/5 | minor third |
| D#6 | 1200 | B5 960 Hz | 5/4 | major third |
| E6 | 1280 | B5 960 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| F6 | 1344 | B5 960 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F#6 | 1440 | B5 960 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| G6 | 1536 | B5 960 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G#6 | 1600 | B5 960 Hz | 5/3 | major sixth |
| A6 | 1728 | B5 960 Hz | 9/5 16/9 | minor seventh |
| A#6 | 1800 | B5 960 Hz | 15/8 | major seventh |
| B6 | 1920 | B6 1920 Hz | 1/1 | prime |
| C7 | 2048 | B6 1920 Hz | 16/15 | minor second |
| C#7 | 2160 | B6 1920 Hz | 9/8 | major second |
| D7 | 2304 | B6 1920 Hz | 6/5 | minor third |
| D#7 | 2400 | B6 1920 Hz | 5/4 | major third |
| E7 | 2560 | B6 1920 Hz | 4/3 | perfect fourth |
| F7 | 2688 | B6 1920 Hz | 7/5 | augmented fourth |
| F#7 | 2880 | B6 1920 Hz | 3/2 | perfect fifth |
| G7 | 3072 | B6 1920 Hz | 8/5 | minor sixth |
| G#7 | 3200 | B6 1920 Hz | 5/3 | major sixth |
| A7 | 3456 | B6 1920 Hz | 9/5 16/9 | minor seventh |
| A#7 | 3600 | B6 1920 Hz | 15/8 | major seventh |
| B7 | 3840 | B7 3840 Hz | 1/1 | prime |
| C8 | 4096 | B7 3840 Hz | 16/15 | minor second |

Natural Tuning ist das universelle Frequenzmodell der natürlichen, reinen Stimmung.
Es basiert auf der Naturton-Obertonreihe.
Ein Stimmungssystem besteht aus den Bezugsfrequenzen und auf diesen Bezugsfrequenzen aufgebauten Intervallen.
Musik besteht aus Frequenzen (Schwingungen).
Ein Musikstück hat in der Regel eine Bezugsfrequenz, man sagt z.B. „Bach Johann Sebastian – Präludium Nr. 1 C-Dur“.
Damit wird aber keine Aussage gemacht über die Tonhöhe.
Zur Festlegung der Tonhöhe dient üblicherweise der Kammerton.
Wenn man den Kammerton auf A4=440 Hz festlegt, dann hat man auch die Tonhöhe des Tones C.
Zu dieser Frequenz des Grundtones C (Tonhöhe) gehören Intervalle (weitere Töne der Tonleiter). Diese Intervalle sind üblicherweise in der gleichstufigen Stimmung.
Nun ist aber der übliche Kammerton A4=440 Hz eine willkürliche Festlegung ohne Bezug zu irgendeiner natürlichen Eigenschaft.
Im Stimmungssystem „Natural Tuning“, dem universellen Frequenzmodell der natürlichen, reinen Stimmung hingegen basiert der Klang auf der natürlichen Obertonreihe bzw. auf der reinen Stimmung.
Die Basisfrequenz dieses Tuning-Systems ist 1 Hz (1 Schwingung pro Sekunde).
Das natürlich reine Stimmungssystem bedeutet zum einen die Festlegung auf 1 Hz als Basis-Bezugsfrequenz und zum anderen die sukzessive Abarbeitung nachfolgender höherer Bezugsfrequenzen.
Eine erste Oktavreihe entsteht auf der ersten Bezugsfrequenz 1 Hz. Jetzt fügen wir zu den Oktaven jeweils 11 Intervalle in der reinen Stimmung hinzu.
Auf diese Weise erhalten wir eine Tonleiter, die wir nun die Tonleiter C nennen.
Um weitere Tonleitern zu erhalten (gebräuchlich sind 12 Tonleitern) müssen wir weitere Bezugsfrequenzen auswählen. Das ist zum Beispiel der Fall bei den Solfeggio Tonleitern.
Eine Oktave bedeutet die Verdoppelung einer Frequenz.
Wenn die Bezugsfrequenz = 1 Hz = eine Schwingung pro Sekunde beträgt, dann hat die erste Oktave 2 x 1 = 2 Hz,
die zweite 2 x 2= 4 Hz,
die dritte 2 x 4 = 8 Hz, die vierte 2 x 8 = 16 Hz, die fünfte 2 x 16 Hz = 32 Hz, die sechste 2 x 32 = 64 Hz, die siebte 2 x 64 = 128 Hz und die achte Oktave 2 x 128 = 256 Hz.
Oktavreihe:
0-1-2-4-8-16-32-64-128-256-512-1024-2048-4096-8192-16384-32768 ………
Die Bezugsfrequenzen sind immer ungerade, ganze, natürliche Zahlen.
Eine weitere Tonleiter erhalten wir, wenn wir eine neue Bezugsfrequenz wählen. Die nächste in Frage kommende Bezugsfrequenz wäre 3 Hz.
Das Verfahren der Tonleiterkonstruktion läuft genauso wie bei unserer Tonleiter C. Diese zweite neue Tonleiter nennen wir G.
Und so geht es denn immer weiter, bis wir unsere 12 Tonleitern fertig haben.
1 Hz – C – chromatic
17 Hz – DES – chromatic (C#)
9 Hz – D – chromatic
19 Hz – Es – chromatic
5 Hz – E – chromatic
11 Hz – F – chromatic
45 Hz – F# – chromatic (Gb)
3 Hz – G – chromatic
13 Hz – Ab – chromatic
27 Hz – A – chromatic
7 Hz – Bb – chromatic
15 Hz – B – chromatic

innerer Kreis: die Bezeichnung Natural Tuning – diesen Begriff habe ich zwar nicht erfunden, aber mit diesem universellen Frequenzmodell verbunden.
zweiter Kreis: Bezugsfrequenzen
1 – 17 – 9 -19 – 5 – 11 – 45 – 3 – 13 – 27 – 7 – 15
dritter Kreis: die jeweilige x4 – Frequenz, z.B. C4 = 256 Hz oder A4 = 432 Hz
außen: Bezeichnungen der 12 Tonleitern.
Natural Tuning hat mit dem Quintenzirkel nichts zu tun. Es gibt kein Durchlaufen von den 12 Durtonleitern, sondern sind alles eigenständige Tonleitern in der reinen Stimmung.
Sie entsprechen in gewisser Weise den Tonleitern der genormten westlichen Musik, die auf der gleichstufigen Stimmung beruht.
| HZ | 1 | 3 | 5 | 7 | 9 | 11 | 13 | 15 | 17 | 19 | 27 | 45 |
| Durtonart | C | G | E | B | D | F | Gis | H | Cis | Dis | A | FIS |
Der Begriff Bezugsfrequenz ist einer der ganz wichtigen und grundlegenden Begriffe eines Stimmungssystems in der Musik. Ein Synonym wäre die Tonhöhe oder der Kammerton, wobei aber mit der Bezugsfrequenz sozusagen die Basislinie gemeint ist. Tonhöhe und Kammerton sind relative Begriffe, während Bezugsfrequenz immer einen absoluten Wert hat.
In der heutigen Musiktheorie ist immer von Tonarten die Rede:
„Johann Sebastian Bach – Präludium Nr. 1 C-Dur“.
C-Dur? Was ist das? Das ist eine Bezeichnung für eine Frequenz.
C-Dur könnte aber genauso gut „X-Dur“ heißen.Das C hat keine eigene „harte“ Information. Es ist ein Ton und ein Ton hat eine FREQUENZ. Und Bach hat damit dieses C als Bezugsfrequenz festgelegt. Aber das heißt noch gar nichts.
Das C könnte eine Frequenz von 261.63 Hz haben (das ist in der gleichstufigen Stimmung der Fall bei einem Kammerton von A4=440 HZ), das C könnte aber auch eine Frequenz von 256 HZ haben. Es gibt noch mehr Möglichkeiten – siehe Kammerton.
Der Begriff „Bezugsfrequenz“ gibt an, welche Frequenz der Grundton einer Tonleiter haben soll.
Beispiel:
Ich wähle eine Bezugsfrequenz von 1 HZ. Da ich aber den Ton nicht hören kann, weil er zu tief ist, muss ich ihn oktavieren.
Das sieht so aus: 1 – 2 – 4 – 8 -16 -32 (das kann man schön hören) – 64 (eine Bassdrum z.B.) – 128 – 256 Hz (gut hörbar). Nach diesem Ton stimme ich dann mein Instrument. Ob das dann C genannt wird, ist dabei völlig gleichgültig.
Die Bezugsfrequenzen sind immer ungerade, ganze, natürliche Zahlen.
Die natürlichen Zahlen sind die beim Zählen verwendeten Zahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 usw.
Warum ungerade Zahlen – am Beispiel der Zahl 2 verdeutlicht:
die Zahl 2 kann keine Bezugsfrequenz sein, weil 2 HZ eine Oktave von 1 HZ ist (siehe oben). Die nächstmögliche Bezugsfrequenz ist 3 HZ.
Warum ganze Zahlen? Wenn man sich die Seite mit den Bezugsfrequenzen anschaut, sieht man, dass der „Kammerton“ A4=432 HZ fünfmal vorkommt.
Das wäre bei anderen Bezugsfrequenzen (z.B. 1,764 HZ) nicht der Fall.
Die Naturton-Obertonreihe ist die Grundlage aller Tonsysteme, denn sie ist die einzige natürliche Tonleiter.
Wenn der Mensch Tonfolgen hört, baut er sie innerlich zu kleinen Akkorden zusammen und vergleicht diese dann unbewusst mit der Obertonreihe. Je größer die Übereinstimmung mit den Intervallen der Obertonreihe ist, desto harmonischer klingt die Musik.
Diese Tonleiter hat nicht der Mensch erfunden oder gefunden, sondern die Obertonreihe entsteht unmittelbar aus den Schwingungsgesetzen. Sie folgt einem universellen Wellenprinzip des Universums. Daher ist sie natürlichen Ursprungs.
Sobald ein Ton erklingt, schwingen Obertöne mit. Sie klingen alle gleichzeitig. Die Obertonreihe also eigentlich ein Akkord. Der Aufbau ist immer gleich und entspricht einer mathematischen harmonischen Reihe. Man hört die Obertöne normalerweise nicht. Denn weil sie als Akkord alle gleichzeitig schwingen, erscheinen sie uns wie ein einziger Ton.
Obertöne (auch Partial- oder Teiltöne) sind die neben dem Grundton mitklingenden Bestandteile nahezu jedes instrumental oder vokal erzeugten musikalischen Tons. Der tiefste Teilton wird Grundton genannt und bestimmt in den meisten Fällen die wahrgenommene Tonhöhe, während die übrigen Teiltöne, die Obertöne, die Klangfarbe beeinflussen.
Während bei der gleichstufigen Stimmung außer dem Grundton und dessen Oktaven kein Ton exakt mit der Teiltonreihe übereinstimmt, sind die Abweichungen bei reiner Stimmung deutlich seltener.
„Zunächst seien die zwei Namen Ober-, beziehungsweise Naturtonreihe, welche die gleiche Reihe von Tönen bezeichnen, erklärt.
Naturtonreihe heißt sie, weil ihre Töne sich zumindest bis zum 16. Glied ohne weiteres „natürlich“ bilden, wenn ein Grundton auf einer Seite zum Erklingen gebracht wird.
Der Name Obertonreihe will andeuten, dass die Töne, welche die Intervallfolge bewirken, vom Grundton gesetzmäßig aufsteigen.
In dieser Reihe nehmen die Schwingungen aufeinander folgender Obertöne stets in gleicher Weise um die Frequenz des Grundtones zu oder anders ausgedrückt, das Produkt von Obertonschrittzahl und Frequenz des Grundtones ergibt die Schwingungszahl des betreffenden Obertones………
Der 3. Oberton bildet zum Beispiel mit dem zweiten Oberton das Intervall 3:2, das heißt, die reine Quint…..
Die übrigen Intervalle ergeben sich auf die gleiche Weise, zum Beispiel 2:1 = Oktave, 3:2 = Quint, 4:3 = Quart, 5:4 = Natur-Durterz, 6:5 = Natur-Mollterz, 9:8 = großer Ganzton, 10:9 = kleiner Naturganzton, 16:15 = Naturhalbton, 4:1 oder 8:2 = Doppeloktave, 45:32 = natürliche übermäßige Quart….., 64:45 = natürliche verminderte Quint und so weiter.“
Beispiel:
Die Naturton-Obertonreihe der Bezugsfrequenz von 1 Hertz folgt ganz einfach den natürlichen Zahlen.
Die natürlichen Zahlen sind die beim Zählen verwendeten Zahlen.
Und man fängt ja meist bei 1 an zu zählen. Das hat der Schöpfer der Naturton-Obertonreihe ja auch gemacht. Wer war das? Gott?
1 Hz und 128 Hz sind Oktaven. 2 Hz und 256 Hz ist eine zweifache Oktave usw.
| Hz | Hz | Ratio | Ton | |||
| Grundton | Grundfrequenz | Prime | 1 | 128 | 1:1 | C3 |
| 01. Oberton | doppelte Frequenz | Oktave zum Grundton | 2 | 256 | 2:1 | C4 |
| 02. Oberton | dreifache Frequenz | Quint zum 1.Oberton | 3 | 384 | 3:2 | G4 |
| 03. Oberton | vierfache Frequenz | Quart zum 2.Oberton – Oktave zum 1. Oberton | 4 | 512 | 4:3 | C5 |
| 04. Oberton | fünffache Frequenz | große Terz zum 3. Oberton | 5 | 640 | 5:4 | E5 |
| 05. Oberton | sechsfache Frequenz | kleine Terz zum 4. Oberton | 6 | 768 | 6:5 | G5 |
| 06. Oberton | siebenfache Frequenz | 7 | 896 | 7:6 | Bb5 aus*1 | |
| 07. Oberton | achtfache Frequenz | Oktave vom 3. Oberton – Quart vom 5. Oberton | 8 | 1024 | 8:7 | C6 |
| 08. Oberton | neunfache Frequenz | großer Ganzton zum 7. Oberton | 9 | 1152 | 9:8 | D6 |
| 09. Oberton | zehnfache Frequenz | kleiner Ganzton zum 8. Oberton | 10 | 1208 | 10:9 | E6 |
| 10. Oberton | elffache Frequenz | 11 | 1408 | 11:10 | F6 aus *2 | |
| 11. Oberton | zwölffache Frequenz | Oktave zum 5. Oberton | 12 | 1536 | 12:11 | G6 |
| 12. Oberton | dreizehnfache Frequenz | 13 | 1664 | 13:12 | Ab6 aus *3 | |
| 13. Oberton | vierzehnfache Frequenz | Oktave zum 6. Oberton | 14 | 1792 | 14:13 | Bb6 aus*4 |
| 14. Oberton | fünfzehnfache Frequenz | 15 | 1920 | 15:14 | B6 | |
| 15. Oberton | sechszehnfache Frequenz | kleine Sekunde | 16 | 2048 | 16:15 | C7 |
Und so geht die Reihe nach diesem Muster weiter: 16. Oberton – Ratio 17:16 bis ins Unendliche.
| *1 die Frequenz stammt aus der Tonleiter Bb – Bezugsfrequenz 7 HZ – siebte Oktave |
| *2 die Frequenz stammt aus der Tonleiter F – Bezugsfrequenz 11 HZ – siebte Oktave |
| *3 die Frequenz stammt aus der Tonleiter As – Bezugsfrequenz 13 HZ – siebte Oktave |
| *4 die Frequenz stammt aus der Tonleiter Bb – Bezugsfrequenz 7 HZ – achte Oktave |
| Was fällt auf? Alles B-Tonleitern. |
| Es werden englische Tonbezeichnungen verwendet. |
Obertöne berechnen – Hier bei Sengspielaudio
der überaus nützlichen und informativen Webseite von Dipl.-Ing. Eberhard Sengpiel

Die Abbildung stellt (in willkürlicher Beschränkung auf die ersten sieben) die Eigenschwingungen einer Saite dar. Unter bestimmten Bedingungen kann die Saite jede dieser Eigenschwingungen separat (Flageoletttöne) ausführen, in der Regel werden jedoch alle oder zumindest mehrere dieser Eigenschwingungen gleichzeitig angeregt, sodass die resultierende Schwingung aus einer komplexen Überlagerung dieser Teilschwingungen besteht.
Die Frequenzen der Obertöne (Teiltöne) sind ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz. Diesen mathematischen Zusammenhang nennt man eine „harmonische Reihe“.
Das bedeutet, der Frequenzabstand zwischen zwei Teiltönen ist immer identisch mit der Grundfrequenz.
Grundfrequenz = 3 Hertz
1. Oberton = 3+3=6
2. Oberton = 6+3=9
usw.
Die Naturton/Obertonreihe – hier die Frequenzen der ersten 15 Obertöne:
128 Hz Grundton
256 Hz – 384 Hz – 512 Hz – 640 Hz – 768 Hz – 896 Hz – 1024 Hz – 1152 Hz – 1208 Hz – 1408 Hz – 1536 Hz – 1664 Hz – 1792 Hz – 1920 Hz 2048 Hz

Die Bezugsfrequenzen sind immer ungerade, ganze, natürliche Zahlen.
1-3-5-7-9-11-13-17-19-……Hz
12 Tonleitern werden in der westlichen modernen Musik verwendet. Aus der Perspektive der reinen Stimmung betrachtet, befinden sich diese 12 Tonleitern nicht in dem Quintenzirkel, sondern ergeben eine Quintenspirale.
Warum nur 12 Tonleitern bespielt werden, ist mir nicht klar. Es hat sich wohl so ergeben durch den Quintenzirkel, durch das Bedürfnis eine ganze Menge Tonleitern auf einem Klavier und auf einer Orgel spielen zu können.
Das ist aber nicht das Ende der musikalischen Entwicklung. Obwohl heute die gleichstufige Schwingung mit dem Kammerton von 440 Hertz, mit den 12 Durtonleitern und ihren jeweils 12 Tönen alles beherrschend daherkommt, gibt es genug „Abweichler“ und genug Musikkonsumenten, die die Gleichschaltung relativieren.
Von der universitären Musikwissenshaft ignoriert hat sich eine neue Musik etabliert, die vor allen Dingen im esoterischen Bereich wahrgenommen wird.
432 Hz Musik, 128 Hertz Musik, Solfeggio, 256 Hertz, Chakra Frequenzen, das sind Begriffe dieser neuen Musikwelt.
Ein bekanntes und erfolgreiches Beispiel für Tonleitern jenseits des üblichen Denkschemas der westlichen Musik stellen die sogenannten Solfeggio-Frequenzen dar. Der Name ist erfunden, der ganze Mythos drumherum ist erfunden. Die Frequenzen selber aber natürlich nicht und sie weisen ganz erstaunliche Eigenschaften aus.
Ich bin nun dabei, die auch die Perspektive der neuen Musik zu erweitern. Der Hebel, die Basis, der kosmische Zusammenhang ist die reine Stimmung.
Hier arbeite ich an einem Überblick, um ein Grundmuster zu erkennen, wenn man sich völlig unabhängig vom Quintenzirkel bewegt.
Ich stelle für eine Synopse, eine Tabelle aus
– Bezugsfrequenz
– Kammerton C4
– Kammerton A4
– der bekannten Tonleiternamen
zusammen.
Der Kammerton A4 lediglich wichtig für die Stimmung vieler Instrumente, der Kammerton C4 ist grundlegend, weil er mit der Bezugsfrequenz 1 Hz beginnt.
Die Bezeichnung der Tonleiter ist ist lediglich eine sprachliche Gewohnheit ohne inhaltliche Substanz.
Die Tonleiter mit der Bezugsfrequenz 1 Hz wird C genannt, könnte aber genauso gut A genannt werde.
432 Hz – wichtige Begriffe ist eine Sammlung von immer mal in der 432 Hz Szene auftauchenden Stichwörtern, aber auch aus anderen Bereichen.
Anthroposophie – wörtlich aus dem Griechischen: „Weisheit vom Menschen“ – ist in den Worten ihres Begründers Rudolf Steiner (1861-1925) „Bewusstsein des eigenen Menschentums“ und ein spirituell orientierter Erkenntnisweg. Sie versteht sich als Anregung zur Entwicklung des Individuums und zur Neugestaltung von Lebens- und Kulturverhältnissen und nicht als System oder Lehre. Anthrowiki
Chladnische Klangfiguren sind Muster, die auf einer mit Sand bestreuten dünnen Platte (am besten aus Metall) entstehen, wenn diese in Schwingungen versetzt wird. Dieses geschieht, indem die Platte an einer Kante mit einem Geigenbogen bestrichen oder einer schwingenden Stimmgabel berührt wird.
Infolge von Eigenresonanzen beginnt die Platte mit einer ihrer Moden zu schwingen. Der Sand wird beim Tönen der Platte von den vibrierenden Partien regelrecht weggeschleudert und wandert zu den Stellen, an denen keine oder schwächere Schwingung auftritt. Auf diese Weise werden die Knotenlinien stehender Wellen sichtbar, die sich auf der Platte ausbilden.
Wikipedia
Die Einheit die am häufigsten verwendet wird, um Intervalle zu messen, wird Cent genannt, von Lateinisch centum, das bedeutet „hundert“.
Die Einheit steht für ein Hundertstel des gleichstufigen Halbtons.
Mit anderen Worten, eine Oktave besteht aus 1200 Cent.
Die Chakren sind eine Reihe von rotierenden, feinstofflichen Energiewirbeln an der Vorder- und Rückseite des Körpers. Sie befinden sich entlang eines zentralen Energiekanals, wobei jedes Chakra den physischen Körper durchdringt und ihn mit den feinstofflichen Körpern (der Aura) des Menschen verbindet……………………mehr lesen
Als Devachan wird in Anlehnung an die indisch-theosophische Terminologie das Geisterland (eng. spiritland), die geistige Welt im engeren Sinn, bezeichnet.
„Deva heißt Gott und Chan heißt Gebiet, Wohnung; Devachan bedeutet also Gottesgebiet. Insofern der Mensch ein geistiges Wesen ist, hat er Anteil an der geistigen Welt.“ (GA 94, S. 134)
Ich zitiere aus Philolex.de
(eine ganz erstaunliche Webpräsenz, aber Design-mäßig nicht mehr so auf der Höhe der Zeit)
„Der Begriff Dialektik taucht erstmals bei Platon auf. Bei ihm und bei seinem Lehrer Sokrates war Dialektik – im damaligen Wortsinne – »Gesprächskunst«. Durch Rede und Gegenrede – also Widerspruch! – wollte man der Wahrheit auf die Spur kommen. Und da die Dialektik Wahrheit sucht, wird sie für Platon zur Wissenschaft von dem wahrhaft Seienden, von den Ideen.
Platon wollte nicht bei den Widersprüchen stehen bleiben wie die Sophisten, die glaubten, jede auch die widersprechendsten Auffassungen beweisen zu können. Ein solches Vorgehen nannte Platon Eristik.
Bei Aristoteles hat die Dialektik mit den Fragen zu tun, bei denen es widersprüchliche Positionen gibt. Durch Einbeziehung allgemeiner Gesichtspunkte (»topoi«) und der Meinung von Autoritäten werden diese zu beantworten versucht. Diese Topik stand im Gegensatz zur Analytik, also Logik.
Cusanus unterschied zwischen dem Verstand, dessen Hauptaufgabe das Auseinanderhalten von Gegensätzen sei, und der Vernunft, die die Gegensätze auf höherer Ebene zusammenführe. Gott sei das absolut Unendliche, indem alle Gegensätze zusammenfielen.
Böhme meinte, es gebe einen sich durch alles Sein und durch alles Denken hindurchziehenden Widerspruch, ohne den es nichts gäbe. Dieser Widerspruch sei die innerste Triebkraft der Welt.
Bei Kant bekommt Dialektik eine negative Bedeutung. Für ihn ist sie »Logik des Scheins«. Wenn die Vernunft ohne Zuhilfenahme der Anschauungen versucht, Fragen zu klären, gerate sie in Antinomien.
Der bedeutendste dialektische Philosoph ist Hegel. Sein Anliegen ist es, diese Antinomien dialektisch aufzuheben, die Widersprüche in einer höheren Ganzheit zu vereinen. Bei ihm wird die Dialektik darüber hinaus zu der universellen Art, wie der »Weltgeist« und damit die Welt und das menschliche Denken sich entfaltet. Dialektik ist nicht nur eine Sache des Denkens, sondern des Seins, das mit dem Denken bzw. der Vernunft gleichgesetzt wird.
Marx und Engels waren ursprünglich Hegelianer und stark durch dessen dialektisches Denken beeinflusst. Sie erheben den Anspruch, Hegel »vom Kopf auf die Füße gestellt zu haben«. Nicht der Geist sei das Primäre, sondern die Materie, die materielle Welt. Diese bewege und entfalte sich dialektisch ( Dialektischer Materialismus). Und im Anschluss daran bzw. dadurch verursacht unser Denken. Gegensätze werden bei Marx nicht wie bei Hegel in einer höheren Einheit versöhnt, sondern sie werden zur Triebkraft der Entwicklung, zur Durchsetzung von Neuem, Höherem in der materiellen Welt.
Im 20. Jahrhundert hat Adorno eine »Negative Dialektik« entwickelt, in der nicht mehr wie bei Hegel die Widersprüche auf höherer Ebene versöhnt werden, sondern wo sie unversöhnlich bestehen bleiben.
Die Dialektik ist in der philosophischen Welt sehr umstritten. Es gibt unter den berühmten Philosophen sowohl solche, die die Dialektik hoch schätzen – zum Beispiel Adorno –, wie solche, die die Dialektik schroff ablehnen – zum Beispiel Popper.
Wenn heutzutage in der Philosophie von Dialektik die Rede ist, dann ist damit fast immer die auf Hegel, Marx und Engels – und damit letztlich die auf Heraklit – zurückgehende Dialektik gemeint. Der antike griechische Philosoph Heraklit war der erste große dialektische Denker, der noch vor Platon und Aristoteles wirkte. Obwohl nur Fragmente seiner Schriften erhalten sind, ist in dem wenigen, was wir von ihm kennen, der Kern dessen enthalten, was heutzutage mehrheitlich unter Dialektik verstanden wird. Folgende vier Punkte sind grundlegend:
Die starren Gegensätze zwischen Ja und Nein, zwischen Sein und Nichtsein, zwischen entweder so oder so etc. sind Täuschungen einer nur logischen Denkweise. Es kommt immer darauf an, von welcher Basis aus bzw. innerhalb welchen Bezugsrahmens man ein Urteil fällt. Die zweiwertige Logik ist im praktischen Leben unverzichtbar, aber sie allein reicht nicht aus, um die Welt zu verstehen.
Alle Gegensatzpaare sind untrennbar. Jeder Pol eines Gegensatzes hat nur einen Sinn oder nur eine Existenz, weil es den entgegengesetzten Pol gibt. Jede Erscheinung (?) ist je nach Betrachtung sowohl dem einen, wie dem anderen Pol zurechenbar.
Alles in der Welt (der Erlebnis- oder Erscheinungswelt, ob es für das Sein schlechthin zutrifft, halte ich für unerkennbar) bewegt, verändert sich. Jede Ruhe ist relativ, vorübergehend. Alles entsteht und vergeht. In dieser Bewegung schlagen die Gegensätze ständig ineinander um.
Es bewegt sich nur dort etwas, wo ein Gegensatz, ein Widerspruch vorhanden ist.“
Als Duodezime (v. lat. duodecimus: „der zwölfte“) bezeichnet man in der Musik die zwölfte Tonstufe einer diatonischen, heptatonischen Tonleiter sowie das entsprechende Intervall, das sich aus Oktave und Quinte zusammensetzt und damit zwölf Tonstufen umspannt, z. B. c–g‘. Die (reine) Duodezime umfasst neunzehn Halbtöne.
Die Töne der Duodezimenreihe sind in den bis ins Unendliche verlaufenden Ober- und Untertonreihen eines Grundtones enthalten. Jeder nächstfolgende Duodezimenton erscheint immer um eine Oktave plus eine Quint = eine Duodezime von einem Vorgänger entfernt. Die Duodezimentöne stehen immer im Schwingungsverhältnis 3:1.
Maria Renold: „Von Intervallen Tonleitern Tönen und dem Kammerton c=128 HZ – Seite 31/32
Die (reine) Duodezime umfasst neunzehn Halbtöne.
Jeweils sieben aufeinanderfolgende Töne aus eine Reihe von 35 Quintentönen ergeben die pythagoreischen Stufenintervalle einer vollständigen diatonischen Tonleiter (Diatonische Intervalle sind solche, die in einer diatonischen Tonleiter leitereigen enthalten sind. Im Einzelnen sind dies: reine Prime, Quarte, Quinte und Oktave, kleine und große Sekunde, Terz, Sexte und Septime).
Beispiel:
C2 = 128 HZ – Oktave von C2 = C3 = 256 HZ – Quinte von Oktave von C3 = G3 = 384 HZ
Verhältnis von 3 : 1 (384 : 128)
———————————————–
D2 = 144 HZ – Oktave von D2 = D3 = 288 HZ – Quinte von Oktave von D3 = A3= 432 HZ
Verhältnis von 3 : 1 (432 : 144)
———————————————-
E2 = 162 HZ – Oktave von E2 = 324 HZ – Quinte von Oktave von E3 = B3 = 486 HZ
Verhältnis von 3 : 1 (486: 162)
———————————————-
F2 = 170.6666666666667 HZ – Oktave von F2 = 341.3333333333333 HZ – Quinte von Oktave von F2 =C4 = 512 HZ
Verhältnis von 3 : 1
(512 : 170.6666666666667 )
Hier stimmt es nicht ganz: eigentlich ist es ein Verhältnis von 2.9999999999999 : 1
——————————————–
G2 = 192 HZ – Oktave von G2 = G3 = 384 HZ – Quinte von Oktave von G3 = D4 = 576 HZ
Verhältnis von 3 : 1 (576 : 193)
——————————————-
A2 = 216 HZ – Oktave von A2 = A3 = 432 HZ – Quinte von Oktave von A3 = E4 = 648 HZ
Verhältnis von 3 : 1 ( 648 : 216)
——————————————
B2 = 243 HZ – Oktave von B2 = B3 = 486 HZ – Quinte von Oktave von B3 = Gb4 =729 HZ
Verhältnis von 3 : 1 (729 : 243)
——————————————-
Formant von lateinisch formare = formen (eines Vokals): Damit bezeichnet man in der Akustik und Phonetik die Konzentration akustischer Energie in einem fixen (unveränderlichen) Frequenzbereich (Hz), unabhängig von der Frequenz des erzeugten Grundtons. Aufgrund der Resonanz- und Interferenzeigenschaften eines Resonanzkörpers (Artikulationsraums) werden diese Frequenzbereiche gegenüber den übrigen verstärkt oder andere gedämpft worauf die Formanten als Energiespitzen übrigbleiben.
Die Lage und Ausprägung der Formanten prägen maßgeblich die Klangfarbe (Timbre) eines Musikinstruments oder einer Stimme. Durch sie lassen sich Stimmen und auch Musikinstrumente voneinander unterscheiden.
| Praktische Pegelanhebungen | ||
|---|---|---|
| Hohe Amplitude bei | Klangempfindung | Bemerkung |
| 200 bis 400 Hz | sonor | 1. Formant u |
| 400 bis 600 Hz | voll | 1. Formant o |
| 800 bis 1200 Hz | markant | 1. Formant a |
| 1200 bis 1800 Hz | näselnd | 2. Formant ü |
| 1800 bis 2600 Hz | hell | 2. Formant e |
| 2600 bis 4000 Hz | brillant | 2. Formant i |
| 8000 Hz | spitz | diffuse „Höhen“ |
| über 10000 Hz |
Gleichstufige Stimmung (oder gleichschwebende Stimmung) ist die Bezeichnung für ein Stimmungssystem, das eine Oktave in zwölf gleich große Halbtonschritte von 100 Cent unterteilt.
Die gleichstufige Stimmung ist die in unserem Kulturkreis derzeit am meisten verbreitetste.
In der gleichstufigen Stimmung haben alle gleichen Intervalle dieselben Frequenzverhältnisse: Außer durch ihre Tonhöhe unterscheiden sich gleiche Intervalle in nichts. Deswegen heißt diese Stimmung „gleichstufig“. Der Vorteil dieser Stimmung ist die vielseitige Verwendbarkeit aller Akkorde gleichermaßen.
Es handelt sich bei der gleichstufigen Stimmung letztlich um eine Art Kompromiss, der versucht viele verschiedene Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen.
Wikipedia
Kurt Rudolph (1990) entwirft fünf Wesensmerkmale, um die Gnosis zu ordnen bzw. charakterisieren:
Zu den zentralen Inhalten der Gnosis gehören die folgenden Thesen:
Eine übersichtliche Zusammenfassung des gnostischen Weltbildes findet sich im Artikel über das Apokryphon des Johannes. Dies kann keineswegs für die gesamte „Gnosis“ verallgemeinert werden, trifft aber zumindest auf eine (oder mehrere) ihrer größeren Strömungen zu (sethianische Gnosis / Barbelognosis).
Das ist unsere Maßeineinheit, damit vermessen wir unsere Musik.
432 HZ sind demnach 432 Schwingungen in der Sekunde.
1 Hertz bedeutet eine Schwingung in der Sekunde.

High-Resolution Audio bezeichnet zahlreiche digitale Prozesse und Formate, die die Kodierung und Wiedergabe von Musik bei höheren Abtastraten als bei herkömmlichen Standards von CDs ermöglichen.
Format WAV 48 Khz 24 Bit.
48 Khz bedeutet: Sample Frequenz von 48 kHz (48000 Hz) = 48000 Samples pro Sekunde
Während die Sample Frequenz den Zeitfaktor betrachtet, repräsentiert die Bittiefe die Auflösung des einzelnen Samples. Eine Auflösung von 16 Bit bedeutet 65.536 mögliche Stufen (2hoch16). Mit jedem Bit verdoppelt sich die Auflösung, sodass bei 24 Bit 16.777.216 mögliche Stufen zur Verfügung stehen.
Wichtiger, als die Abtastrate, z.B. 48 Khz, ist der Dynamikumfang, der bei PCM durch die Wortbreite beschrieben wird. Sie gibt an, wie viele Lautstärkeabstufungen digital kodiert werden können. Während man eine Steigerung der Sample-Rate von 48 kHz auf 96 kHz aufgrund des geringen Frequenzanteils im oberen Bereich des Spektrum kaum wahrnehmen kann, ist eine Erweiterung der Sample-Breite von 16 auf 24 Bit für das Ohr deutlich hörbar.
Ein Intervall beschreibt in der Musiktheorie den Abstand zwischen zwei gleichzeitig oder nacheinander erklingenden Tönen einer Tonleiter.
Physikalisch wird ein Intervall durch das Verhältnis (Proportion) zweier Frequenzen definiert.
Je enger die zwei Töne zusammenliegen, desto dissonanter klingt das Intervall zwischen ihnen. In der traditionellen europäischen Musik gelten große und kleine Sekunden sowie große und kleine Septimen als dissonante Intervalle. Große und kleine Terzen, Quinten, große und kleine Sexten sowie Oktaven gelten als konsonante Intervalle. Die Quarte nimmt eine Sonderstellung ein, je nachdem an welcher Position sie sich innerhalb eines Akkordes befindet.
Einige wichtige Intervalle sind durch die Naturtonreihe gegeben, insbesondere die fünf Intervalle Prime, Oktave, Quinte, Quarte und große Terz. Das größte dieser Intervalle, die Oktave, liegt allen historisch entstandenen Tonsystemen zugrunde.
Intervalle entsprechen bestimmten Quotienten (Verhältnissen, Proportionen): ursprünglich Saitenlängen-Verhältnissen, allgemein Frequenz-Verhältnissen.
Der Autor des Begriffes ist Hans Cousto.
In seiner Systematik ist der Jahreston Cis mit 136,10 Hz die 32. Oktave des Erdenjahres.
Wenn mehrere Instrumente zusammenspielen, dann brauchen wir einen gemeinsamen Bezug. Dann spielt z.B. jedes Instrument den Ton A4 und der Spieler hört, ob der Ton einem Leitton (Stimmgabel, Stimmgerät usw.) entspricht.
Synonyme: Hauptstimmung, Master Tune, Concert Pitch
Hier sieht man beim HALion Sampler den Kammerton auf 432.0 HZ eingestellt.

Erläuterungen zum Kammerton
Symposium 432 Hz von Magnus Schlichtig
Darin wird der anthroposophische Bezug des Themas 432 Hz exzellent erläutert.
Den folgenden Text habe ich im Netz aufgetrieben, in einem Thread Stimmtonhöhe in Alter Musik – Harfenforum vom 28.April 2013.
Den Autor konnte ich nicht erreichen, um ihn um Erlaubnis zu bitten, seinen Beitrag hier einzubringen.
Er ist richtig gut, hier ist er:
Hallo,
Ich schreib mal was zum Thema Stimmtöne in der Musikgeschichte seit 1500. Längst nicht vollständig, aber kann man gerne ergänzen:
Stimmtonhöhe in Alter Musik
Unser heutiger Stimmton von a = 440 Hertz ist eine relativ neue Errungenschaft. Er wurde auf einer Stimmtonkonferenz 1939 festgelegt. Die Rundfunkorchester gingen wegen angeblicher Interferenzen bei der Mittel- und Kurzwellenübertragung in den 50er bis 70er Jahren des 20. Jahrhunderts auf 445 – 446 Hz hoch. Seit den Zeiten von UKW und Digitalradio ist das kein Thema mehr, und die Kulturorchester (und mit Ihnen Opernhäuser, Musikhochschulen, Musikschulen, Konzertsäle, Kirchen usw.) pendelten sich auf 442 – 443 Hz ein.
Vor 1939 war vielerorts a = 435 üblich. Viele Harmonium-Instrumente aus der Zeit künden noch heute davon… Angeblich versuchte Verdi, Aufführungen seiner Opern an Häusern zu verhindern, die höher als 435 einstimmten. Der Stimmton 435 hat sich im 19. Jahrhundert nach und nach etabliert. Doch jetzt mal der Reihe nach:
Hoch-Renaissance:
Bis zum Jahr 1600 ist die Frage der Stimmtonhöhe extrem unübersichtlich, da sie regional sehr unterschiedlich gehandhabt wurde. Man ging sehr pragmatisch und undogmatisch vor: Die Streichinstrumente sah man als sehr flexibel an (die Instrumentalisten mussten halt selber wissen, wo die Saiten-Reiß-Grenze liegt), Posaunen und (Zug-) Trompeter konnten chromatisch transponieren, Zinkenisten und Holzbläser hatten in der Regel mehrere Instrumente in allen möglichen Stimmungen dabei. Sänger sangen gerne tief, und man hatte in der Notation ein spezielles Schlüsselungssystem (Chiavetten), das eine „eher tiefe“ Lage anzeigte, abweichend von der Normschlüsselung, die eine hohe Stimmung (wenn überhaupt, dann am Orgelstimmton als einer festen Größe orientiert) anzeigte. Orgeln wurden im Zweifel eher hoch gestimmt, das machte sie etwas billiger (weniger Material) in der Herstellung. Der Unterschied zwischen dem „Cornettenton“ (hoch) und dem damaligen (!!!) Chorton (tief) betrug in der Regel eine kleine oder große Terz, manchmal (insbesondere bei Instrumentenmitwirkung) eine Quarte, laut Praetorius in Italien bis zu einer Quinte. Die Orgeln waren recht unterschiedlich, zum größten Teil lag das a mindestens einen Halbton höher als unser heutiges, also ab 465 Hz aufwärts.
Frühbarock:
Mit der Generalbasszeit etablierten sich immerhin regional einigermaßen einheitliche Stimmtöne. In Venedig und im deutschen Sprachraum etwa bei ca. a = 465-476 Hz (also gut einem Halbton höher als heute), in Rom und Florenz bei ca. 435, in Neapel noch tiefer. In Frankreich kam es im Laufe des 17. Jahrhunderts zu der Herausbildung eines Stimmtons von 392 Hz (also 1 Ganzton unter unserem heutigen a).
Die Tradition der Transponierung bei Chiavettennotation hielt sich witzigerweise noch eine Zeitlang. So notierte z. B. Heinrich Schütz seine „Musicalischen Exequien“ im Jahr 1636 für den Chor in Chiavetten in a-moll, für das Continuo aber in e-moll. Der Chor musste also nach alter Sitte transponieren.
Hoch-und Spätbarock:
Nach 1700 wurde der Klang französischer Instrumente in Deutschland beliebt (also die „Hautbois“ = Oboe statt der Schalmey, die „Flûte traversière“ = Querflöte statt der Blockflöte und das „Basson“ = Fagott statt dem Dulzian). Die Stimmtonhöhen zwischen Deutschland und Frankreich lagen aber eine kleine Terz auseinander (s.o.). Um die tiefen französischen Instrumente integrieren zu können, schrieb man gelegentlich in mehreren Tonarten gleichzeitig: Manches Werk aus dieser Zeit hat daher Fagottstimmen oder Oboenstimmen in B-Dur, während alle übrigen Instrumente in G-Dur spielten. Dies war natürlich keine nachhaltige Lösung. Man baute schließlich die französischen Instrumente etwas kleiner nach und verlegte ab ca. 1715 den Stimmton einen Ganzton nach unten, d. h. in Lepzig beispielsweise von 470 Hz (etwas höher als unser b‘ ) nach 421 Hz (etwas höher als unser as‘). Die Saiteninstrumente wurden entsprechend umbesaitet / umgestimmt. Nicht umrüsten konnte man die Orgeln (zu aufwändig) und Trompeten (Metall war wahnsinnig teuer). So ließ man die Orgeln weiterhin transponieren (alle Weimarer und Leipziger Bachkantaten haben Orgelstimmen, die einen Ganzton tiefer stehen als der Rest) und die Trompeten widmete man um: Aus C-Trompeten wurden D-Trompeten (daher der große Anteil D-Trompetenliteratur im Barock). Man spricht jetzt vom Chorton (der jetzt der hohe ist!) bei den Orgeln und dem Kammerton bei den übrigen Instrumenten.
[Anmerkung: Als im 20. Jahrhundert die Historische Aufführungspraxis aufkam, stimmten die meisten Ensembles aus pragmatischen Gründen nicht den für Bachs Musik richtigen Leipziger Kammerton 421 Hz, sondern die nahegelegenen 415 Hz, die praktischerweise genau einen Halbton unter unserem heutigen Kammerton liegen. Ein Pragmatismus, der sich z. B. aus dem Verschiebemechanismus an Orgeln und Cembali erklärt. Daraus ergab sich die weit verbreitete Assoziation: „Alte Musik = ein Halbton tiefer“.]
Klassik und Romantik:
Wahrscheinlich aufgrund des Einflusses italienischer Musiker nach 1750 v.a. in Wien und München stieg der Kammerton im deutschen Sprachraum auf ca. 430 Hz (Mozart-Zeit), und mit der Höher-Schneller-Weiter-Ästhetik der Industrialisierung im 19. Jahrhundert allmählich auf 435 und darüber hinaus.
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ionisch | do | re | mi | fa | so | la | ti | do | Heute: Dur |
| Dorisch | re | mi | fa | so | la | ti | do | re | |
| Phrygisch | mi | fa | so | la | ti | do | re | mi | |
| Lydisch | fa | so | la | ti | do | re | mi | fa | |
| Mixolydisch | so | la | ti | do | re | mi | fa | so | |
| Aeolisch | la | ti | do | re | mi | fa | so | la | Heute: Moll |
| Lokrisch | ti | do | re | mi | fa | so | la | ti | |
In Anlehnung an die Die Lehre von den Tonempfindungen als physiologische Grundlage für die Theorie der Musik (1863) von Hermann von Helmholtz
Der erste und Hauptunterschied verschiedenen Schalls, den unser Ohr auffindet, ist der Unterschied zwischen Geräuschen und musikalischen Klängen. Das Sausen, Heulen und Zischen des Windes, das Plätschern des Wassers sind Beispiele der ersten Art, die Klänge sämtlicher musikalischen Instrumente Beispiele der zweiten Art des Schalls. Zwar können Geräusche und Klänge in mannigfach wechselnden Verhältnissen sich vermischen und durch Zwischenstufen in einander übergehen, ihre Extreme sind aber weit von einander getrennt.
Das normale und gewöhnliche Erregungsmittel für das menschliche Ohr sind Erschütterungen der umgebenden Luftmasse. Die unregelmäßig wechselnde Empfindung des Ohrs bei den Geräuschen lässt uns schließen, dass bei diesen auch die Erschütterung der Luft eine unregelmäßig sich verändernde Art der Bewegung sein müsse, dass den musikalischen Klängen dagegen eine regelmäßige in gleich-massiger Weise andauernde Bewegung der Luft zu Grunde liege, welche wiederum erregt sein muss durch eine ebenso regelmäßige Bewegung des ursprünglich tönenden Körpers, dessen Stöße die Luft dem Ohre zuleitet.
Die Art solcher regelmäßiger Bewegungen sind Schwingungen, d. h. hin- und hergehende Bewegungen der tönenden Körper, und diese Schwingungen müssen regelmäßig periodisch sein. Unter einer periodischen Bewegung verstehen wir eine solche, welche nach genau gleichen Zeitabschnitten immer in genau derselben Weise wiederkehrt. Die Länge der gleichen Zeitabschnitte, welche zwischen einer und der nächsten Wiederholung der gleichen Bewegung verfließen, nennen wir die Schwingungsdauer oder die Periode der Bewegung.
Die Empfindung eines Klanges wird durch schnelle periodische Bewegungen der tönenden Körper hervorgebracht, die eines Geräusches durch nicht periodische Bewegungen.
Der Klang breitet sich nach allen Seiten kugelförmig aus.
Klänge können sich unterscheiden:
1. durch ihre Stärke,
2. durch ihre Tonhöhe,
3. durch ihre Klangfarbe.
Was zunächst die Stärke der Klänge betrifft, so ist es leicht zu erkennen, dass diese mit der Breite (Amplitude) der Schwingungen des tönenden Körpers wächst und abnimmt. Wenn wir eine Saite anschlagen, sind ihre Schwingungen anfangs ausgiebig genug, dass wir sie sehen können; dem entsprechend ist ihr Ton anfangs am stärksten. Dann werden die sichtbaren Schwingungen immer kleiner und kleiner; in demselben Maße nimmt die Stärke des Tons ab. Dieselbe Beobachtung können wir an gestrichenen Saiten, den Zungen der Zungenpfeifen und vielen anderen tönenden Körpern machen. Die gleiche Folgerung müssen wir aus der Tatsache ziehen, dass die Stärke des Klanges abnimmt, wenn wir uns im Freien von dem tönenden Körper entfernen, während sich weder Tonhöhe noch Klangfarbe verändern. Mit der Entfernung ändert sich aber an den Luftwellen nur die Schwingungsamplitude der einzelnen Luftteilchen.
Der zweite wesentliche Unterschied verschiedener Klänge beruht in ihrer Tonhöhe. Wir wissen schon aus der täglichen Erfahrung, dass Töne gleicher Tonhöhe von den verschiedensten Instrumenten mittels der verschiedensten mechanischen Vorgänge und in der verschiedensten Stärke erzeugt werden können. Die Luftbewegungen, welche hierbei entstehen, müssen alle periodisch sein, sonst erregen sie nicht die Empfindung eines musikalischen Klanges im Ohre. Innerhalb jeder einzelnen Periode kann die Bewegung sein, von welcher Art sie will; wenn nur die Dauer der Periode zweier Klänge gleich groß ist, so haben sie gleiche Tonhöhe. Also: Die Tonhöhe hängt nur ab von der Schwingungsdauer oder, was gleichbedeutend ist, von der Schwingungszahl. Wir pflegen die Sekunde als Zeiteinheit zu benutzen, und verstehen deshalb unter Schwingungszahl die Anzahl der Schwingungen, welche der tönende Körper in einer Zeitsekunde ausführt. Es ist selbstverständlich, dass wir die Schwingungsdauer finden, wenn wir die Sekunde durch die Schwingungszahl dividieren.
Der Begriff Kymatik wurde von dem Schweizer Naturforscher Hans Jenny für die Visualisierung von Klängen und Wellen geprägt. Das Wort ist vom altgriechischen κῦμα für Welle abgeleitet. Im Englischen hat sich die Bezeichnung Cymatics eingebürgert.
Wikipedia
Durch die Mantrarezitation werden Frequenzen, Schallwellen erzeugt, die unser Befinden ändern sollen. Wird ein spezielles Mantra über längere Zeit hinweg geübt, kann der physische Körper, die Chakren und alle Elemente des feinstofflichen Körpers in eine andere Schwingung versetzt werden.
Mantren scheinen immer vokalen Ursprungs zu sein. Häufig wird mit Mantra die Silbe OM assoziiert. Ein bekanntes Beispiel für ein Mantra aus mehreren Wörtern ist das Hare-Krishna-Mantra. Diese beiden Beispiele stammen aus Indien, das quasi als Ursprungsland der Mantren gesehen wird.
So wie in der Meditation der bewusste Umgang mit dem Atem der Konzentration dient, so hilft das Mantra den Geist zu fokussieren und dem Strom des Zen zu öffnen.
Durch ein wiederkehrendes Muster von Frequenzen wird wohl ein Energiefeld erzeugt , das auf den Menschen wirkt. Die Möglichkeit, Frequenzmuster für die Veränderung von anderen Frequenzmustern, von Energiefeldern, einzusetzen, existiert und funktioniert, ohne dass eine bewertete Absicht dahinterstehen muss.
Bewertet bedeutet hier, dass jemand sagt, dieses ist positiv und gottgewollt, jenes ist böse und dient dunklen Zwecken.
Der Grund ist der freie Wille des Menschen zur Entscheidung, alles hängt von seinem Willen ab. Er erschafft die Realität mit Frequenzmustern, die er aussendet. Nach welcher „Blaupause“ er handelt und wie die Korrelation zwischen dem persönlichen Bewusstsein und der in umgebenden Welt ist, steht auf einem anderen Blatt.
Man könnte sagen, dass der Mensch überhaupt keinen freien Willen hat, er glaubt es bloß, weil er sich nur mit vorhandenen Frequenzmustern identifiziert. Er kann sich gar nicht unterscheiden, er kann nicht beurteilen, wer, wo und wann er ist. Das stimmt sicherlich, aber jeder Mensch hat einen Bereich, klein oder groß, je nach seinen Möglichkeiten, über den er selbst verfügt, eine pädagogische Maßnahme sozusagen um zu lernen…………
Der Zweck eines Mantras ist immer aber der Zweck, den der Mantra-Aussendende als Zweck festlegt.
Dazu braucht er den Zweck nicht selber zu erschaffen, er kann sich vorhandenen Zwecken anschließen, in der Masse „aufgehen“.
D.h. auch Loops in der elektronischen Musik, die man Discos nutzt, können Mantren sein. Denken Sie auch an Gesänge von Fußballfans oder Kriegsgeschrei – alles Mantren.
Hier ist eine Übersicht der Sanskrit-Mantren, die ich in der Musik verwendet habe.
Om
(auch Aum) ist eine Silbe aus dem Sanskrit und steht für den transzendenten Urklang, aus dessen Vibrationen das gesamte Universum entstand. Es bezeichnet die höchste Gottesvorstellung, das formlose Brahman, die unpersönliche Weltseele. Diese umfasst das Reich der sichtbaren Erscheinungen und das Reich des Transzendenten..
Hare Krishna
Das Hare-Krishna-Mantra ist in der westlichen Welt besonders durch Hare-Krishna-Anhänger bekannt geworden. Es wird auch Mahamantra (»Großes Mantra«) genannt.
Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare
Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare
Om Aim Saraswatyai Namaha
Saraswati die Göttin von Beredsamkeit, Weisheit, Gelehrsamkeit, Musik und schönen Künsten. Sie wird mit einem weißen Sari (indisches Gewand) und mit der Vina (Saiteninstrument) dargestellt und schaut sehr ruhig und friedlich. Sie ist die Gemahlin von Brahma, dem Schöpfer. Künstlerische und kreative Menschen werden gewöhnlich von diesem Mantra angezogen.
Om Mani Padme Hum
Om mani padme hum ist dem buddhistischen Bodhisattva des Mitgefühls Avalokiteshvara zugeordnet wird. Es soll schon im 5. Jahrhundert durch das Karandavyuha-Sutra nach Tibet gelangt sein, als dort der König Lha Thothori Nyantsen herrschte. Es ist das älteste und bis heute populärste Mantra des tibetischen Buddhismus.
Om Namo Bhagavate Vasudevaya
Dies ist ein zwölfsilbiges Mantra zur Verehrung von Krishna Vasudeva.
In der Mythologie ist Krishna die achte Inkarnation Vishnus. Sein Ziel war es, Gerechtigkeit wiederherzustellen. Krishna repräsentiert Freude, Heiterkeit und das Sehen von Gott in Allem. Er war auch der Lehrer der Bhagavad Gita. Dieses Mantra ist besonders geeignet für lebensfrohe und/oder hingebungsvolle Menschen. „Vasudeva“ heißt „Das Licht aller Geschöpfe“
Om Namah Shivaya
ist das wichtigste Mantra der Shaiva und dient der Verehrung des hinduistischen Gottes Shiva.
Om Namo Narayanaya
Narayana ist der vedische höchste Gott im Hinduismus, verehrt als das höchste Wesen im Vaishnavismus. Er ist auch als Vishnu und Hari bekannt und wird als Purushottama oder Supreme Purusha in hinduistischen heiligen Texten wie der Bhagavad Gita, den Vedas und den Puranas verehrt.
Nara bedeutet Mensch und Ayana bedeutet Schutz, also bedeutet Narayana den Schutz aller Menschen.
Om Gam Ganapataye Namaha
Dieses Mantra, Om Gam Ganapataye Namaha ist ein Ganesha Mantra. „Ganesha“ heißt wörtlich „Herr aller Engelwesen“. Ganesha hilft, alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen für einen immer wieder neuen, guten Anfang. Er verkörpert auch die höchste Weisheit. Wer dieses Mantra rezitiert, kann spüren, dass er immer die Kraft hat, zu tun, was nötig ist, und dass die Ganesha-Energie als Lichtenergie in diese Welt durch ihn hindurch strömen will. Er sieht alles in der Welt als Aufgabe von Ganesha, an der er wächst. Ganesha will ihn zur höchsten Weisheit, Erkenntnis und Verwirklichung führen.
Das Mantra Om Gam Ganapataye Namaha besteht aus 4 Teilen:
Om – der Kosmische Laut, die Essenz, das Bija (der Same, Essenz) des Mantras
Ganapataye – „dem Ganapati“. Ganapati ist ein Beiname von Ganesha. „Pati“ heißt „Herr, Gebieter“. Ganas sind die „Scharen“, die „Diener“ Gottes. Ganesha ist Ganapati – derjenige, der alle guten Kräfte beherrscht
Namaha – Ehrerbietung an
Om Gam Ganapataye Namaha bedeutet also: Ehrerbietung dem Unendlichen, dem Ewigen, durch dessen Verehrung man mit allen guten Kräften in Kontakt kommt.
Om Gam Ganapataye Namaha soll auch heißen: Gehe Neues beherzt an. Wenn du Neues beherzt angehst, werden gute Kräfte mit dir sein.
Om Tare Tuttare Ture Soha
Dies ist das Mantra der grünen Tara.
Shyama-Tara oder Grüne Tara (wörtlich: „grüne Befreierin“) ist ein weiblicher, friedvoller Buddha und Bodhisattva des tibetischen Buddhismus. Die grüne Tara ist die Hauptform im Mandala der 21 Taras, die jeweils verschiedene Facetten ihrer Buddha-Aktivität ausdrücken. Obwohl die grüne Tara in der buddhistischen Literatur des Vajrayana vergleichsweise erst sehr spät auftaucht (erste tibetische Übersetzung im 12. Jahrhundert), stammt sie ursprünglich von einer indischen Sternengöttin ab und wurde ab dem 3. Jahrhundert auch im indischen Mahayana verehrt. Im tibetischen Buddhismus wird die grüne Tara inzwischen verehrt wie kaum ein anderer Bodhisattva. Der Lobpreis der 21 Taras ist eines der gängigsten Sadhanas.
Musik besteht aus Schallereignissen, die durch Tonhöhe, Klangfarbe und Rhythmus charakterisiert sind.
Tonhöhe:
die Tonhöhe ergibt sich aus der Schwingungsgeschwindigkeit eines Schallereignisses, wobei langsame Schwingungen als tiefer Ton, schnelle Schwingungen als hoher Ton wahrgenommen werden. Dabei beschränkt sich die Wahrnehmbarkeit eines Klangs nicht auf das Gehör, sondern kann, vor allem bei tiefen Tönen, vom ganzen Körper wahrgenommen werden, da ja Klänge Luftbewegungen in wellenähnlicher Form darstellen, die auf den Körper ebenso einwirken wie z.B. Wasserwellen.
Klangfarbe:
Die Klangfarbe wird hauptsächlich durch das sogenannte Obertonspektrum der Klangwelle beeinflusst. Damit sind kleine Wellen gemeint, die sozusagen auf der Hauptwelle reiten.
Dynamik:
Die Dynamik eines Schallereignisses sagt darüber etwas aus, wie lange und wie laut ein Klangereignis hörbar ist, wie schnell es laut wird, wie lange es laut bleibt, wann es beginnt abzuklingen und wie lange das Abklingen dauert.
Rhythmus:
Der Rhythmus ist die Anordnung verschiedener Klangereignisse in der Zeit, also wie schnell einzelne Ereignisse aufeinander folgen.
Als Oktave (lateinisch octava ‚die achte‘) wird in der Musik ein Intervall, der Abstand zwischen acht Tönen einer Tonleiter bezeichnet.
Beispiel: die C-Dur Tonleiterbeginnt mit dem Ton C1 und endet mit dem eine Oktave (8 Tonschritte) höher liegenden C2: c, d, e, f, g, a, h, c. Das Frequenzverhältnis zwischen dem tiefem C und dem hohen C2 ist dabei exakt 1:2.
Die Oktavierung in der Musik ist demnach die Versetzung eines Tones um eine Oktave.
Physikalisch gesehen wird bei der Oktavierung nach oben (Hochoktavierung) die Frequenz des Tones verdoppelt, beim Oktavieren nach unten (Tiefoktavierung) wird sie halbiert.
In Frequenzen dargestellt:
Nehmen wir als ersten Ton eine Frequenz von 27 HZ – das wird als A0 bezeichnet.
Die erste Oktave von 27 HZ ist 27 x 2 = 54 HZ usw.
27 – 54 – 108 – 216 – 432 – 864 – 1728 – 3456 – 6912………………………
Physikalisch gesehen ist die Bezeichung der Frequenz als A völlig willkürlich, genauso gut könnte man die Frequenz als Y bezeichnen.
Pentatonik: (Fünftonmusik, von griechisch penta = fünf), bezeichnet in der Musik die Verwendung einer Tonleiter (Skala), die im Gegensatz zur Heptatonik nicht 7, sondern nur 5 Töne umfasst.
Eine solche Tonleiter wird Fünftonleiter genannt.
Historisch und ethnisch gibt es verschiedene Fünftonskalen.
Eine pentatonische Skala entsteht, wenn man fünf Töne im Abstand einer reinen Quinte übereinander schichtet. Schreibt man diese fünf Töne in den gleichen Oktavraum, ergibt sich die eigentliche Skala.
z.B. in C werden die Töne
C D E G A
verwendet.
Skalen aus fünf Tönen kennzeichnen seit etwa 3000 v. Chr. – vermutlich ausgehend von Mesopotamien – die Musik vieler indigener Völker Asiens, Afrikas, Amerikas und des frühen Europas.
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Der Schweizer Musikforscher Hans Cousto berechnete durch mehrfache Verdoppelung planetarer Frequenzen deren Oktavtöne. Die hierfür verwendete Formel ist unter dem Begriff kosmische Oktave bekannt geworden.
Das platonische Weltenjahr mit seiner Dauer von etwa 25.920 Jahren – das ist die Zeit, die die Sonne als Folge der Präzessionsbewegung der Erdachse braucht, um rückläufig durch alle 12 Zeichen des Tierkreises wieder zu ihrem Ausgangspunkt (Frühlingspunkt) zurückzugelangen – ist von grundlegender Bedeutung für die menschheitliche Entwicklung. So dauert eine Kulturepoche durchschnittliche so lange, als die Sonne braucht, um ein Tierkreiszeichen zu durchlaufen, also 2160 Jahre, entsprechend einem 1/12 des platonischen Jahres.
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AnthroWiki
Als Quintenzirkel bezeichnet man in der Musiktheorie eine Reihe von zwölf im Abstand temperierter Quinten angeordneten Tönen, deren letzter Ton die gleiche Tonigkeit wie der erste hat und demzufolge mit ihm gleichgesetzt werden kann. Diese Gleichsetzung ist jedoch nur möglich aufgrund einer enharmonischen Verwechslung, die an beliebiger Stelle erfolgen kann. Durch die Rückkehr zum Anfang ergibt sich ein „Rundgang“, der grafisch als Kreis (lat.: circulus „Kreis“) dargestellt wird.
Der Quintenzirkel leistet dreierlei:
In seiner heute gebräuchlichsten Darstellung ordnet er die parallelen Dur- und Molltonarten so an, dass Art, Anzahl und Reihenfolge ihrer Vorzeichen abzulesen sind.
Er etabliert für die Tonarten (sowie deren Grundtöne und auf diesen errichtete Akkorde) das Prinzip der Quintverwandtschaft, welches besagt, dass zwei Tonarten umso stärker verwandt sind, je näher sie im Quintenzirkel beieinanderliegen. Im 19. und 20. Jahrhundert traten weitere Arten der Tonverwandtschaft ergänzend, teils widersprechend hinzu.
Die wichtigsten diatonischen Tonleitern der westlichen Musik (Dur, natürliches Moll und die modalen Skalen) können aus dem Quintenzirkel hergeleitet werden.
Der Quintenzirkel ist eine idealisierende Konstruktion. Er verlangt zusätzlich zum Ordnungssystem der physikalischen Obertonreihe die Möglichkeit zur enharmonischen Umdeutung von Tönen. Ihm liegt die Idee zugrunde, dass bei hinreichend häufiger Anwendung einer pythagoräisch reinen Quinte mit Tonverhältnis exakt 3:2, der letzte Ton der Reihe auf eine Oktave fällt. Damit wären, wenn die Reihe fortgesetzt würde, die folgenden Töne – bis auf die Oktavierung, eine gleiche Wiederholung vom Anfang der Reihe. Das Verfahren ist mathematisch allerdings nicht möglich, sondern führt lediglich zu einer Quintenspirale, bei der kein Ton durch Oktavierung in einen anderen überführt werden kann. Er leitet schließlich zu den neuzeitlichen temperierten Stimmungen über.
Das berühmteste Experiment der Quantenphysik beweist: die Welt verändert sich durch unsere Beobachtung: Das Doppelspaltexperiment
„… Es stellt sich letztlich heraus, dass Information ein wesentlicher Grundbaustein der Welt ist. Wir müssen uns wohl von dem naiven Realismus, nach dem die Welt an sich existiert, ohne unser Zutun und unabhängig von unserer Beobachtung, irgendwann verabschieden.“
Anton Zeilinger, Physiker an der Universität Wien
„Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes eigenes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt…und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält…. wir müssen hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie…. so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott!“
Prof. Max Planck, deutscher Physiker, Nobelpreisträger
Der Theorie von Higgs und seinen Kollegen zufolge gibt es ein Energiefeld, das den ganzen Kosmos ausfüllt. Jedes Teilchen, das sich darin bewegt, tritt in Wechselwirkung mit dem Feld.
Die Kraft wird auch mit den Begriffen Nullpunktsenergie und Nullpunktsfeld in Verbindung gebracht. In diesen Theorien ist die gesamte Schöpfung von einem Frequenzfeld durchzogen, das für unsere Realität maßgeblich ist.
Die Quantenphysik beschreibt unsere Welt als einen Dualismus zwischen Teilchen und Wellen.
Demnach erschaffen wir unsere Realität, in dem wir die Wellenfunktion durch unsere bewusste Beobachtung kollabieren lassen. In verständlicheren Worten, suchen wir uns unsere Realität aus einem unendlich großen Raum an verschiedenen Möglichkeiten aus, einfach, indem wir unser Bewusstsein auf einen entsprechenden Ausschnitt in diesem Raum wirken lassen.
Da es weder zeitliche, noch räumliche Trennung gibt, wären demnach ebenfalls parallele Universen völlig logisch, ja sogar unbedingt notwendig.
Denn dort wo verschiedene Möglichkeiten nicht nebeneinander existieren können (- Raum existiert nicht-), müssen Sie am selben Punkt existieren, und ebenso gleichzeitig.
Wäre nicht unser Verstand so mächtig, wir könnten unsere eigene Realität zu jedem Zeitpunkt in jede beliebige Richtung verändern. Nur er hält unsere Aufmerksamkeit an dem Ort des Nullpunktfeldes fest, an dem sie sich befindet und lässt Veränderungen nur sehr langsam und in kleinen Dosen zu.
Philosophisch gesehen könnte man davon ausgehen, dass die universelle Intelligenz sich selber Scheuklappen aufgesetzt hat, um die einzelnen Aspekte ihrer Wahrheit im Detail zu betrachten, so als würden Sie auf einem Fußballfeld liegen und jeden Grashalm extra betrachten. Sie würden nicht erkennen, daß es ein Fußballfeld ist. Wenn Sie nahe genug an jeden Grashalm heran“zoomen“ würden Sie nicht einmal erkennen, dass es sich um einen Rasen handelt.
Was ist, wenn wir irgendwann mal wieder das Fußballfeld im Ganzen sehen?
Dann könnten wir nicht mehr nur aus dem Raum der unendlichen Möglichkeiten, also aus dem Nullpunktfeld, durch die beschränkte Ausrichtung unseres Bewusstsein wählen, dann wären wir das Nullpunktfeld und damit Groß und Klein, Reich und Arm, Schön und hässlich, Schwarz und Weiß …Alles in einem und alles zur selben Zeit. Unser Verstand hätte zu diesem Zeitpunkt bereits einen völligen Systemabsturz hinter sich.“
Wie schnell ist sofort? Physiker haben diese Frage jetzt in einem Experiment untersucht. Ergebnis: Der mysteriöse Informationsaustausch zwischen verschränkten Photonen, von Einstein als „spukhafte Fernwirkung“ verspottet, ist 10.000-mal schneller als das Licht. Mindestens.
Die Quantenverschränkung besagt, dass die Quantenzustände zweier Teilchen auch in großem Abstand voneinander identisch sein können, so als stünden sie permanent in Verbindung. Ändert das eine Teilchen seinen Zustand, so geschieht dies augenblicklich auch bei dem anderen.
Teleportation ist möglich, theoretisch.
Was hat ich bloss getan, das mir das (egal was, setzen Sie etwas ein) passiert? Warum immer ich? Ich erkenne für mein Unglück keine Ursache! Das kennen Sie bestimmt.
Wenn der Mensch etwas tut, hat die Tat eine Wirkung. Die spirituellen Auswirkungen sind aber nicht sofort spürbar. Das ist strukturell bedingt, so vorgesehen. Es gibt eine Pause zwischen Ursache und Wirkung. Ohne die Pause würden wir sofort die Konsequenzen spüren, wenn wir etwas Schlechtes tun. Dann aber gäbe es keinen freien Willen, keine Wahl, das menschliche Verhalten würde sich immer an Angst und Vermeidungsstrategien orientieren.
Mehr zu dem Thema in dem Buch „Kabbalah – Die innersten Gesetze des Universums erkennen, beherrschen, nutzen“ von Yossef Touval.
Unter diesem Begriff versteht man auch den Vakuumzustand der Quantenphysik, einem Zustand niedrigster Energie. Diese Nullpunktsenergie ist immer größer null, d.h. wenn sich makroskopisch in einem physikalischen System scheinbar nichts ereignet, so ist es mikroskopisch gemäß der Heisenberg’schen Unschärferelation, interpretiert als Energie-Zeit-Unschärfe, möglich, dem Vakuum für sehr kurze Zeit Energie zu entziehen, um aus dieser Energie virtuelle Teilchen-Antiteilchen-Paare zu bilden. Auch wenn die Zahlenwerte nicht mit der Kosmologischen Konstante im Einklang sind, könnte diese Nullpunktsenergie als Dunkle Energie angesehen werden.
Die Unschärferelation wurde von dem Nobelpreisträger Werner Heisenberg (1901-1976) im Jahre 1927 postuliert und besagt, dass Ort und Geschwindigkeit eines Teilchens nicht gleichzeitig beliebig genau gemessen weden können. Genauer ist das Produkt von Ort und Geschwindigkeit durch das Planck’sche Wirkungsquantum h festgelegt.
Zunächst bezeichnet Vakuum den leeren Raum ohne Inhalt. In der Quantentheorie wird das Vakuum als Zustand geringster Energie bezeichnet. Dadurch ist es aber auch durch die permante Bildung und Annihilation von virtuellen Teilchen-Antiteilchen charakterisiert. Diese Vorgänge sind im Rahmen der Unschärferelation erlaubt, aus der man sich kurzfristig Masse und Energie der Teilchen ausborgen kann. Diese Teilchen sind keine realen Teilchen, aber deren Auswirkungen lassen sich auch mit Hilfe des Casimir-Effektes messen.
Dunkle Energie bezeichnet eine bislang hypothetische Form der Energie in der Kosmologie. Diese Energie wird für eine beobachtete zunehmende Expansion des Universums verantwortlich gemacht. Es gibt zur Zeit zwei Erklärungsversuche: Erstens könnte die Dunkle Energie als eine Vakuumsenergie, die in der Quantenfeldtheorie auftritt, verstanden werden, oder sie wird als die Wirkung eines Skalarfeldes, Quintessenz genannt, angesehen.
Wir können die Töne hören, weil die Töne die Zeit erzeugen.
Zeit ist eine Folge von Bewegung.
Der Ton ist eine Welle. Eine Welle ist eine Bewegung.
Der Ton erzeugt die Zeit.
Was ist also Zeit? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich es einem Fragenden erklären, weiß ich es nicht“, hat der Kirchenvater Augustinus vor über 1500 Jahren geschrieben.
Bei Schrödingers Katze handelt es sich um ein Gedankenexperiment aus der Physik, das 1935 von Erwin Schrödinger beschrieben wurde.
Das Gedankenexperiment beruht darauf, dass immer, wenn ein System gemäß der Kopenhagener Deutung zwei verschiedene Zustände einnehmen kann, auch die kohärente Überlagerung der beiden Zustände einen möglichen Zustand darstellt. Erst wenn eine Beobachtung oder Messung durchgeführt wird, mit der man zwischen den beiden ursprünglichen Zuständen unterscheiden kann, nimmt das System einen von beiden an. In Anlehnung an das Gedankenexperiment mit einem makroskopischen System spricht man auch bei einem quantenmechanischen System von einem Katzenzustand, wenn man die beiden Zustände in einer solchen Überlagerung durch eine Messung unterscheiden kann.
In dem Gedankenexperiment befinden sich in einem geschlossenen Kasten eine Katze und ein instabiler Atomkern, der innerhalb einer bestimmten Zeitspanne mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zerfällt. Der Zerfall löst mittels eines Geigerzählers die Freisetzung von Giftgas aus, welches die Katze tötet.
Schrödinger argumentiert nun, dass – wenn die Quantenphysik auch auf makroskopische Systeme anwendbar wäre – nicht nur der Atomkern, sondern auch die Katze in einen Zustand der Überlagerung geraten müsste. Diese Überlagerung würde erst beendet, wenn jemand den Kasten öffnet und den Zustand der Katze überprüft. Dies stellt eine Messung dar, die entweder das Ergebnis „tot“ oder „lebendig“ feststellt. Bis dahin wäre die Katze also lebendig und gleichzeitig tot. Diese Schlussfolgerung erscheint paradox.
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Ausgangspunkt dieser Seite ist ein Zitat von Magnus Schlichtig:“
„Vor 100 Jahren wurde die rhythmische Dynamik überwiegend aus dem Gefühl gestaltet. Heute ist dies im Zuge der punktuellen Genauigkeit seltener geworden. Es wäre jedoch längst an der Zeit die unbewussten Elemente des Rhythmus immer mehr ins Bewusstsein zu heben: „Wachendes Träumen“
Der Takt ermöglicht perfektes Zusammenspiel ohne Umstände. Die Qualität des Rhythmus ist gegenüber dem Takt unendlich tiefer und aufwendiger. Anders als im metronomisch-rhythmuslosen Takt, ist selbstverständlich im lebendigen Rhythmus immer auch Takt.“
Der Begriff Rhythmus bezeichnet eine der beiden horizontalen (zeitlichen) Dauerstrukturen von Einzel-Schallereignissen und Dauern der Stille.
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oder so:
Der Rhythmus ist eine zeitliche Gliederung des melodischen Flusses, die sich aus der Abstufung der Tonstärke, der Tondauer und des Tempos ergibt.
Wichtig ist auch der Begriff Metrum:
Metrum war bereits in der Dichtung der Antike das regelmäßig sich wiederholende Wechselspiel von betont und unbetont. Insofern überschneiden sich in der Musik die Begrifflichkeiten von Metrum und Takt. Während der Takt aber die ordnende Basis für ein Musikstück darstellt, beschreibt das Metrum die übergeordnete musikalische Gliederung.
Beispiel:
Der erste Satz der «Waldstein»-Sonate op. 53 von L. v. Beethoven steht im 4/4-Takt. Dem Hauptsatz mit den pulsierenden Achteln am Anfang des Stückes liegt ein lebhaftes 4/4-Metrum zugrunde. Mit Eintritt des Seitensatzes in Takt 35 vollzieht sich allerdings auf der Basis der unveränderten Taktart ein metrischer Wechsel: Der Grundschlag wechselt auf das ruhiger wirkende 4/2-Metrum. Beethoven lässt dadurch die beiden Themen von Haupt- und Seitensatz wie zwei Gegensätze erscheinen, aus denen er das Spannungsfeld letztlich für die gesamte Sonate gewinnt.
Herzschlag und Atmung – Atomuhr
Herzschlag und Atmung sind grundlegende Bausteine, grundlegende Quelle von Takt und Rhythmus. Diese kommen aus dem inneren Erleben des Menschen.
Prägend sind auch im äußeren Erleben des Menschen periodische Schallereignisse, etwas wenn Meereswellen regelmäßig auf den Strand treffen.
Der Rhythmus heute hat zwei Pole: der eine ist die natürliche unregelmäßige, scheinbar chaotische Periodizität (z.B. Windgeräusche im Bäumen), der andere Pol die absolute Gleichförmigkeit der Cäsium Atomuhr.
Die wissenschaftliche Tonhöhe, auch als philosophische Tonhöhe, Sauveur-Tonhöhe oder Verdi-Stimmung bekannt, ist ein absoluter Konzert-Tonhöhenstandard, der darauf basiert, dass das mittlere C (C4) auf 256 Hz anstatt auf 261,62 Hz eingestellt ist, was es ungefähr 37,6 Cent niedriger macht als das übliche A440 Tonhöhenstandard.
Es wurde erstmals 1713 vom französischen Physiker Joseph Sauveur vorgeschlagen, der im 19. Jahrhundert kurz vom italienischen Komponisten Giuseppe Verdi gefördert und dann ab den 1980er Jahren vom Schiller-Institut in Bezug auf den Komponisten befürwortet wurde, wobei jedoch eine Tonhöhe genannt wurde, die etwas niedriger war als Verdis bevorzugte 432 Hz für A und kontroverse Behauptungen bezüglich der Auswirkungen dieser Tonhöhe.
Die wissenschaftliche Tonhöhe wird von Konzertorchestern nicht verwendet, wird jedoch in wissenschaftlichen Schriften manchmal bevorzugt, da alle Oktaven von C eine exakte runde Zahl im Binärsystem sind, ausgedrückt in Hertz (Symbol Hz).
Die Oktaven von C bleiben sowohl in binären als auch in dezimalen Zählsystemen eine ganze Zahl in Hz bis hinunter zu 1 Hz.
Anstatt A über dem mittleren C (A4) auf den weit verbreiteten Standard von 440 Hz einzustellen, weist ihm die wissenschaftliche Tonhöhe eine Frequenz von 430,54 Hz zu.
Es ist zu beachten, dass 256 eine Potenz von 2 ist, nur Oktaven (Faktor 2: 1) und beim Einstellen höhere perfekte Quinten (Faktor 3: 2) des wissenschaftlichen Tonhöhenstandards eine Frequenz von einem geeigneten ganzzahligen Wert haben.
Mit einem Verdi-Tonhöhenstandard von A4 = 432 Hz = 24 × 33 haben perfekte Viertel (Faktor 4: 3) und Quinten (Faktor 3: 2) bei der Abstimmung aller Oktaven (Faktor 2) Tonhöhenfrequenzen von ganzzahligen Zahlen, aber weder die Hauptdrittel (Faktor 5: 4) noch die Hauptsechstel (Faktor 5: 3), deren Verhältnisse einen Primfaktor 5 aufweisen. Wissenschaftliche Stimmung impliziert jedoch eine gleiche Temperamentstimmung, bei der das Frequenzverhältnis zwischen jedem Halbton in der Skala gleich ist und die 12. Wurzel von 2 (ein Faktor von 1,059463) ist, was keine rationale Zahl ist: daher in der wissenschaftlichen Tonhöhe nur die Oktaven von C haben eine Frequenz einer ganzen Zahl in Hertz.
Übersetzung aus der englischsprachigen Wikipedia
Die Sekunde als Zeiteinheit ist bekanntlich in den natürlichen Erscheinungen nicht auffindbar und wird deshalb von der Wissenschaft als willkürliche Größe angesehen. Nun gehört aber zum Ton C = 128 Hz als siebte Unteroktave das C = 1 Hz. Dieses braucht für eine Schwingung definitionsgemäß eine Zeitsekunde. Zwar ist es für menschliche Ohren nicht wahrnehmbar – die untere Hörgrenze liegt bei etwa 16 Hz -, doch schließt physische Unhörbarkeit eine Wirksamkeit ja nicht aus.
Daraus ergibt sich, dass unsere Zeitsekunde keineswegs eine willkürlich festgesetzte Einheit ist. Als Zeitmaß einer Unteroktave des Tones C = 128 Hz ist sie vielmehr wie dieser Ton selbst im Menschen verankert und stellt damit eine reale Verbindung her zwischen dem Menschen und der Musik, insofern beide in den Zeitstrom eingegliedert sind. Für die Musik ist es ja gerade ein Hauptcharakteristikum, daß sie keine Raumgestalt hat, sondern ausschließlich in der Zeit verläuft.
Über die zukünftige Wichtigkeit des Tones C sagte Rudolf Steiner: „Zu den fünf alten Tönen d, e, g, a, h, ist eben f schon eigentlich bis zu einem allerhöchsten Grade hinzugekommen, noch nicht aber das eigentliche c. Das muß in seiner ganzen menschlichen Empfindungsbedeutung eigentlich erst hereinkommen.“
So kann seine Angabe an K.Schlesinger – c gleich 128 Hz gleich Sonne – als ein Geschenk angesehen werden, durch welches er der westlichen Menschheit den Zugang zu diesem „eigentlichen C“ eröffnete.
Maria Renold S.131 Von Intervallen Tonleitern Tönen und dem Kammerton c = 128 Hz
Das Zitat von Maria Renold bedeutet: eine Sekunde ist nicht anderes als 1 Hertz.
Aber 2 Hz sind nicht 2 Sekunden!
Als Schumann-Resonanz bezeichnet man das Phänomen, dass elektromagnetische Wellen bestimmter Frequenzen entlang des Umfangs der Erde stehende Wellen bilden.
Wikipedia
Der englische Begriff Soundscape (deutsch sinngemäß Klanglandschaft) bezeichnet die akustische Prägung und Ausgestaltung bestimmter Orte, z. B. die individuellen akustischen Räume oder Klanglandschaften von Biotopen oder Städten.
Der Begriff wurde 1977 vom Komponisten und Klangforscher Murray Schafer geprägt; er wird im Zusammenhang mit Musik, der Radio- und Klangkunst sowie der neueren Forschungsdisziplin der Soundscape Ecology verwendet, welche auf die Ökologie der Klanglandschaften von Bernie Krause Bezug nimmt.
Insbesondere beim Field Recording und in der Musique concrète werden Klänge aus Natur, Technik und Umwelt mit einem Mikrofon aufgenommen und sowohl unbearbeitet bzw. gering bearbeitet als auch elektronisch verfremdet eingesetzt. Musiker, die in ihren Kompositionen Soundscapes nutzen, sind unter anderem Robert Fripp, Brian Eno, Barry Truax, Hildegard Westerkamp, Luc Ferrari, Francisco López, Klaus Hinrich Stahmer, Leon Milo und Steve Reich.
Ich benutze unter Windows für alle normale Stimmvorgänge den Chromatia-Tuner.
Wenn es absolut präzise sein soll, dann kommt der Instrument-Tuner zum Einsatz.
Das Tempo (italienisch „Zeit“, „Zeitmaß“; Plural: Tempi /’tɛmpi/; von lateinisch tempus), auch Zeitmaß, gibt in der Musik an, wie schnell ein Stück zu spielen ist, bestimmt also die absolute Dauer der Notenwerte. Da die Notenwerte der heutigen Notenschrift nur relative rhythmische Wertverhältnisse darstellen, bedarf es zur Bestimmung ihrer Dauer zusätzlich einer Tempobezeichnung.
Die hierfür seit dem 17. Jahrhundert verwendeten, vorwiegend italienischen Bezeichnungen lassen jedoch dem Ausführenden weiten Spielraum. Deshalb wird oft zur Präzisierung der Tempobezeichnung eine Metronomangabe hinzugefügt.
Die durch die Form der Note angegebene Notenlänge ist nur relativ zu den anderen Notenwerten zu sehen. Die tatsächliche Länge einer Note ergibt sich erst durch Kombination von Notenwert und der Angabe des Tempos.
Früher hat man dafür einfach die italienische Bezeichnung über die Noten geschrieben z.B. presto (ital. = schnell) oder moderato (ital. = gemäßigt) oder adagio (ital. = gemächlich). Oder man hat gleich das ganze Musikstück so benannt (z.B. Largo, Allegro usw.)
Die Tempobegriffe wurden im Laufe der Zeit und in verschiedenen geografischen Gebieten uneinheitlich verwendet.
BPM
Das Tempo moderner Music wird in BPM angegeben. BPM steht für Beats Per Minute/Taktschläge pro Minute. Bei einem BPM-Wert von 120 folgen die Beats im Abstand von 0,5 Sekunden aufeinander. Jedes musikalische Genre hat einen typischen BPM-Wert. Hiphop liegt bei 100, EDM liegt normalerweise bei 130, Trance geht hoch bis 140, während härtere Genres wie Hardstyle und Drum&Bass bei 160 und höher liegen.
DIE THEOSOPHISCHE REDUKTION UND ADDITION:
Reduktion:
10 = 1 + 0 = 1
11 = 1 + 1 = 2
12 = 1 + 2 = 3
13 = 1 + 3 = 4
2311 = 2 + 3 + 1 +1 = 7
999 = 9 + 9 + 9 = 27 = 9
Rechnet man anhand dieses Beispiels allen möglichen Zahlenkombinationen durch, kommt man zu der Erkenntnis, dass die Ziffern von 1 bis 9 das Grundmuster jeder Entwicklung bilden. Im Grunde existieren also nur diese neun Ziffern.
Addition:
Der theosophische Wert der Zahl 3:
1 + 2 + 3 = 6
Der theosophische Wert der Zahl 4:
1 + 2 + 3 + 4 = 10 = 1 + 0 = 1
Der theosophische Wert der Zahl 7:
1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 = 28
28 = 2 + 8 = 10 = 1 + 0 = 1
wenn man nun den Vergleich aus der theosophischen Wertanalyse zieht, erfolgt daraus:
4 = 10 = 1
7 = 10 = 1
Die Ziffern 4 und 7 haben also den gleichen theosophischen Grundwert. Die Ziffern 1, 4 , 7, 10 sind alle gleich 1. So läßt sich der Aufbau aller Zahlen in Dreierschritte zerlegen, denn die 4 repräsentiert immer die 1 in einer neuen, anderen, höheren Ebene.
1 2 3
4 5 6
7 8 9
10 11 12
13 14 15 etc
Die vier Grundziffern sind wie folgt definiert:
1. Die Eins ist die ursprüngliche Einheit, die immer impulsgebend ist. Man bezeichnet sie auch als das aktive, schöpferische (männliche) Prinzip.
2. Die Zwei kann den schöpferischen Impuls Eins aufnehmen (Opposition-Antagonismus). Man bezeichnet sie auch als das passive, empfangende (weibliche) Prinzip.
3. Die Drei ist das Neutrum. Sie bezeugt das Resultat aus der Beziehung der Einheit Eins zur Opposition Zwei.
4. Die Ziffer Vier ist bipolar. Sie bedeutet nichts neues, da sie das passive Resultat der ersten Schöpfungstriade ist. So ist die Vier eine gerade Zahl, gleichzeitig aber auch der aktive Neubeginn auf einer neuen Ebene, und somit: 4 = 1, was jedoch eine ungerade Zahl ist.
Die zwei wohl wichtigsten sind die Dur-Tonleiter und Moll-Tonleiter. Jede Tonleiter besteht aus einer bestimmten Anzahl von Tönen, die in bestimmten Intervallen zueinander stehen. Dieses Intervallschema wiederholt sich im europäischen Musikraum in der Regel in jeder Oktave (12 Halbtöne).
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Eine spezielle Tonleiter ist die sog. Chromatische Tonleiter. Bei ihr werden einfach alle Töne, die es auf einem Klavier gibt, hintereinander gespielt, also alle weißen und schwarzen Tasten hintereinander hoch bzw. runter. Somit hat jeder Ton einen Abstand von einer kleinen Sekunde zum nächsten (Halbtonschritte). Man sagt auch, die Töne werden chromatisch hintereinander gespielt. Bauen wir diese Tonleiter in C-Dur auf, so hat sie die einfachste Form: Aufwärts immer ein Kreuz vor jeden zweiten Ton, außer zwischen E – F und H – C, da man dann ja das F bzw. das C doppelt spielen würde (E mit Kreuz = F; H mit Kreuz = C). Das selbe gilt auch ´rückwärts´ von oben nach unten. Hierbei werden anstelle der Kreuze immer B´s vor die Noten geschrieben.
Die Schallwellenfrequenz, die ein Mensch in jungen Jahren, gerade noch hören kann, beträgt etwa 20.000 Hz. Mit zunehmendem Alter geht diese Hörgrenze nach unten.
Oberhalb dieser Grenze von 20.000 Hz spricht man von Ultraschall. Die von Menschen nicht hörbaren Ultraschallwellen unterscheiden sich also von den Schallwellen des Hörbereichs nur durch die höhere Frequenz und eine damit einhergehende kleinere Wellenlänge.
Hunde und vor allem Fledermäuse können Frequenzen aus diesem Ultraschallbereich bis sogar 100.000 Hz wahrnehmen.
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Wav ist ein Containerformat zur digitalen Speicherung von Audiodaten.
Die Qualität des aufgezeichneten Klangs hängt dann von zwei Werten ab,
der Abtastrate (Anzahl der Abtastungen pro Zeiteinheit) und
der Auflösung (Bit-Tiefe).
Die traditionelle CD verwendet 44100 Abtastungen pro Sekunde (Hz) mit einer Auflösung von 16 Bit.
High Resolution (HiResAudio) -Musikdateien verwenden 48000 Abtastungen mit einer Auflösung von 24 Bit.
Wikipedia
MP3 ist ein Verfahren zur verlustbehafteten Kompression digital gespeicherter Audiodaten. Bei einer MP3-Datei handelt es sich um eine Audiokodierung, d.h. dass die ursprüngliche Musik-Datei komprimiert und umgewandelt wird.
Diese Kompression wird in einer Kompressionsrate in kbit/s (z.B. 320 kbit/s) angegeben. Je höher der Wert der Kompressionsrate, desto besser ist die Qualität.
Wikipedia
Die wohltemperierte Stimmung wird im wesentlichen Johann Sebastian Bach zugeschrieben.
Es gibt aber keinen Beweis für diesen Ursprung.
Standard der wohltemperierten Stimmung ist die Bach-Kellner-Stimmung.
Kellner nähert sich dem Thema aus theologischer Sicht und sagt, der Dreiklang sei Symbol des Trinitätsgedanken.
Die von Bach gemeinte wohltemperierte Stimmung ist nicht mit der gleichstufigen Stimmung identisch.
Wikipedia
Unter einer Wolfsquinte versteht man eine Quinte, die gegenüber der reinen Quinte stark „verstimmt“ ist.
Wolfsquinten in der reinen Stimmung (Liste nicht vollständig – es gibt in jeder der 12 reinen Skalen Wolfsquinten)
1Hz – D/A und Gb/Db und Bb/F
5 Hz – D/A und F#/C#
9 Hz – C/G und G#/D#
11 Hz – G/D und Eb/Ab
17 Hz – Eb/Bb
27 Hz – G/D
432 Hz ist nicht nur eine Frequenz, sondern ist zu einem Synonym für eine bestimmte Art von Musik geworden. Ambient, Meditative, Psychedelic, Sound Healing, das sind Begriffe, die 432 Hertz Musik zum Klingen bringen. 128 Hz und 432 Hz vertragen sich gut, sie gehören zur gleichen Frequenzfamilie.
Aber wie diese familiären Verhältnisse zustande kommen, wurde erst durch die Entdeckung des universellen Frequenzmodell für die natürlich reine Stimmung der Musik aufgezeigt.
In der Folge entstand die auf naturwissenschaftliche Basis gründende Definition von 432 Hz Musik.
Diskustieren Sie mit in unserer Gruppe.
In den meisten Fällen wird die 432 Hz Musik mit dem „besser als 440 Hz“ Label versehen, wobei „besser“ unterschiedliches bedeuten kann. Heilwirkungen werden ihr zugeschrieben, einen Bezug zur Natur sieht man, gar Göttliches erblickt man. So ist das eben mit Neuerungen, die erst zum Standard werden sollen. Hier haben esoterische Propheten haben noch ihre große Zeit.
Diese in der Regel „halbwahren“ Informationen sollen uns hier in dieser Definition nicht weiter kümmern, denn hier kommen wir ohne jede Esoterik aus. Hier geht es naturwissenschaftlich beweisbar und physikalisch experimentell nachvollziehbar zu.
Zuerst ist es wichtig zu wissen, dass die unten angeführten 5 Tonleitern nicht alleine stehen, sondern aus einem
übergeordneten Stimmungssystem
stammen. Dieses Stimmungssystem basiert auf der grundlegenden Bezugsfrequenz 1 Hz (128 Hz). Dies ist die Tonart C.
Dies ist der Ursprung, die Basis, die Frequenzfamilie der 432 Hz Musik.
Als reine 432 Hz Musik kann Musik bezeichnet werden, die folgende Bezugsfrequenzen und Intervalle aufweist:
Die Intervalle, die auf den jeweiligen Grundtönen (D, F#, G, A, H) aufbauen, weisen folgende reine Verhältnisse zum Grundton auf:
(es sind für bestimmte Intervalle auch andere Verhältnisse in Gebrauch, z.B. verwendet die Software Antares Autotune 16/9 für die kleine Septime)
| 1/1 | Prime |
| 16/15 | kleine Sekunde |
| 9/8 | große Sekunde |
| 6/5 | kleine Terz |
| 5/4 | große Terz |
| 4/3 | Quarte |
| 45/32 | übermäßige Quarte |
| 3/2 | Quinte |
| 8/5 | kleine Sexte |
| 5/3 | große Sexte |
| 9/5 | kleine Septime |
| 15/8 | große Septime |
| 2/1 | Oktave |
Die Intervalle basieren auf der Natur-Obertonreihe, eine Konstante der Natur wie die Schwerkraft.
Es ist kein vom Menschen erfundenes Phänomen.
Deswegen ist die Stimmung eine natürliche Stimmung.
Dieses Intervalldesign bezeichnet man als reine Stimmung.
Daher hat diese 432 Hz Musik einen natürlichen Ursprung.
Hierzu gehören Tonarten mit abweichenden Intervallen.
– die pythagoreische Stimmung
– die Maria-Renold-Stimmung
oder weitere Mischformen der reinen Stimmung.
Oft ist es wegen der großen Verbreitung von Instrumenten, die nur mit gleichstufiger Stimmung zu bespielen sind, nicht möglich in der reinen und erweiterten reinen Stimmung zu spielen. Das betrifft z.B. Gitarren, Klaviere usw. In dieser Ebene der 432 Hz Musik wird nur alles 8 Hz tiefer gestimmt.
Dies ist Musik, die z.B. einfach nur in der Postproduktion um 8 Hz abgesenkt wurde Oder es ist Musik, die mit Samples produziert wurde, die mit Bezug auf den Kammerton A4 = 440 Hz aufgenommen wurden. Diese Musik ist eigentlich keine 432 Hz Musik. Der reine Charakter der Formanten geht verloren.
Die Lage und Ausprägung der Formanten prägen maßgeblich die Klangfarbe (Timbre) eines Musikinstruments oder einer Stimme. Durch sie lassen sich Stimmen und auch Musikinstrumente voneinander unterscheiden.
In ihrem Kern ist Musik reine Mathematik – berechenbare Luftschwingungen, deren Frequenzen sich nach physikalischen Regeln überlagern. Diese Frequenzen stehen in bestimmten mathematischen Verhältnissen zueinander.
Den Anfang der Frequenzforschung, der Erforschung der Intervalle machte der Philosoph Pythagoras um 500 vor Christus.
Mit einem verschiebbaren Steg teilte Pythagoras die Saite des Monochords beispielsweise im Verhältnis eins zu zwei. Die beiden Saitenabschnitte erklangen fortan im Abstand von genau einer Oktave, dem Grundintervall jeder Musik.
Das war der Startpunkt einer immer experimentell nachprüfbaren Forschung, die heute in einem umfassenden Frequenzmodell dargestellt werden kann: einem Stimmungssystem, das sich auf die Naturtonreihe bezieht und auf 1 Hertz.
Das ist die eine Seite der Realität.
Die andere Seite ist die geisteswissenschaftliche Dimension, die untrennbar mit der 432 Hertz Musik verbunden ist.
Die Idee der Sphärenharmonien stammt von Pythagoras von Samos oder seinen Anhängern, den Pythagoreern, und bildet ein wesentliches Element der pythagoreischen Kosmologie.
Dahinter stand die Überzeugung, dass der Kosmos eine durch mathematische Proportionen optimal geordnete Ganzheit sei und dass sich daher in der Astronomie dieselben Gesetzmäßigkeiten zeigen wie in der Musik.
Als Sphärenharmonie oder Sphärenmusik bezeichnet man die aus der griechischen Antike stammende Vorstellung, dass bei den Bewegungen der Himmelskörper und der sie tragenden durchsichtigen Kugeln (Sphären) Töne entstehen, deren Höhe von ihren Abständen und Geschwindigkeiten abhängt. Die Töne ergeben einen harmonischen Zusammenklang, der jedoch für die Menschen normalerweise nicht hörbar ist.
Platon ließ sich von den Vorstellungen der Pythagoreer, die er schon auf seiner ersten Italienreise 388/387 v. Chr. kennengelernt hatte, zu einem eigenen Konzept der harmonischen Struktur des Kosmos anregen, das er in den Dialogen Politeia und Timaios darlegte. Seine Sphärenharmonie beruht auf acht Tönen, die von den sieben Planetensphären und der Fixsternsphäre ausgehen.
Das ist natürlich Unsinn. Es entstehen keinerlei Töne durch die Bewegungen der Himmelskörper, das ist zum einen im luftleeren Raum physikalisch sowieso unmöglich. Und zweitens erzeugt eine Drehung eines Gegenstandes keinen Ton.
Die Drehung der Planenten wird zwar in Hertz gemessen, aber da es keine Schallwelle vorliegt, bleibt es bei der schlichten Drehung.
Nun schauten die Menschen damals und heute auch noch überwiegend immer nach außen. Mit den Sinnen, durch die Augen und Ohren, so denken sie, können sie die Realität erfassen. Nun ist es aber so, dass die Frequenzen, die die Menschen sehen, spüren und hören, diese auch „formatieren“. Die Frequenzen formen den Menschen, der sich den Sinneseindrücken hingibt.

Pythagoras in der Schmiede ist eine antike Legende, die beschreibt, wie Pythagoras in einer Schmiede entdeckte, dass gleichzeitige Hammerschläge wohlklingende Töne erzeugten, wenn die Gewichte der Hämmer in bestimmten ganzzahligen Verhältnissen standen.
Diese Beobachtung habe ihn zu Experimenten an der schwingenden Saite eines Monochords geführt, die zur Grundlage für die musiktheoretische Beschreibung von Intervallen wurden.
Mit den auf diesem Weg gewonnenen Erkenntnissen habe Pythagoras die Musiktheorie begründet.
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Das stimmt wohl aber nicht so ganz. Vor allen Dingen die Geschichte mit der Schmiede ist erfunden.
Pythagoras hat die reinen Intervalle der Oktave, der Quarte und der Quinte entdeckt.
Das war das erste Lebenszeichen der reinen Stimmung.
Eng verbunden mit der Geschichte von 432 Hertz ist der Kammerton.
Bis in das 19. Jahrhundert hinein gab es keine einheitliche Stimmhöhe, sondern es wurde abhängig von Ort oder Region wie auch nach Art der Musik unterschiedlich eingestimmt. Also gab es auch keine 432 Hertz Frequenz als Bezug. Und wenn, dann wohl eher zufällig.
Die erste Erwähnung von 432 Hertz scheint mir diese zu sein:
(G. Schubring: Theorie und Berechnung der Tonleiter, Zeitschrift für die gesammten Naturwissenschaften, Band 32; Verlag Bosselmann, 1868, Seite 483, 485-486)
„Eine noch etwas tiefere Stimmung hat Chladni schon
im Anfange dieses Jahrhunderts vorgeschlagen, indem er nicht
den Ton a als Grundlage benutzte, sondern C; er ging aus
von den relativen Schwingungszahlen, welche für die Octave
des Grundtones den Werth 2, für die höhern Octaven also
4, 8, 16 — 2″ liefern, und er gab im Anschluss daran allen
Tönen C auch absolute Schwingungszahlen welche Potenzen
von 2 sind. Der Ton O erhielt in Folge dessen die absolute
Schwingungszahl 256 und daraus berechnen sich die verschiedenen in dise Octave gehörigen Töne a wie folgt:
die reine Sexte a^ =s 4262/3, die pythagoreische Sexte A^ = 432,
die gleichschwebende Sexte A^ = 430,538.
Wollte man also diese Stimmung in der Musik verwenden…….„
Aha, die pythagoreische Sexte also. Also keine eigenständige Frequenz als Grundton, sondern eine Frequenz, die sich auf eine andere Frequenz bezieht. 256 Hz, da haben wir sie: die Bezugsfrequenz von 1 Hertz.
256 Hertz ist ja eine Oktave von 1 Hz.

Die Wirkung von Musikstücken mit 432-Hertz-Grundstimmung auf den physischen und den energetischen Körper des Menschen ist umstritten.
Es wird zum Beispiel behauptet, daß Töne, die auf dem Kammerton 432 Hz basieren, sehr harmonisch auf den Körper wirken, dass 432 Hz Musik die Synchronisation der Gehirnhälften unterstützt und den gesunden Zellstoffwechsel fördert.
Musik in 432 Hz soll eine fühlbar entspannende und heilsame Wirkung auf den Menschen, haben, das Herz öffnen und mit Himmel und Erde verbinden.
Manchen gilt die Frequenz sogar als „göttlich“.
Beweise sind jedoch nicht vorhanden, es gibt keine wissenschaftliche Forschung zu dem Thema.
432 Hz Musik ist in der Regel oft als „Meditationsmusik“ konzipiert. Die Wirkung beruht hier nicht auf dem Tuning, sondern auf dem Kompositionskonzept der Musik. Heavy Metal Musik auf 432 Hz – beruhigt dann vielleicht nicht so sehr. In der Rockmusik wurde immer gerne mal etwas tiefer gestimmt, weil dadurch der Sound „wuchtiger“, „erdiger“ werden soll. Aber entspannt die Musik dadurch?
Die Frequenz 432 Hz hat eine ganz simple Herkunft, einen ganz natürlichen Bezug. Kein Pythagoras, keine Chladni ist der Schöpfer der Frequenz, sondern die Frequenz existiert ganz einfach durch die Naturton/Obertonreihe, die mit einem Hertz beginnt.
In der physikalisch-mathematischen Betrachtung erschließt sich die natürliche Bedeutung von 432 Hz.
Aber dadurch entsteht noch lange keine Heilwirkung.
Die Wirkung von 432 Hz Musik kommt wohl vielmehr durch eine Kombination von Faktoren zustande. Dazu gehört sicherlich die Frequenz selber, dazu gehört das Design der Intervalle (im optimalen Fall Intervalle der reinen Stimmung), und es gehört dazu die Intention des Musikers, der seine Schwingung in sein Werk hineinkomponiert, die Komposition selber.
Wenn ein Sänger herumschimpft und schreit, wie es ja in der Metal-Szene vorkommt, dann macht 432 Hz die Sache nicht besser.
Heilung kommt zustande durch die Entwicklung des Ichs. Es ist das Lernen, das Wachsen des Unterscheidungsvermögens, der Institution, des Hörens auf den natürlichen Strom des Lichts.
Das ist der Zusammenhang des positiven Wirkung der 432 Hz Musik.
Diese Wirkung tritt nur ein, wenn beide Seiten zusammenwirken, wenn aus Sender und Empfänger ein Resonanzfeld der Einheit entsteht.
Musik findet meistens in Tonarten, in Skalen statt:
C-Dur gehört nicht dazu, ist aber die Basis dieser 432 Hz Tonarten.
Den Überblick bekommen Sie über die Tabelle der Bezugsfrequenzen.
432 Hz Musik ist in dieser Hinsicht ein Synonym für Musik auf der Basis der Naturton-Obertonreihe.
Wenn man die reine Stimmung auf der 432 Hz Frequenz aufbaut, dann ergeben nicht nur alle Oktaven die Quersumme 9, sondern auch jeder Ton der chromatischen 12 Tonleiter.
Es gibt keine andere Tonleiter, die diese Eigenschaft hat.
Die Neun ist die Ziffer, welche (im dezimalen Zahlensystem) nach Multiplikation mit einer beliebigen ganzen Zahl (außer 0) als einstellige Quersumme grundsätzlich immer selbst auftritt, sowie die Zahl, welche zu jedweder anderen (außer 0 und -9) addiert, als einstellige Quersumme das gleiche Ergebnis liefert wie die Ausgangszahl selbst – sie verhält sich also quasi neutral.
Dieses Verhalten hat sie nur mit der Null gemeinsam. Der Beweis für das Verhalten bei der Addition kann mit Hilfe der Beobachtung geführt werden, dass die Summe einer einstelligen Zahl (ungleich 0) und 9 immer eine Zahl ergibt, die aus den Ziffern 1 und der um 1 verminderten Ausgangszahl besteht (Beispiel: 6 + 9 = 15).
Das Verhalten bei der Multiplikation mit 9 ergibt sich dann daraus, dass sich eine mit 9 multiplizierte Zahl immer als 9+9+9+…+9 darstellen lässt, da die Quersumme von Neun 9 ist, ist dann die Quersumme von 9+9 ebenso 9 und so weiter. Verstanden? Egal. Das ist eben Magie :-).
| Ton | Frequenz | Ratio | Intervall | |
| A0 | 27 | 1/1 | prime | |
| Bb0 | 28,8 | 16/15 | minor second | |
| B0 | 30,375 | 9/8 | major second | |
| C1 | 32,4 | 6/5 | minor third | |
| C#1 | 33,75 | 5/4 | major third | |
| D1 | 36 | 4/3 | perfect fourth | |
| Eb1 | 37,7 | 45/32 | augmented fourth | |
| E1 | 40,5 | 3/2 | perfect fifth | |
| F1 | 43,2 | 8/5 | minor sixth | |
| F#1 | 45 | 5/3 | major sixth | |
| G1 | 48,5 | 9/5 | minor seventh | |
| Ab1 | 50,625 | 15/8 | major seventh | |
| A1 | 54 | 1/1 | prime | |
| Bb1 | 57,60 | 16/15 | minor second | |
| B1 | 60,75 | 9/8 | major second | |
| C2 | 64,8 | 6/5 | minor third | |
| C#2 | 67,5 | 5/4 | major third | |
| D2 | 72 | 4/3 | perfect fourth | |
| Eb2 | 75,94 | 45/32 | augmented fourth | |
| E2 | 81 | 3/2 | perfect fifth | |
| F2 | 86,4 | 8/5 | minor sixth | |
| F#2 | 90 | 5/3 | major sixth | |
| G2 | 97,2 | 9/5 | minor seventh | |
| Ab2 | 101,25 | 15/8 | major seventh | |
| A2 | 108 | 1/1 | prime | |
| Bb2 | 115,2 | 16/15 | minor second | |
| B2 | 121,5 | 9/8 | major second | |
| C3 | 129,6 | 6/5 | minor third | |
| C#3 | 135 | 5/4 | major third | |
| D3 | 144 | 4/3 | perfect fourth | |
| Eb3 | 151,88 | 45/32 | augmented fourth | |
| E3 | 162 | 3/2 | perfect fifth | |
| F3 | 172,8 | 8/5 | minor sixth | |
| F#3 | 180 | 5/3 | major sixth | |
| G3 | 194,4 | 9/5 | minor seventh | |
| Ab3 | 202,5 | 15/8 | major seventh | |
| A3 | 216 | 1/1 | prime | |
| Bb3 | 230,4 | 16/15 | minor second | |
| B3 | 243 | 9/8 | major second | |
| C4 | 259,2 | 6/5 | minor third | |
| C#4 | 270 | 5/4 | major third | |
| D4 | 288 | 4/3 | perfect fourth | |
| Eb4 | 303,75 | 45/32 | augmented fourth | |
| E4 | 324 | 3/2 | perfect fifth | |
| F4 | 345,6 | 8/5 | minor sixth | |
| F#4 | 360 | 5/3 | major sixth | |
| G4 | 388,8 | 9/5 | minor seventh | |
| Ab4 | 405 | 15/8 | major seventh | |
| A4 | 432 | 1/1 | prime | |
| Bb4 | 460,8 | 16/15 | minor second | |
| H4 | 486 | 9/8 | major second | |
| C5 | 518,4 | 6/5 | minor third | |
| C#5 | 540 | 5/4 | major third | |
| D5 | 576 | 4/3 | perfect fourth | |
| Eb5 | 607,5 | 45/32 | augmented fourth | |
| E5 | 648 | 3/2 | perfect fifth | |
| F5 | 691,2 | 8/5 | minor sixth | |
| F#5 | 720 | 5/3 | major sixth | |
| G5 | 777,6 | 9/5 | minor seventh | |
| Ab5 | 810 | 15/8 | major seventh | |
| A5 | 864 | 1/1 | prime | |
| Bb5 | 921,6 | 16/15 | minor second | |
| H5 | 972 | 9/8 | major second | |
| C6 | 1036,8 | 6/5 | minor third | |
| C#6 | 1080 | 5/4 | major third | |
| D6 | 1152 | 4/3 | perfect fourth | |
| Eb6 | 1215 | 45/32 | augmented fourth | |
| E6 | 1296 | 3/2 | perfect fifth | |
| F6 | 1382,4 | 8/5 | minor sixth | |
| F#6 | 1440 | 5/3 | major sixth | |
| G6 | 1555,2 | 9/5 | minor seventh | |
| Ab6 | 1620 | 15/8 | major seventh | |
| A6 | 1728 | 1/1 | prime | |
| Bb6 | 1843,2 | 16/15 | minor second | |
| B6 | 1944 | 9/8 | major second | |
| C7 | 2073,6 | 6/5 | minor third | |
| C#7 | 2160 | 5/4 | major third | |
| D7 | 2304 | 4/3 | perfect fourth | |
| Eb7 | 2430 | 45/32 | augmented fourth | |
| E7 | 2592 | 3/2 | perfect fifth | |
| F7 | 2764,8 | 8/5 | minor sixth | |
| F#7 | 2888 | 5/3 | major sixth | |
| G7 | 3110,4 | 9/5 | minor seventh | |
| Ab7 | 3240 | 15/8 | major seventh | |
| A7 | 3456 | 1/1 | prime | |
| Bb7 | 3686,4 | 16/15 | minor second | |
| B7 | 3888 | 9/8 | major second | |
| C8 | 4147,2 | 6/5 | minor third |
„Die Forschungen namhafter Musikwissenschaftler und Wissenschaftler zur musikalischen Stimmung belegen zweifelsfrei:
Vor 1859 (435 Hz) und 1936 (440 Hz) gab es keinen Standard für die Festlegung einer Referenzfrequenz für das ‚A‘.
Die 432-Hz-Frequenz des „A’s“, über die wir hier sprechen, ist kein Standard und scheint niemals anderen Frequenzarten vorgezogen worden zu sein. Wir haben darüber nur ein einziges Mal unter den 1’500 von Bruce Haynes zitierten Referenzen auf der Kirchenorgel St-Jean-Baptiste in Magnano (Italien) 1794 gelesen.
Das 435 Hz ‚A‘ wurde im 19. Jahrhundert in Paris eingesetzt.
Das 440 Hz-A wurde nicht vom NS-Regime geschaffen, da diese Stimmung bereits vor 1670 in Holland, zwischen 1730 und 1770 in Italien und England, zwischen 1770 und 1800 in Frankreich und ab 1700 in Deutschland verwendet wurde.
16 Als ein Vierkant liegt die Stadt da;
ihre Länge und ihre Breite sind einander gleich.
Und er maß die Stadt mit dem Rohre und fand, daß ihre
Länge zwölftausend Stadien betrug. Ihre Länge und ihre Breite
und ihre Höhe sind einander gleich. Und er nahm das Maß der
Mauer: hundertvierundvierzig Ellen. Das ist das Maß des
Menschen und zugleich das des Engels.
(3 mal 144 ist 432)
Zuerst nahm der Schöpfer einen Teil vom Ganzen darauf das Doppelte desselben,
drittens das anderthalbfache des zweiten Teiles (also das dreifache des ersten Teiles),
viertens das doppelte des zweiten Teiles, fünftens das Dreifache des dritten Teiles,
sechstens das Achtfache des ersten und siebentens das siebenundzwanzigfache des ersten
Teiles.
(16 mal 27 ist 432)
Erklingen Töne in der absoluten gleichen Tonhöhe (in derselben Hertz-Zahl), liegt der Gesamt-Klang in absoluter Ruhe – schwebungsfrei! Sobald einer der Töne auch um nur 1 Hz abweicht, entsteht eine Differenzschwingung, eine Schwebung (Welle) pro Sekunde. Dies Phänomen der Schwebungsfreiheit besteht ansonsten nur bei gleich hohen Tönen.
Alle Sekunden-Dissonanzen, alle Septimen und Tritonus-Dissonanzen sowie alle Dreiklänge, die nicht im reinen Verhältnis zum Ausgangston C,, = 16 Hz (auf den das Ohr gestimmt ist) stehen, erzeugen Differenzschwingungen, je nach Abweichungsgrad von kaum wahrnehmbar bis zu extrem störenden Dissonanzen.
Hingegen weisen alle Dreiklänge, die aufbauend auf das C der 2er Potenz (16, 32, 64, 128, 256 Hz) in reinen Intervallen durch den Quintenzirkel intoniert werden, dieselbe Schwebungsfreiheit auf, wie Töne, die die absolut gleiche Frequenz besitzen. Es verschmelzen also bei adäquater Hertz-Zahl die Töne des Dreiklanges zum Dreieinklang!
(Magnus Schlichtig)
Aktueller Stand vom 26/07/26
In diesem Beitrag geht es um meine Erfahrungen mit dem Kip Shelter Plus, einem kleinen, dafür aber sehr gut ausgestatteten Wohnwagen.
Nicht jeder, der sich einen Wohnwagen anschafft, ist geborener Handwerker mit solidem Verständnis für Konstruktionsangelegenheiten und den damit möglicherweise verbundenen Bedienungsproblemen. So könnte diese Seite bei Problemen helfen.
Mein Fazit von 4 Jahren Kip Shelter Plus: in der Herstellung von Werksseite nicht so richtig optimal, der Vertrieb und Service in Deutschland ist auch nicht so richtig optimal, aber man kommt damit zurecht. Ich kenne nun auch keine Wohnwagen anderer Hersteller, mir fehlt also total der Überblick.
Auch deshalb ist mein Fazit sehr individuell. Für mich war es das Richtige, zwar teuer, aber in wesentlichen Punkten optimal. Das Design, die Flexibilität der Einrichtung, die Leichtigkeit, die technische Ausstattung gut mit Luft nach oben (zum Beispiel fernbedienbare Heizung) und schließlich die „Wintertauglichkeit“. Das Klima ist immer gut im Shelter.
Klagen über die Qualität der Herstellung gibt es, aber ist das die Norm? Oder ist es so, dass die Zufriedenen nicht vorkommen, weil sie eben keine Beschwerden haben?
Fakt ist, das es in Deutschland kein Servicenetz gibt. Die drei Niederlassungen vom Vertrieb Wheelhouse sind eher passiver Art. Eine aktive Betreuung (Userforum, Beratung, Kundennähe) gibt es nicht. In Holland braucht man das vielleicht nicht, aber in Deutschland wäre es für die Marke Kip Caravans schon förderlich. Aber nun ist das ein Traditionswerk in Holland, das reicht dann ja auch.
So ist man also eher auch sich allein gestellt. Aber es gibt ja diese Seite. Und es gibt ein paar Facebook-Gruppen.
Nicht spezifisch für den Shelter
28/07/26
Drei Wochen in Frankreich mit dem Kip Shelter ohne Probleme.
1800 km in 2 Tagen über Paris und Toulouse in die Pyrenäen an einen kleinen familiären Campingplatz am Fluß in der Nähe von Tarascon-sur-Ariège




16/06/25
Am 05.05.25 hatte ich den mobilen Gasprüfer da wegen der zwingenden Gasprüfung. Das war im Prinzip ganz einfach und schnell. Aber die Plakette bekam der Shelter nicht. Leider war eine Kochflamme defekt. Die automatische Abschaltung des Gaszuflusses bei Erlöschen der Flamme funktionierte nicht. Die Abschaltung ist für die Sicherheit wichtig, falls mal versehentlich zum Beispiel durch Überkochen die Flamme gelöscht wird. Dann kappt die Abschaltung den Gaszufluss, was sich mit einem kurzem Klicken bemerkbar macht. Ist das nicht der Fall, tritt ungehindert Gas aus.
So habe ich einen mobilen Caravan Service Partner in meiner Umgebung kontaktiert. Der hat mir dann den defekten Gashahn ersetzt. Das war auch ganz unkompliziert und innerhalb von einer Viertelstunde erledigt.
Der Shelter hat eine Dometic-Kochmulde HBG 2335 eingebaut. Dafür musste der Gashahn bestellt werden. Der kostet rund 60,- Euro.

13/08/24
Der Nationalpark Thy ist Dänemarks ältester Nationalpark. Er wurde 2007 unter Schutz gestellt und am 22. August 2008 offiziell eingeweiht. Der Park liegt in der dänischen Region Nordjylland auf der Insel Vendsyssel-Thy, umfasst 24.370 ha und erstreckt sich in einer Breite von bis zu 12 km von Agger Tange im Süden bis nach Hanstholm im Norden.








All jene, die Flüssiggas in ihren Campingfahrzeugen nutzen, haben noch bis zum 19. Juni 2025 Zeit, ihre Anlage überprüfen zu lassen. Ab dann ist der Check verpflichtend nachzuweisen und muss in der Folge alle zwei Jahre (ab Prüftermin) erneuert werden. Bei neuen Fahrzeugen muss die Überprüfung vor der ersten Inbetriebnahme stattfinden, das gleiche gilt bei Wiederinbetriebnahme.
Der Türgriff ist nicht so richtig wetterfest. Regen, Kälte und Staub können die Funktionsweise beeinträchtigen. Die Rückholfeder klemmte bei mir nach mehreren Monaten mit viel Regen. Der Schnapper schnappte nicht mehr zurück, sondern musste von Hand nach dem Öffnen zurückgedreht werden.
Ich habe den Griff mit einer provisorischen Abdeckung versehen, Seitdem geht es wieder prima.

Dazu habe ich mir für das Smartphone die ADAC Camping / Stellplatz 2023 — App besorgt. Mein Test hat ergeben: Geht so, aber die Schrift ist winzig, die Elemente stehen eng beieinander. Die Bedienungsoberfläche insgesamt ist nicht besonders.
Daher habe ich eine zweite App installiert und ausprobiert: Camping App Womo Wowa Van Zelt. Die finde ich richtig gut.
Tanken ist in Deutschland unkompliziert. In Frankreich muss das nicht so sein. Zum Beispiel sind Tankstellenautomaten in Frankreich verbreitet und dort bezahlt man (wie ich gelesen habe) mit Kreditkarte (mit echter Kreditkarte, keine Debitkarte).
Ich habe in einer Facebook Camping Gruppe die Frage gestellt, wie denn so die Erfahrungen damit sind. Das gab eine Menge Antworten, die sich zum Teil widersprachen. Die Einen freuten sich über das Bezahlen mit EC-Karte (Maestro), die andern schrieben, das ginge eher nicht. Visa Karten, ja gerne, andere fanden das nicht. Durcheinandergeschmissen wurden Debit-Karten und Credit Kreditkarten.
Es gibt anscheinend eine absolute Sicherheit nur mit echten Kreditkarten, wo die PIN auf dem Chip der Karte steht, also kein Online-Pin.
29/08/23
Manchmal geht ja etwas kaputt. So ist mir der Haltestrip für mein Lebensmittelvorratsfach kaputtgegangen.
Da habe ich Kip Caravans gebeten, mir einen Ersatzstrip zuzusenden. Und tatsächlich hat das nach ein paar Tagen geklappt. Da bin ich ja beruhigt, es gibt Service. Danke.

Anmerkung: die Zusendung gab es nur in der Garantiezeit.
Als ich nach der Garantiezeit wieder welche haben wollte, ging das nicht mehr. Aber zum Glück gibt es die bei Amazon.
Der Kip Service bekommt dafür Minuspunkte, die haben mich einfach damit allein gelassen.
24/06/23
Von Zeit zu Zeit muss man die Dichtungen des Wohnwagens pflegen. Ich mache es mit einem Gummipflege Stift. Mit der Schwammspitze lassen sich die Dichtungen leicht nachfahren. Der Auftrag ist gleichmäßig. Sehr praktisch.

08/05/23
Der Reifendruck für den Kip Shelter ist mit 3.0 BAR angegeben.

18/04/23
Aus den Gewährleistungsbedingungen:
Feuchtigkeitsgarantie (standardmäßig max. 2 Jahre, verlängerbar auf 4 Jahre)
Kip Caravan B.V. gibt, sofern die Inspektionsanforderungen erfüllt sind, eine Standardgarantie von bis zu 2 Jahren (24 Monaten) auf die Wasserdichtigkeit des Aufbaus. Diese Garantie kann nach der Registrierung bei Kip Caravan B.V. um 2 Jahre auf insgesamt 4 Jahre (48 Monate) verlängert werden, vorausgesetzt, die Registrierung erfolgt innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf. Alle Informationen und Bedingungen für diese erweiterte Garantie findest du auf der Kip-Website.
Zuerst zum Rechtlichen: Kip Caravan bringt Garantie und Gewährleistung durcheinander. Es gibt standardmäßig eine 2 jährige Gewährleistung auf die Wasserdichtigkeit.
4 Jahre Garantie ist eine freiwillige Leistung von Kip Caravan.
Für eine freiwillige Leistung kann der Hersteller eigene Bedingungen formulieren. Die Bedingung ist eine jährliche Dichtigkeitsprüfung, die vom Servicedienstleister (bei mir Wheelhouse) durchgeführt wird und im Servicebuch eingetragen wird.
Das habe ich heute in Hamburg gemacht.
Ich habe vor der Tür geparkt und der Mitarbeiter hat ein Messgerät an verschiedenen Stellen im Wohnwagen entlanggeführt. Die ganze Aktion samt Eintrag im Serviceheft hat eine halbe Stunde gedauert und 85 Euro gekostet.
31/03/23

Wohnwagengespanne dürfen nach §3 der StVO – auf den Autobahnen und Kraftfahrstraßen lediglich 80km/h fahren. Eine Ausnahme davon ist die 100er-Regelung.
Eine gesiegelte Plakette mit dem 100er-Zeichen muss auf der Rückseite des Wohnwagens angebracht werden.
Das ist alles unkompliziert. Die Zulassungsstelle kümmert sich darum.
Man muss sich aber selber um die Reifen kümmern, wenn der Wohnwagen zum TÜV muss (später mal).
Die Reifen müssen jünger als 6 Jahre sein (DOT Nummer wird kontrolliert) und die Reifen müssen der richtigen Geschwindigkeitsklasse angehören: Im Falle der 100 km/h-Zulassung muss die Geschwindigkeitsklasse mindestens L (120 km/h) sein.
24/03/23
Das Fazit meiner Recherche zuerst:
Die Webseite von Kip Caravans zur Garantie enthält Falschinformationen.
Es gibt nämlich bis auf die Feuchtigkeitsgarantie gar keine Garantie.
Um was ging es?
Ich hatte gelesen auf der Webseite:
Garantie – Kip Caravans
„Kip bietet eine zweijährige allgemeine Garantie auf das Fahrgestell, den Aufbau, die Möbel und die Elektrik, mit Ausnahme der Ausrüstung von Truma, Dometic, Thetford und anderen Lieferanten. Hierfür gelten die Garantiebedingungen des jeweiligen Herstellers.“
Tja, wenn etwa der Kühlschrank von Dometic kaputt geht, dann hat Kip Caravans nichts damit zu tun?
Zunächst habe ich an Kip Caravans geschrieben und um eine Erläuterung gebeten.
Ich habe am 24.3.23 eine Antwort von Kip Caravans bekommen:
„Normalerweise gehen Sie mit einem Defekt zu dem Händler, bei dem Sie den Wohnwagen gekauft haben, und besprechen mit ihm, wie der Defekt möglichst effizient behoben werden kann. Natürlich können Sie auch über unsere Serviceabteilung einen Termin vereinbaren.
„andere Lieferanten“ bedeutet unsere Lieferanten.“
Tja, das weiss ich. Aber das habe ich gefragt.
Nun werde ich mich an den Verkäufer wenden. Ich werde die Garantiebedingungen anfordern.
Am 25.03. habe ich von Wheelhouse eine Mail bekommen.
Die klare Aussage war:
Es gibt überhaupt keine Garantie!
Es gibt lediglich eine Feuchtigkeitsgarantie von 4 Jahren, falls man die beantragt und jedes Jahr eine Prüfung durchführt.
22/03/23
22.03.2023 – 8 Uhr 30 – regnerisch – windig – 11 Grad – Arbeitswetter – Hoogeveen Gewerbegebiet – da bin ich also:


Drinnen ist es dann aber ganz anders, die Crew ist super, ich melde mich an, mein Kip Shelter wird in die Werkstatt gefahren, ich bekomme einen leckeren Kaffee und darf überall herumgucken und Bilder machen. Ungefähr eine Stunde Wartezeit für einen neuen Türgriff und die Abdichtung eines Blinkers und eines Rücklichtes soll es geben. Klasse.
Und das gab es zu sehen:







Und dann tatsächlich nach einer Stunde war der Wagen fertig. Vielen Dank. So soll das sein, freundlich, kompetent, schnell, zuverlässig. Da fühle ich mich zuhause.

21/03/23
Morgen um 03.00 Uhr geht es es nach Holland zur Herstellerfirma. Dort soll der defekte Türgriff ersetzt werden und zwei (Rück) Lichter repariert werden, in denen sich Kondenswasser gebildet hat, dass nicht mehr verschwinden will.
Aber das ist nicht der einzige Grund der Fahrt. Ich möchte mal sehen, wo er herkommt, der Shelter.
Vier Stunden werde ich voraussichtlich brauchen.
Hier ist ein kleines Video vom Anspannen. Der Shelter wird mit dem Mover ferngesteuert.
17/12/22
Grundsätzlich habe ich den Frostwächter der Gasheizung angestellt, der die Temperatur auf 5 Grad hält.
Am 8.12.22 habe ich vormittags bei Windstille die Gasheizung auf die erste Stufe gestellt. Nach 20 Minuten waren 20 Grad Innentemperatur bei 0 Grad draußen.
Temperaturen um Null Grad sind kein Problem für den Shelter.
Aber heute, am 17.12. war es so kalt wie lange nicht mehr hier in Norddeutschland. Um 10.00 Uhr hatten wir minus 11 Grad.
Da habe ich zunächst mal die Elektroheizung voll aufgedreht und dann, als das Thermometer 20 Grad zeigte, die Elektroheizung auf die zweite Stufe zurückgestellt. Das ergibt so um die 20 Grad plus drinnen.
Man friert also nicht, auch wenn es richtig kalt wird. Aber es muss schon ordentlich geheizt werden.
08/12/22

Winter, Wärme, Gasheizung:
Zuerst mal ein ganz kurioses Erlebnis. Gestern Abend blinkte es rot an der Heizungssteuerung. Gasflasche leer, neue volle eingesetzt, die Anzeige schaltet auf Grün, aber keine Wärme, das Licht geht nach 10 Sekunden wieder aus. Dem Problem war nicht beizukommen. Was war: ich habe morgens eine neue volle Flasche besorgt und eingesetzt. Und alles lief nach Vorschrift. Der Campingladenbesitzer, bei dem ich einkaufe, hat dann die (nicht funktionierende) Flasche zwar getestet, sie lief nicht so richtig mit seinem Testofen, aber eine Erklärung hatte er nicht.
Nun ist es wieder warm, und wie warm ist es:
Bei 0 Grad draußen zeigt das Thermometer 22 Grad in der zweitkleinsten Stellung.

Das Video zeigt:
1. Anschalten der Gasheizung
2. Das Gebläse fängt an zu arbeiten
3. nach einiger Zeit leuchtet das LED grün, geht aber dann wieder aus.
4. Der Gasherd funktionierte, Gas war also da.
Auf jeden Fall die 5 Liter Flaschen. Ob eine 11 Kilo Flasche passt, ist nicht klar. Manchmal ja manchmal nein, und wenn, dann nur in der mittleren Stellung, sagt der Support.
„wenn nur in die mittlere Halterung, bei einigen Kunden gehts, bei anderen nicht. Am besten mit Hänger zum Baumarkt fahren und probieren.“
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05/12/22
Regen, Schnee, Kälte, da möchte die Wohnwagendeichsel auch etwas Schutz. Und da bekommt sie eine Deichselabdeckung.

29/11/22
Wenn man den mitgelieferten Wagenheber benutzen will, dann ist man mit der Bedienungsanleitung ausreichend informiert.

Wenn man allerdings einen Mover eigebaut hat, dann funktioniert der Wagenheber nicht. Dann braucht man einen Hydraulischen Wagenheber.

Da passt nicht jeder, ich hatte anfangs gar keinen. Das Problem hatte man schlicht und einfach beim Hersteller nicht auf dem Schirm. Erst nach langer Zeit lieferte Kip Caravans nach.
.
Anleitung:

27/11/22
Muss man nicht haben, aber kann nützlich sein.
Die Porta Potti 335 von Thetford passt perfekt in den Shelter.
Ich habe sie heute fertig bestückt in das Fach unten rechts (wenn man reinkommt) geschoben.
Bestückt heißt: mit Wasser und Toilettenzusatz versehen.
Wichtig ist die Dosierung. In den Fäkalientank kommen zu dem Chemiecocktail 2-3 Liter Wasser und in den Frischwassertank, den Spültank kommen zu dem Chemiecocktail 10-15 Liter Wasser.
Die Toilette ist gefüllt ziemlich schwer, wie ich bemerkt habe.
Man macht so seine Erfahrungen.
Benutzt habe ich sie noch nicht. Mal sehen……

23/11/22
Schon wieder etwas nicht in Ordnung:
Der Türgriff klemmt. Wenn man die Tür öffnen will, muss man den Griff nach rechts drehen. Dann geht die Tür auf. Wenn man den Griff los lässt, schnellt er von selbst in seine Ausgangslage zurück.
So soll es sein, aber so ist es nicht mehr. Ich muss jetzt den Griff von Hand in die Ausgangslage zurückdrehen.
Also ein weiterer Gewährleistungsfall.


Ich habe mit Kip Caravans in Holland einen Reparaturtermin vereinbart. Da wird alles auf Vordermann gebracht.
Es ist nicht so weit von meinem Standort bis dorthin. Ich freue mich, mal die Firma besichtigen zu können und ein wenig in Holland herumzugondeln. Am 21.03.23 gehts los, ich werde berichten.
22/11/22
Es kam so, dass ich spätnachmittags den Shelter verließ und etwas im Haus erledigte. Die Heizung im Shelter lief auf Gas.
Als ich zurückkam, war die Heizung aus und es blinkte rot an der Heizungssteuerung. Wenn die Gasheizung heizt, dann ist die LED-Lampe grün.

Tja, was nun, ein Blick ins Handbuch ergibt folgendes:

Das habe ich also zuerst versucht. Ohne Erfolg. Wenn das so ist, dann soll man sich an das autorisierte Whale-Servicezentrum wenden.
Kann man machen, muss man aber nicht.
Denn es gibt Möglichkeiten, die Gasheizung zurückzusetzen, einen Reset auszulösen.
Das erwähnt das Handbuch nicht, es gibt aber eine englische Bedienungsanleitung in einem schwarzen „Bordbuchbehälter“. Da kann man die Lösung auch finden.
| Anzahl der leuchtenden Blitze oder Balken | Der Fehler | Wie man korrigiert |
|---|---|---|
| 1 | Keine Flamme erkannt | Überprüfen Sie, ob die Gasflasche eingeschaltet ist und Gas enthält. Stellen Sie sicher, dass die Gashähne geöffnet sind. Überprüfen Sie, ob die äußeren Rauchabzüge nicht blockiert sind. Verwenden Sie Propangas, wenn Sie in einem Klima unter 5 °C campen |
| 2 | Überhitzt | Überprüfen Sie, dass die Luftauslässe nicht blockiert sind oder sich alle in der Position „Kein Luftstrom“ befinden. Ausschalten und abkühlen lassen. |
| 3 | Nieder-/Hochspannung | Die Raumheizung benötigt zwischen 11,5 – 15 Volt. Batteriespannung prüfen. |
| 4 | Verbrennungsluftfehler | Überprüfen Sie die externen Luftansaug- und Abluftkanäle auf Verstopfungen. |
| 5 | Interner Fehler | Setzen Sie die Raumheizung zurück (siehe weiter unten auf der Seite). |
| Solides Licht | 2x Fehler | Es sind zwei Probleme gleichzeitig aufgetreten oder fünf Löschversuche sind fehlgeschlagen. Versuchen Sie einen Reset (siehe unten). |
Um Fehlercodes zu löschen, wenn Sie die Drehschalter oder die Duo Control eingebaut haben, müssen Sie einfach die 12 Volt am Hauptschalter im Van ausschalten (oder die Verbraucherbatterie abklemmen) und dann wieder einschalten. Dies sollte die Raumheizung zurücksetzen (dies funktioniert nur bei den Codes 1,3,4 und 5). Sie haben dafür 5 Versuche, wenn der Fehler weiterhin auftritt, drücken Sie den roten Reset-Knopf an der Heizung, wo er in das Innere des Transporters ragt. Wenn Fehlercode 2 blinkt oder rot leuchtet, muss dies gelöscht werden, indem Sie auch die rote Reset-Taste drücken.

So sieht es im Shelter bei mir aber nicht aus, sondern so:

Ich habe die Batterie abgeklemmt. Draußen war es schon dunkel und es regnete. Und der Stauraum war voll. So war es am einfachsten.
Und es klappte.
Inzwischen aber weiß ich: das ist alles Blödsinn. Die Wirklichkeit steht wieder mal nicht im Handbuch:
ich muss jedes Mal, wenn ich eine Gasflasche gewechselt habe, weil sie leer ist und das rote Licht blinkt, den roten Resetknopf im linken Stauraum drücken.
31/10/22
Es gibt einen YouTube Channel mit ein paar Videos mit guten Anleitungen.
Unter anderem dieses:
Ich bin durch eine Mail-Korrespondenz mit der Firma darauf gekommen.
Es ging dabei um Überstände von Dichtmasse.
Hier ist ein Foto:

Ich hatte das reklamiert, es ist auch nicht die einzige Stelle, es gibt allerlei solche Stellen.
Darauf hin hat der Service geantwortet, dass so was normal ist und man könne das entfernen. Es gäbe da ein Video. Und tatsächlich gab es das Video. Und tatsächlich kann man die nicht sorgfältig verarbeiteten Stellen optimieren.
Hier ist ein Foto nach der Reinigung mit Reinigungsbenzin:

Ich frage mich nur, warum die Hersteller das nicht selber machen konnten oder wollten.
Nach einiger Bedenkzeit und weiteren Recherchen bin ich zu der Ansicht gelangt, daß ich alles so lasse, wie es ist.
Vielleicht wird durch die Bearbeitung nur etwas weniger dicht, wer weiß. Es gibt diese Meinung auch in meiner Facebook Gruppe.
27/10/22
Heute habe ich wieder mal im Internet geblättert und bin dabei auf eine Informationsseite gestoßen, in der es um Kühlschränke geht. Wohnwagenkühlschränke, im Shelter ist ein Absorberkühlschrank RM5310 von der Firma Dometic.
Das wusste ich nun gar nicht, ein Absorberkühlschrank!
“ Der Absorberkühlschrank funktioniert ohne Fremdantrieb des Kühlmittels (hier ein NH3 = Ammoniak/Wassergemisch in einer Wasserstoffatmosphäre), also nur mit Schwerkraft, durch Verdampfen und Kondensieren des Ammoniaks.
Es ist deshalb erforderlich, dass der Wohnwagen wirklich in Waage steht. Steht der Absorberkühlschrank nicht in Waage, kann es passieren dass er gar nicht oder nur unzureichend arbeitet und die Temperatur im Kühlschrank nicht zufriedenstellend gesenkt werden kann.“
Mehr lesen auf dieser Webseite:
https://camping-experten.de/camping-kuehlschrank-leistung#
20/09/22
Ist es ein Wunder der Selbstheilung oder tut die Technik nur etwas, um mich zu verwirren? Die kleine Gasflamme, die ihren Dienst quittiert hatte, funktioniert wieder. Die Technik scheint zu leben, so was ist schon komisch. Eigentlich bin ich darauf gefasst, dass es nur eine temporäre Heilungserscheinung ist.
16/09/22
Nun kommt das zweite Mal Stress auf. Die Tauchpumpe, die im Bug im Wassertank steckt, schaltete sich nicht mehr ab, wenn ich den Wasserhahn zugedreht habe. Sie röhrte immer weiter vor sich hin, was ich aber erst später bemerke. Denn sie funktioniere ja weiter, Wasser lief.
Dann aber hörte ich Vorbeigehen dieses Geräusch. Nun wollte ich die Pumpe irgendwo abstellen. An der Pumpe selbst geht es nicht, nirgendwo ein Schalter. Ich habe dann beim Vertrieb Wheelhouse angerufen und die Auskunft erhalten, dass die Stromkabel direkt unter dem Hahn angeklemmt sind. Um dorthin zu gelangen, mußte ich den Küchenblock abnehmen und das unter dem Hahn befindliche Holzbrettchen entfernen. Das geht durch das Entfernen der vier seitlich angebrachten Schrauben, die hinter Plastikabdeckungen stecken.
Und da waren auch die Kabel. Aber dann habe ich intuitiv mal auf dem Hahn herumgeklopft und ihn etwas schwungvoller auf und zu gemacht.
Der im Hahn wohnende Mikroprozessor ist dadurch aufgewacht und nahm seine Arbeit wieder auf.
Aber kurz darauf war der Fehler wieder da.
15/09/22
Der linke Blinker und der das rechte Rückfahrlicht weisen Kondenswasser auf.
Das ist vom TÜV aus gesehen nicht zulässig und muss behoben werden.
Leider ist das nicht so einfach. Ich habe dem Service in den Niederlanden das Problem geschildert. Der Techniker hat geschrieben, dass das Problem mit der Zeit verschwindet. Das ist aber nicht so. Nun habe ich um Reparatur gebeten.
Mal sehen, wie es weitergeht.
15.09.2022
Gerade habe ich eine Antwort bekommen vom Service aus Holland. Ja, sie können die Reparatur durchführen in Hoogeveen.
Das ist in Holland und mir im Moment zu weit.
17.09.2022
Ich habe erstmal recherchiert, wer eigentlich von Rechts wegen für Gewährleistungsfälle in der Pflicht ist. Gewährleistung ist im BGB geregelt. Garantie ist etwas anderes, die Unterschiede wären wieder eine gesonderte Recherche.
Also hier in diesem Fälle der Gewährleistung, weil etwas kaputt war von Anfang an und weil etwas kaputt gegangen ist durch einen Mangel des Gewährleistungsgegenstandes, hier kommt der Verkäufer ins Spiel. Wheelhouse, das ist der Verkäufer, und dem habe ich den Stand der Dinge per Email geschildert. Und er hat mir auch geantwortet.
Ja, er hätte da eine Werkstatt in Haseldorf (Nähe Pinneberg, Uetersen). Entweder ich bringe den Wagen dorthin oder gebe in Hamburg bei Wheelhouse ab. Terminvereinbarung wäre notwendig.
Na gut, da bin ich einen Schritt weiter.


23.09.2022
Heute Morgen habe ich den Wohnwagen samt Kfz-Schein in der Haseldorfer Werkstatt abgegeben. Ein Mitarbeiter hat sich notiert, um was es geht (Rücklichter und Wasserhahn) und mir erklärt, der Geschäftsführer würde mich anrufen.
Das hat er aber nie gemacht.
Insgesamt hat es dann beinahe sechs Wochen gedauert, bis die Werkstatt den Wagen in Ordnung gebracht hat. Woran das gelegen hat, wurde mir nicht mitgeteilt. Das ist doch alles nicht in Ordnung.
26.10.2022
Heute habe ich den Wagen abgeholt. Der war soweit in Ordnung.
18/07/22
Es ist warm, auch hier im sonst eher kühlen Norden von Deutschland. Bei 28 Grad wird heute Abend draußen gekocht.
Es gibt Dinkel-Nudeln mit Möhren und Feta obendrauf. Alles in einem Topf, das spart Arbeit. Zum Nachtisch gibt es Apfelmus. Alles Bio.



Der kleine schwarze Schalter ist der Ein- und Ausschalter für die Wasserpume, wenn man die Außendusche benutzen will. Das steht nicht im Handbuch.
Rot ist der Gasanschluß.







Das Fliegengitter ist ein Segen. Da kann immer die Tür aufbleiben und die Insekten müssen draußen bleiben.
An den Seitenfenstern sind auch Fliegengitter angebracht.

09/06/22
Heute habe ich den Fahrradständer ausprobiert. Na ja, ich habe wieder mal eine Weile gebraucht, um die Mechanismen zu verstehen. Die Bedienungsanleitung ist in Bildern angelegt.
Eine halbe Stunde dauerte es, bis ich mein Fahrrad festzurren konnte. Aber einmal verstanden, geht es innerhalb von ein paar Minuten. Der Ständer ist stabil und leicht und locker handhabbar. Ein weiterer Pluspunkt.
Zwei Fahrräder können damit transportiert werden.
Was mal wieder nicht in der Bedienungsanleitung steht und sich nicht ganz von selbst erschließt:
Fahrräder haben unterschiedliche Radstände. Die Räder müssen genau in die Halterungen passen. Wenn man nun die Abstände der Halterungen ändern will, ist das bei der hinteren Schiene einfach, denn es gibt einen Schraubverschluss. Bei der vorderen Schiene gibt es diesen Schraubverschluss nicht. Was muss man zur Anpassung tun: die Halterungen muss man an einem Ende fest zusammendrücken und dann passend verschieben. Es ist sehr schwergängig. Zur Not hilft ein Gummihammer.
Kleiner Minuspunkt für den Fahrradständer.





08/06/22

Dies ist ein „Froli Auffahrkeil für Wohnmobil, Reisemobil, Wohnwagen und Camper, Ausgleichskeil Set, 2x Maxikeil, 1x Keil-Tasche, bis 20 Tonnen„.
Kam heute mit DHL. Passt gut, macht einen stabilen Eindruck. In Verbindung mit der Wasserwaage – App Galaxy steht der Shelter jetzt gerade.

Das Handbuch für den Shelter im PDF-Format.
Manchmal ist es nicht ganz einfach zu lesen. Die Übersetzung in die deutsche Sprache wurde offenbar nicht von einem Deutschen verfasst.
Dazu passend die Webseite von Kip Caravans:
Wenn man ein Solar Panel auf dem Dach hat, dann lädt dieses die Batterie des Wohnwagens auf. Kann mal helfen, wenn kein Netzstrom verfügbar ist, die Batterie leer ist und man dann aber den Mover braucht zu Rangieren.


In Ermangelung eigener Videos (kommt aber), verweise ich auf ein Feature vom Spiegel
04/06/22
Man kann den Shelter von Hand schieben, auf Campingplätzen zum Beispiel kann das vorkommen, und das kann anstrengend werden. Wenn der Stellplatz klein ist, einige Proficamper interessiert zuschauen, wenn der Campinkplatzlotse gestresst ist, dann ist eine Fernsteuerung nützlich.
Auf Rasenflächen, so wie auf der wuchernden Biodecke in meinem Garten kann ich den Shelter gar nicht von Hand bewegen, da ist der Mover notwendig.
Und hier ist er:
Ab in den Urlaub oder ab nach Hause. Egal, wo Du ankommst, manchmal zählt jeder Millimeter beim Rangieren Deines Caravans. Machs Dir einfach – mit unserem easydriver pro. Denn damit bewegst Du Deinen Wohnwagen entspannt selbst dorthin, wo es eng wird. Und der Clou dabei: Der easydriver pro lässt sich bequem per Knopfdruck an- und abschwenken. Ganz einfach elektrisch. Und dafür brauchst Du nur unsere serienmäßige Funk-Fernbedienung oder die komfortable easydriver-App fürs Smartphone, mit der Du Deinem easydriver pro sagst, wo es langgeht.
easydriver: easydriver pro 2.0 (reich-easydriver.com)

Das funktioniert tatsächlich mit der serienmäßigen Fernbedienung, sehr präzise, man kann beinahe im Millimeterbereich rangieren.
27/05/22

Jungfernfahrt
26/05/22
Morgens im Shelter – 26.5.22 06:09 Uhr – 13 Grad – Auf geht’s zur Himmelfahrt
Heute habe ich das erste Mal im Shelter übernachtet, nachdem ich ein kleines mobiles Ton-Studio Szenario aufgebaut hatte.

Ich habe viel hin und her probiert, wie ich denn was wo plaziere. Die Konfigurations-Flexibitlität des Kip Shelter kam hierbei voll zur Geltung.
Es war eine stürmische Nacht mit viel Regen. Der Wind rüttelte am Wohnwagen, aber er konnte nicht hinein. Die Matratzen, die werksseitig eingebaut sind, sind hart, gut zum Sitzen, aber zum Schlafen habe ich mir liebe eine Extra-Matratze hineingelegt.
Die Temperatur draußen lag so um 11 Grad, drinnen war es gemütlich warm. Ein Seitenfenster hatte ich einen Spalt geöffnet zwecks Sauerstoffzufuhr.
Die Heizung war auf Nachtschaltung. Klappt wirklich gut.
Morgens bin ich mit diesem Anblick aufgewacht. Das große Panorama Fenster bietet einen phantastischen Ausblick.

13/08/22
Gas
Auf dem Bild sieht man den Deichselkasten des Shelters mit den Gasflaschen und dem Frischwasserbehälter.
2 x 5 Kg Propangas in grauen Flaschen habe ich hier eingebaut.

Es handelt sich um Flüssiggas, technisch LPG (Liquified Petroleum Gas) genannt mit Propan als Hauptbestandteil.
Propan wird als Nebenprodukt bei der Erdölverarbeitung gewonnen. Es ist ein brennbares, farb- und geruchloses Gas, welches in hohen Konzentrationen narkotisierend bis erstickend wirkt. Campinggas ist schwerer als Luft und bildet als Propan mit einem Anteil von 2,12 % bis 9,35 % in Luft ein explosionsfähiges Gemisch.
Campinggasflaschen sind meistens in den Größen 5l und 11l verfügbar.
Es gibt die Möglichkeit Campinggas Flaschen zu kaufen oder zu mieten (Pfandflaschen – rote Farbe).
Ich habe die Flaschen im Hagebaumarkt gekauft.
Die gekauften Gasflaschen sind grau.
Wenn eine graue Flasche leer ist, dann wird sie gegen eine volle Flasche umgetauscht. Sie können eine leere graue Propangasflasche bei allen Händlern von Propan gegen eine neue graue Gasflasche tauschen.
Zur Gasinstallation gehört eine Prüfbescheinigung.
„Verbraucher sollten Flüssiggas-Anlagen in Wohnmobilen alle zwei Jahre von zertifizierten Sachkundigen prüfen lassen. Diese Prüfungen erfolgen auf Basis des DVGW-Arbeitsblattes G 607, das die Anforderungen an die Anlage und die einzuhaltenden Fristen regelt. Deshalb spricht man auch vereinfachend von der „G 607-Prüfung“ oder einer „Gasprüfung G 607“.
Fahrzeugbetreiber tragen die Verantwortung für die Sicherheit der Gasanlage an Bord. Von einer gültigen G 607-Prüfbescheinigung profitieren sie in mehrfacher Hinsicht: So dient diese insbesondere im Schadensfall gegenüber der Versicherung als Sorgfaltsnachweis, der den einwandfreien Zustand der Flüssiggas-Anlage im Wohnmobil dokumentiert.„
https://www.dvfg.de/fluessiggas-in-der-freizeit/campinggas/g-607-pruefung-wohnmobil
Die Gasprüfung ist zur Zeit keine Pflicht.
„Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) hat mit Wirkung zum 1. April 2022 die bereits Anfang 2020 ausgesetzte Pflicht zur Prüfung von Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen in der HU-Richtlinie endgültig gestrichen. Das BMVI erarbeitet derzeit eine neue Rechtsgrundlage zur Prüfpflicht von Flüssiggasanlagen als eine von der Hauptuntersuchung unabhängige Anforderung.„
Schraubenschlüssel für Gasflasche
Um die Gasflasche an den Druckminderer anzuschließen, ist ein handelsüblicher 30er Schraubenschlüssel hilfreich. Es gibt auch andere Möglichkeiten, aber ich hatte nun gerade mal diesen Schlüssel.
Die Überwurfmutter darf nicht zu fest und nicht zu locker sitzen. Also nicht „anknallen“, aber auch nicht wackelig lassen.
Zum Druckminderer:
Druckregler für Campingfahrzeuge bedürfen einer speziellen Zulassung. Diese haben beispielsweise die Armaturen von GOK. Die 30 mbar-Varianten sind mit einem gelben Typschild gekennzeichnet; die 50 mbar-Druckregler mit einem orangefarbenen zur klaren Unterscheidung.
Wasser
Der Wasserbehälter mit 14 Litern ist nun wahrlich nicht groß. Man kann ihn leicht herausnehmen und befüllen. Das hat den Vorteil, dass man ihn zu einem Trinkwasserhahn tragen kann und keinen Schlauch bemühen muss.
Denn ein Schlauch, den man in den Behälter zum Auffüllen steckt, ist in wartungsbedürftig und nicht immer lebensmittelecht. Im Schlauch bilden sich zum einen immer Biofilme, die auf die Dauer ein bisschen ekelig sind und zum anderen sondert so ein Schlauch stets irgendwelche Partikel ab.
Das Abwasser kommt genau unter der Einbauküche heraus, da kann man einen Falteimer aufstellen. Ich habe einen 5-Liter Falteimer von Rossmann an Bord.
Zum Auffüllen des Tanks verwende ich Garten-Gießkanne mit 10 Litern. Die ist immer sauber.
Reinigung der Wasseranlage
Da gehen die Meinungen der Experten auseinander, ich habe keine Ahnung was richtig ist. Unter dem Stichwort Biofilm und Kalkablagerungen findet man jede Menge Reinigungsvorschläge.
Ich werde Zitronensäure verwenden.
10/08/22
Strom kommt aus der Steckdose. Aber aus welcher?



Die CEE-Steckdose an Wohnmobil und Wohnwagen hat 3 Stifte, die Steckverbindung in Richtung Fahrzeug muss also mit 3 Löchern ausgestattet sein. Die blauen CEE Verbindungen braucht man für die Campingplätze. Alles ist im Prinzip vom praktischen Aspekt her völlig einfach. Ich habe eine Kabeltrommel mit einem 25 m Kabel im Einsatz.
Stecher zuerst in die Buchse am Wohnmobil oder Wohnwagen, dann in die Buchse auf dem Campingplatz. Fertig!
Was aber, wenn am Stellplatz keine CEE-Säule vorhanden ist?
Oder wenn der Wohnwagen auf dem heimischen Grundstück an den Haushaltsstrom mit Schuko Buchse angeschlossen werden soll?
Dann braucht man einen Adapter. Das ist im Prinzip auch ganz einfach. Theoretisch aber ist es kompliziert, weil mit allerlei teils sich widersprechenden Meinungen umgeben.
Die Darstellungen haben eine enorme Bandbreite von unzulässig im einen Extrem bis unproblematisch auf der anderen Seite.
Es geht im wesentlichen um die „Verpolungssicherheit“.
Es gibt reichlich Beiträge zu dem Thema Schuko-CEE.
Ich habe mir vieles durchgelesen und verstehe das auch. Aber es hilft nicht weiter. Ich habe schließlich den CEE-Stecker in den Adapter gesteckt und den Schuko Stecker des Adapters in die Schuko Buchse der Außensteckdose an meinen Haus.
Fertig!
21/05/22
Die erste Fahrt von Hamburg nach Gross Rönnau bei stürmischem Regenwetter war leicht und locker.
Der Anhänger ist fast nicht zu bemerken im Fahrgefühl, prima.
Dann haben wir den Caravan im Garten aufgestellt und dann erstmal alle Funktionen überprüft.
Ein paar Probleme müssen noch geklärt werden. Dazu aber später.
Ansonsten ist alles soweit ok.
Dann habe ich zwei Gasflaschen (zwei mal 5 Kg) beim Baumarkt gekauft und eingebaut. Das war der Rat des Wheelhouse-Vertriebs-Chefs. Das ist nicht ganz billig, ich habe so um die 90 Euro bezahlt. Den Kaufbetrag für die Flaschen kriegt man wieder, wenn man sie zurückgibt.
Gasflaschen haben unterschiedliche Farben.
Gasflaschen sind entweder als Pfand- oder Eigentumsflasche im Umlauf. Gängiger ist die Eigentumsflasche. Sie ist durch einen grauen Anstrich gekennzeichnet. Beim Erstbezug wird ein Nutzungsrecht erworben. Überall dort, wo Flüssiggas erhältlich ist, kann die leere Flasche gegen eine gefüllte, ebenfalls graue Flasche getauscht werden.
Zum Aufstellen:
Wir haben den Shelter mit den auskurbelbaren 4 Stützen aufgestellt und mittels einer Wasserwaage gerade gerichtet durch Gekurbel.
Das aber ist völlig verkehrt.
Man macht das so:
https://camping-experten.de/wohnwagen-ausrichten/


21/05/22
Heute hole ich ihn ab in Hamburg beim Vertrieb
Wheelhouse.
Damit das alles im gewohnten Frequenzbereich bleibt, fahre ich erst auf der 430, dann auf der
432 nach Hamburg.
Das Kennzeichen bitte auch beachten: SE-VE 128
17/05/22
Am Dienstag, den 17.05.22 war es dann soweit. Die Zulassungsstelle Bad Segeberg war so nett, mir die Papiere auszustellen, ein Nummernschild (300 mm x 200 mm) zu verschaffen sowie diesen Aufkleber. Damit kann ich nun auf der Autobahn genau 100 km/h fahren.
Vorlegen musste ich meinen Personalausweis und alle Papiere, die ich von dem Wheelhouse Vertrieb per Einschreiben zugeschickt bekam.
Wichtig ist auch die Original-Rechnung, worin dieser Passus steht:
„Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, das Ihr Fahrzeug zur Auslieferung beim Hersteller bereit steht und bitten darum, wie vereinbart, den Restbetrag binnen 5 Tagen zu überweisen, vielen Dank.
FIN: XPB0000XXXXX00000
Dieses Fahrzeug ist ein Neufahrzeug und es wurden noch keine Fahrzeugpapiere dafür beantragt.„
Ohne diesen Eigentumsnachweis und ohne diese Bestätigung, dass noch keine Fahrzeugpapiere dafür beantragt wurden, ist keine Zulassung möglich.
Die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) entspricht der vormaligen Fahrgestellnummer und wird umgangssprachlich auch nach wie vor und weit verbreitet so genannt. Die FIN ist die international genormte, 17-stellige Seriennummer, mit der ein Kraftfahrzeug eindeutig identifizierbar ist.
16/03/22
Nun habe ich eine Anhängerkupplung, abnehmbar, an meinem Dacia Lodgy. Das habe ich vom Dacia-Betrieb machen lassen, es ist nicht so einfach und sicher soll es ja sein.
Die Stromversorgung ist auch gelegt vom Dacia zum kommenden Shelter. Damit unterwegs der Kühlschrank kalt bleibt.
Erst dachte ich, das macht ja Mühe, so eine Anhängerkupplung immer abzunehmen und wieder anzupinnen. Aber es geht wirklich ganz leicht, dauert wenige Minuten.
Ist ja noch reichlich Zeit, die Firma hat einen voraussichtlichen Liefertermin Anfang Mai genannt. Aber heutzutage ist ja nichts mehr sicher. Also abwarten.
13/03/22
Wie war das nun also alles?
Wie bin ich darauf gekommen? Ich suchte im Internet nach dem kleinsten Wohnwagen. Mobil und technisch optimal aufgestellt sollte er sein, leicht handhabbar, ich bin kein Freund des arbeitsreichen Campings, ich bin eigentlich überhaupt kein Camper. Ich bin Musiker und kann vielleicht grad mal noch den Rasen mähen und Webseiten herstellen.
Ein Wohnmobil war mir zu groß, zu belastend, ein kleines Zuhause sollte es sein, in dem ich mal hier und mal meiner meditativen und kreativen Lebensweise nachgehen würde.
Die Recherche führte dann zum Kip Shelter. Ich fand ihn auf der Homepage des Herstellers, einer holländischen Firma, Kip Caravans.
Das ist eine Traditionsfirma, die seit 1934 besteht.
Besichtigung, das musste sein, das ging auch ganz einfach, weil in Hamburg Wheelhouse, ein Kip – Händler residiert. Da hatte ich es nicht weit.
Dort traf ich also das erste Mal auf den Caravan. Und es war gut. Der Händler war etwas uninteressiert an mir, was ich verstehen kann. Ich habe nichts an mir, dass auf einen engagierten Camper hindeutet.
Ein paar technische Angaben zum Wohnwagen:

Aber zurück zum Shelter:
Ich habe eine Stunde mit der Gefühls-Kontaktaufnahme verbracht, habe mich zum Meditieren in dem Wagen hingesetzt und bin dann wieder zum Meditieren nach Hause gefahren.
Das Meditieren dauerte eine Woche an, dann habe ich bestellt.
Es gibt keine Alternative. Ich habe mir zum Beispiel den kleinsten Adria Caravan angesehen, der ist größer, schwerer, und wirkt eben wie ein Wohnwagen, weiß und traditionell. Man sieht sofort, hier kommt der Camper.
Das ist beim Shelter Plus anders. Er wirkt psychedelisch, musikalisch ist er. Da kommt dann mein kleines mobiles Studio rein und mit Tiefkühlbrokkoli oder Möhren, Dinkelnudeln, Tamari, Miso und Gomasio geht es durch das ganze Land.
Internet habe ich ja immer über das Handy im Hotspotmodus (zum Hochladen von Musik).
Und, naja, an Campingplätze werde ich mich schon gewöhnen. Es gibt auch ganz abgelegene, einsame, kleine, unauffällige, naturbelassene Stellplätze, die nicht so teuer sind.
Nun, die Abwicklung: das ging alles ganz schnell und professionell per Email.
Und das ist nun die aktuelle bestätigte Bestellung:

08/03/22
Unterwegs – immer im Frühling meldet sich das Thema. Meist bin ich ja mit dem Fahrrad unterwegs. Dieses Jahr ist es anders.
Ein Wohnwagen drängte sich in mein Sichtfeld. Ein kleiner Wohnwagen, wirklich klein. Aber mir ist es recht. Ich brauche nicht viel Platz, nur ein bequemes Bett, einen Arbeitsplatz, an dem ich mein mobiles Studio einrichten kann, eine kleine Küche und eine passable Heizung. Das reicht. Ach so, und relativ winterfest soll er sein. Und leicht zu bewegen…….
Da kommt der
Kip Shelter Plus

Außenmaße: 460 cm Länge – 185 cm Breite – 216 cm Höhe
Das ist wirklich nicht groß. Mal anschauen auf der Vertriebswebseite.
Dann könnte ich mal hier sein, mal da, (zum Beispiel kann ich meinen Sohn und seine Familie auf seinem Hof besuchen ohne dort groß aufzufallen), ich könnte mal in Deutschland herumfahren und was produzieren. Ich hätte vielleicht sogar das Gefühl von Unabhängigkeit. Hm…
Und die Farbe passt ausgezeichnet zu der Hintergrundfarbe meiner Webseite. Im Blog könnte ich dann über meine Erlebnisse berichten.
Zum Hof passt er auch gut, weil da viele Hühner sind und das Wort Kip ist holländisch und bedeutet Huhn.
Stand vom 29.03.2026
Das iPad als Musikinstrument, so fing es für mich im Juni 2022 an.
Es war ein 11 Zoll Gerät, eigentlich nur so, um mal was auszuprobieren. Aber ich merkte schnell , das es mein Windows-Notebook in die Tasche steckte. So blieb ich dabei und baute mein Mobilstudio aus. Später kam ein 12 Zoll iPad dazu, noch eine Runde besser. Eine Weile produzierte ich ein paar Alben damit.
Dann kam ein MacBook Air und schließlich ein Mac Mini Pro 4.
Das iPad wurde mit der Zeit eine Art CoPilot. Apple Geräte sind von Natur aus gut vernetzt. Und nun dienen die iPads als mobile Ergänzung. Ein paar Apps laufen auch nur auf dem iPad.
Aber die große Zeit der aufregenden neuen Entwicklungen auf dem iPad sind vorbei. Man sieht das zum Beispiel in den iPad-Gruppen auf Facebook. Ständig werden die Preise gesenkt, Es kommen immer noch mehr Apps dazu, die eigentlich niemend braucht. Die Konkurrenz ist groß, aber die Kunden fehlen.
Die Zielgruppe für professionelle Musikproduktion ist klein. Das iPad ist zu einer Billig-Variante des MacBooks geworden. Das ist auch mobil und preisgünstiger geworden.
Nun kommt auch noch MacBook Neo. Wenn ich heute eine kostengünstige mobile Musikmachmaschine kaufen wollte, dann wäre das meine Wahl. Natürlich kommt das Neo in keiner Weise an ein MacBook Pro heran, aber für kleine Sachen geht das,
Hier ist ein Link zu einem YouTube Video zum Thema:
MacBook Neo
Manche nutze ich noch regelmäßig, andere selten Deswegen sind sie aber nicht etwa schlecht.
| Name | Hersteller | Art | Link | Aktueller Gebrauch |
|---|---|---|---|---|
| Aum | Kymatica AB | Audio Mixer | AUM | Stammspieler |
| Animoog Z | Moog | Synth | Animoog Z | Ambient |
| Cascade | Phonolyth | Effekt | Phonolyth | Reverb |
| Cubasis | Steinberg | DAW & Mobile Studio | Cubasis | Stammspieler |
| DM10 | Fingerlab | Drumcomputer | Fingerlab | |
| Drumcomputer | Sugar Bytes | Drumcomputer | Drumcomputer | Experimental |
| Drumkit | Frederic Corvest | Drumcomputer | Frederic Corvest | Stammspieler |
| Enso Looper | Audio Damage | Looper | Enso Looper | Stammspieler |
| iElectribe | Korg | Drumcomputer | iElectribe | Stammspieler |
| Indian Drummer | lumbeat.com | Drumcomputer | lumbeat.com | ab und zu |
| iM1 | Korg | Synth | iM1 | Retro |
| iWavestation | Korg | Synth | iWavestation | Drone, Atmo |
| Super 606 Drums | AudioKit | Drumcomputer | Stammspieler | |
| Model D | Moog | Synth | Model D | ab und zu |
| Mariana | Moog | Synth | Mariana | ab und zu |
| Maxima | Frederic Corvest | Effekt | Frederic Corvest | ab und zu |
| Model 15 | Moog | Synth | Model 15 | ab und zu |
| Midi Tape Recorder | UWYN | Midi Sequenzer | Midi Tape Recorder | ab und zu |
| MonoPoly | Korg | Synth | Monopoly | Stammspieler |
| Octachron | Markus Teufel | Midi Sequenzer | Octachron | ab und zu |
| OdysseI | Korg | Synth | OdysseI | ab und zu |
| Pianoteq | Modartt | Synth | Pianoteq | Stammspieler |
| Pro-C2 | Fabfilter | Effekt | Fabfilter | Stammspieler |
| Pro-MB | Fabfilter | Effekt | Fabfilter | ab und zu |
| Pro-R | Fabfilter | Effekt | Fabfilter | Stammspieler |
| Pro-Q3 | Fabfilter | Effekt | Fabfilter | Stammspieler |
| TAL-U-NO-LX | TAL-Software | Synth | TAL Software | Stammspieler |
| Timeless 3 | Fabfilter | Effekt | Fabfilter | Stammspieler |
| Twin 3 | Fabfilter | Synth | Twin 3 | ab und zu |
| SWAM Instrumente | Audio Modeling | Synth | SWAM | Stammspieler |
| Synthmaster 2 | KV331 audio | Synth | Synthmaster 2 | ab und zu |
| Virtual ANS 3 | Alexander Zolotov | Synth | Alexander Zolotov | Ambient |
| Wavebox | Luis Rivas | Audio Editor | Luis Rivas | ab und zu |
Früher war es so in meinem Wohnwagen:
Im Uhrzeigersinn angefangen bei
Monitore Adam AX3
iPad mit IK Multimedia iRig Pro Audiointerface
AKAI Professional MPK mini Plus
CME XKey Air 37
Korg microKEY-2 AIR 25

Dann noch: USB-Adapter (zum gleichzeitigen Laden des iPads)
Und das ist das Gartenstudio im Kip Shelter im August 2026. Das iPad, spielt nicht mehr die zentrale Rolle. Ein Macbook werkelt hier jetzt.

09.06.2024
Der Midisequenzer meiner Wahl – Octachron arbeitet in AUM. Er bietet eine übersichtliche Bedienungsoberfläche mit beinahe allem, was ich brauche. Das einzige, was fehlt, ist der Midiexport.

15.05.2024


31.03.2024
Endlich: der altehrwürdige M1 ist befreit worden. Er lebt nun sogar als Auv3 kompatible Version weiter. Man kann beinahe sagen, das ist eine Wiederauferstehung passend zu Ostern.
15.03.2024
Gefällt mir gut und arbeitet prima mit AUM zusammen.
Zum Beispiel dabei: ein Arpeggiator und ein Bass Sequenzer für meine Live Musik:
09.03.2024
Meine neuster Trip: ein Looper mit einem tollen Klang und weitreichenden Möglichkeiten für Ambient Music.
Hier ist ein kurzes Video von einem ersten Einsatz in Cubasis:
21.12.2023
Seit dem 18.12.23 gibt es ein Update für Steinbergs Cubasis. Während die Neuigkeiten für die DAW selber bescheiden ausfallen, klingen aber die beigelegten neuen Instrumente ziemlich gut.
Halion Sonic Collection
FM Classics
Neo FM
Die Tuning Möglichkeiten sind leider schwach, es lassen sich nur einzelne Instrumente in der Tonhöhe bestimmen.
Hier Halion Sonic Collection: Man muß den Fine Wert auf -32 stellen, dann hat man die 432 Hertz Stimmung.


29.10.2023
Der Minimoog Model D hat sich bei mir gut eingelebt und spielt in der A-Mannschaft mit.
Nun ist sein Bruder auch dabei, Model 15. Die Hardwareversion gibt es seit 1973 und kostet heute gebraucht so um die 10.000 Euro.
Er klingt absolut absolut. Es gibt ein Bundle im App Store – Model D und Model 15 für 59,99 Euro.
Es lohnt sich wirklich.

10.08.2023
Mein Neuerwerbung für 39 Euro. Einfach zu verstehen und zu bedienen, erstklassiger Sound, bescheidene Tuningmöglichkeiten.

06.07.2023

KV331 hatte gerade den anständig Preis gesenkt für einen Synth, den es auch für Mac und Win gibt. Habe ich gekauft, installiert und bin sofort damit zurechtgekommen. Man kann sogar Scala Files importieren.
06.05.2023
Halleluja, endlich kann ich meine Pianos spielen. Modartt hat es fertig gebracht, Pianoteq eins zu eins umzusetzen.
Pianoteq ist die Referenzapp für das Tuning, hier ist alles möglich, übersichtlich, nachvollziehbar, der Standard.

28.03.2023
Mein neuer Favorit für Arpeggios: der Synthesizer von Fabfilter.
Klingt supergut und für meinen Bedarf besonders wichtig: er hat komfortables Microtuning an Bord.

02.11.2022
Nun habe ich ein paar Wochen installiert, getestet und gelöscht. Es haben sich folgende Favoriten für meinen Bedarf herausgestellt:
die SWAM Instrumente, die Korg Module Pro, die iWavestation, der iElectribe Drumcomputer, Drumkit Drumcomputer, der AUM Host, Cubasis, die WavePad NCH Software und die Fabfilter.
13.09.2022
Heute habe ich Camelot Pro installiert. Im Ansatz ein wenig wie AUM, mal sehen, wie es damit geht. Aber gleich als erstes habe das zum Anlaß genommen, zu schauen, wie man so was wie eine Setliste (die gibt es in Camelot) in AUM gibt.
Nein, eine Setliste ist im AUM nicht machbar. Dafür aber habe ich festgestellt, dass man über Midi eine Session laden kann.
Das ist sehr praktisch, ich habe mir die Sessions auf tiefe Noten gelegt. Buttons habe keine mehr frei auf meinem MPK225, aber die tiefen Noten (C0 zum Beispiel) brauche ich eh nicht.
17/09/22
Keine Drummaschine, kein Sampler, kein Sequenzer, es ist, wie der Name schon sagt, ein Drumkit als auv3 Plugin. Analoge Klangerzeugung mit Ozsillatoren, mit einem tollen Editor, einem Mixer und der Möglichkeit, eigene Samples zu laden.


In Verbindung mit dem Helium Midi Sequenzer kann man vielfältige Drumtracks erstellen.
05/09/22
Nicht so einfach ist es, einen guten Audioeditor für das iPad zu finden. Ich bin von meinem Studio her WaveLab von Steinberg gewöhnt, den es aber leider nicht für IOS gibt.
Ähnlich wie WaveLab klingt WavePad. Und das ist sicher Absicht. Trittbrettfahrer? Klar, aber so schlecht ist WavePad nicht. An WaveLab kommt er nicht heran. Aber er kann doch eine ganze Menge. Wenn man bedenkt, dass die Grundversion kostenlos ist. Ich habe 9,99 Euro für eine Freischaltung von Funktionen bezahlt und lasse das erst mal so stehen.
WavePad läuft flüssig, die vielen schlechten Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen.

Wirklich richtig gut ist die Schriftgröße, es gibt nicht so eine Lupenschrift wie zum Bespiel bei Cubasis, alles ist leicht erkennbar und bedienbar, weil die „Buttons“ nicht so eng beieinander liegen.
02/09/22
Ich bin kein Freund von Sample-basierten Instrumenten, was in erster Linie daherkommt, dass die Samples meist für den Kammerton von 440 Hz aufgenommen sind. Ich spiele aber sehr selten in dieser Stimmung. Ändere ich denn Kammerton in solchen Instrumenten, dann klingen die Formanten anders.
Aber nun mache ich eine Ausnahme, weil es keine Alternative gibt. Man darf nicht vergessen, wir sind hier mit dem iPad unterwegs, das ist immer noch Neuland.
Korg Module ist eine Sammlung von Pianos, Strings und anderen traditionellen Instrumenten.
Doch, klingt auch traditionell, bodenständig, sofort spielbereit, sehr angenehme Bedienungsoberfläche, kein Schnickschnack, solide Handwerkskunst.
Man kann sogar den Kammerton passabel einstellen.

Und zum Schluß: Korg Module ist AUv3 kompatibel. Das ist bei Korg die einzige App weit und breit.
16/07/22
Wenn man mehrere Instrumente gleichzeitig spielen möchte, wenn man Effekte einsetzen möchte, wenn man ein Mischpult braucht, dann bietet sich AUM an. Das Programm ist auf der Höhe der Zeit, Midi-Learn ist überall, man kann alles aufnehmen, die Bedienung ist übersichtlich ohne kleingeschriebene Fummelecken.

Hier ist ein Video von einer Session, in der ich drei Instrumente – iElectribe, Arp Odyssei, Synth One – in AUM spiele, aufnehme, abmische und als gleichzeitig mit dem iPad aufgenommenes Video veröffentliche.
Das ist schon sehr erstaunlich, wie leistungsfähig das iPad Pro 11 ist.
01/09/22
Virsyn ist eine deutsche Firma und ist seit 2001 im Geschäft.
Tera Pro klingt gut, was ja die Hauptsache ist. Die App bringt wirklich viele Presets mit, und das ist gut so, denn das Editieren ist nicht so einfach. Ein paar grundlegende Eingriffe sind leicht, aber man muß sich schon länger mit dem technischen Konzept beschäftigen, um es zu verstehen.
Das ist nicht so meine Lieblingsbeschäftigung, darum passe ich mir ein paar Sounds an. Und die sind dann extrem gut und sogar einzigartig. Und ganz wichtig: Tera Pro ist AUv3 kompatibel.
Man kann den Kammerton aus einer Liste heraus wählen.
Nicht so richtig gut, denn man keine beliebige Frequenz einstellen. 426,67 als Kammerton z.B. ist nicht einstellbar.

16/07/22
Wenn man ein Mischpult hat, dann gehört dazu auf jeden ein Filter, ein EQ und ein Compressor. Teuer, aber der beste EQ ist für mich der FabFilter Pro-Q 3. Perfekte Visualisierung der Frequenzen und perfekter Klang lassen den Preis vergessen.


Und wo wir gerade bei FabFilter Plugins sind:
ein Delay der Sonderklasse: Timeless 3, hier im Einsatz in AUM

16/07/22
Mal was kostenloses, aber trotzdem guter Sound, das AudioKit Reverb Plugin, es kommt mit drei Reglern aus, super.

Und wo wir gerade bei kostenlosen Plugins sind:
ein gängiger Kompresser:
Mit fast einer Viertelmillion Downloads ist der kostenlose Rough Rider-Kompressor von Audio Damage einer der beliebtesten Plugin-Effekte der Welt.

24/07/22
Das SWAM Solo Strings Bundle, die SWAM Flutes und die SWAM Clarinets habe ich schon lange für meinen Desktop-Rechner. Die Instrumente wurde eins zu eins für das iPad umgesetzt. Ich finde sie noch etwas besser als die Desktop Versionen.
Man braucht in den IOS Versionen nämlich nicht explizit einen Expression-Controller angeben.
Die Desktop Versionen fordern das, anderen falls geben sie keinen Ton von sich.
Physical Modeling ist das besondere dieser Instrumente, keine Samples, kein Synthesizer, sondern ein digitales Abbild echter Instrumente.
Microtuning ist an Bord mit komfortablen Bearbeitungsmöglichkeiten.
Und es sind reine AUv3 Instrumente, was in vieler Hinsicht von Vorteil ist.




Von dem Hersteller gibt es noch mehr Instrumente.
10/08/22
Features bis zum Abwinken, die Möglichkeit, eigene Samples einzubinden, auf der Soundengine der Wavestation aufbauend, bietet die App Electribe Wave alles für die Produktion von elektronischer Tanz- und Effektmusik.
Klingt auch ganz gut, aber eignet sich nicht so für richtige Musiker, zumindest nicht auf den ersten Blick.

AUv3 Unterstützung ist nicht so besonders, sie funktioniert nicht für die Drums, nur die Syntheziser Sounds können angespielt werden.
Die eigene Charakteristik muss man finden, die Presets bieten für meinen Geschmack das übliche Geklapper. Aber für Ambient-Passagen bietet sich ein üppiges Experimentalfeld. Man braucht nur mal die Geschwindigkeit von 128 auf 30 bpm stellen, dann hört es sich schon ganz anders an.
16/07/22
Der amtliche Drummer von Korg für analoge Sounds ist der iElectribe. Ein analoger Sound der Spitzenklasse und eine übersichtliche Bedienungsoberfläche sind die Pluspunkte. Leider kein AUv3-Instrument, geht aber problemlos als Inter-App-Audio durch, kein Midilearn, dafür aber ein komfortabler Sequenzer, der alles aufzeichnen kann. Und als Sahnehäubchen gibt es so eine Art Chaospad, mit dem man durch Hin-und Herschieben ziemlich abgefahrene Experimente machen kann.

Das ganz Besondere: die analogen Sounds haben eine eigene Charakteristik, die Bässe sind hervorragend.
12/06/22
25/05/22
„Halte deine Ideen fest, wann immer sie auftauchen und verwandle sie in professionell klingende Songs. Mit unserer mehrfach ausgezeichneten Cubasis App nimmst du deine Musik ganz leicht auf, mischst sie professionell ab und veröffentlichst deine Songs im Handumdrehen – mit deinem iPhone oder iPad, deinem Android Smartphone, Tablet oder Chromebook. Entdecke eine der schnellsten, intuitivsten und umfangreichsten Audio- und MIDI-DAWs für Mobilgeräte: Cubasis 3.„
So steht es auf der Steinberg Webseite.
Ich interessiere mich für Musikinstrumente, schauen wir mal, was Cubasis an Bord hat.
Der Micrologue ist ein analoger Synthesizer, schnörkellos und effektiv und mit einem traditionellen Arpeggiator ausgestattet.


Klingt gut, keine Probleme, ein Instrument für meinen Bedarf.
Ein weiteres Instrument, dass ich verwende ist ein Drumcomputer (In-App Kauf): Classic Machines.

Wenig Editiermöglichkeiten, aber klingt gut, zusammen mit dem Micrologue ein gutes Team.
Das war es dann mit den Instrumenten, die Cubasis mitbringt.
Es gibt noch weitere 2, aber das sind Sampler, unauffällig und ohne besondere Klangcharakteristik.
Insgesamt lohnt sich auf jeden Fall der Kauf von Cubasis, schließlich kann man ja auch eine ganze Komposition erstellen und veröffentlichen.
Man kann nun aber noch weitere Instrumente in Cubasis einbinden.
Da ist ein Begriff wichtig: AUv3:
AUs (IOS Audio Unit) v3 AUv3 ist wie VST ein virtuelles Instrument, das in eine DAW, Sequenzer etc. eingebunden kann.
Und hier sind drei dieser Art:
iceGear Instruments – Mersenne – Laplace – Kronecker
01/06/22
Alle iceGear Instrumente kann man ganz einfach im Tuning editieren. Unterschiedliche Bezugsfrequenzen und reine Stimmung sind problemlos möglich.
Mersenne ist ein Synthesizer, der zwei FM-Synthesemodule mit einem Rauschgenerator und einem Resonator kombiniert, um einen Glockenklang zu erzeugen. Mit einfachen Operationen können Sie Glockenklänge mit komplexen Attack-Sounds erzeugen, die mit FM-Synthesizern nur schwer zu realisieren sind.
Mersenne funktioniert nicht nur auf dem iPad, sondern auch auf dem iPhone. Außerdem unterstützt es die Audio Unit Extension (AUv3), sodass Sie es an AUv3-kompatible Hosts anschließen können. Für jede Bildschirmgröße gibt es verschiedene Layouts, die einfach und intuitiv zu bedienen sind.
Das besondere ist: die Instrumente von iceGear haben einen Mastertuneregler und einen Microtuningregler.

Laplace ist ein Physical-Modeling-Synthesizer, der auf der Resonator-Synthese basiert und die Erzeugung von gestrichenen, gezupften, geblasenen und metallischen Saitenklängen erleichtert. Er wurde jedoch nicht entwickelt, um echte akustische Instrumente zu reproduzieren, sondern um neue Synthesizerklänge auf verschiedene neue Arten zu erzeugen.
Laplace funktioniert nicht nur auf dem iPad, sondern auch auf dem iPhone. Es unterstützt auch die Audio Unit Extension (AUv3), so dass Sie es an AUv3-kompatible Hosts anschließen können. Für jede Bildschirmgröße gibt es verschiedene Layouts, die einfach und intuitiv zu bedienen sind.

Kronecker ist ein Synthesizer mit einem Mechanismus, um jedes Mal, wenn Sie ein Keyboard drücken, viele Male wie eine Rhythmusmaschine zu klingen.
Zusätzlich zur Synchronisierung der Triggergeschwindigkeit mit dem Tempo können Sie die Geschwindigkeit nach dem Drücken der Taste schrittweise erhöhen oder verlangsamen. Dies ermöglicht es, Synthesizer-Sounds wie hüpfende Bälle und Uhrwerkspielzeug zu erzeugen. Kronecker verfügt über vier Strahler, die Schallpartikel aus UKW-Tönen und -Geräuschen emittieren.
Am Emitter können Sie festlegen, zu welchem Zeitpunkt die Schallpartikel ausgelöst werden. Sie können auch Effekte wie die Tonhöhe und den Ton von Partikeln hinzufügen, die sich allmählich ändern. Partikel, die vom Emitter emittiert werden, können mit zwei Resonatoren verarbeitet werden, und Sie können Geräusche wie Partikel reproduzieren, die auf Saiten und Pfeifen springen.
Kronecker funktioniert nicht nur auf dem iPad, sondern auch auf dem iPhone. Es unterstützt auch Audio Unit Extension (AUv3), so dass Sie einen AUv3-kompatiblen Host anschließen können. Für jede Bildschirmgröße werden unterschiedliche Layouts entworfen, um einfach zu bedienen und intuitiv zu sein.

07/06/22
„Die ultimative mobile Instrumentensammlung
und komplette Music Production Studio App.KORG Gadget for iOS ist eine neuartige mobile Music Production App, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig mit der Premiere der Desktop-Version „KORG Gadget for Mac“ wird jetzt auch die neue iOS-Version 3 vorgestellt. Der neu hinzugekommene Audio Support macht die iOS Software zur eigenständigen kompletten Produktionsumgebung. Zusätzlich zur Interaktion mit der Mac-Version via iCloud und mächtigen Exportfunktionen für Ableton Live wurde das gesamte Handling durch modernste Technologien verbessert.
Das hochmobile Music Production Studio ist auf iPad, iPhone und iPad Pro lauffähig und für alle Anforderungen einer Musikproduktion gerüstet.“
So steht es auf der Webseite von Korg.
Werbung und Wahrheit:
Ultimativ ist die App überhaupt nicht und für alle Anforderungen einer Musikproduktion gerüstet ist ebenfalls völlig daneben.
Warum habe ich mir die App dann gekauft?
1. Weil Korg einen guten Ruf hat, in mancher Hinsicht Standards gesetzt hat ud weil ich vor ganz vielen Jahren ein reales M1 Keyboard bespielt habe, dann eine digitale Version der M1 und eine digitale Wavestation. Und alles war und ist bestens.
2. Weil die App allerlei Instrumente mitbringt, Drums, Percussion, Bass, Synths, alles, was man in der Mainstreammucke so braucht.
Ein Vorratslager also. Und wenn ich mal einen Groove brauche, dann kann ich ihn mir bequem mit Gadget einspielen und problemlos in Cubasis importieren.
Allerdings braucht man dazu diese App:


Das Instrument ist Bestandteil der App Korg Gadget 2.
Alle Parameter von Tokyo können über Midicontroller gesteuert werden.
07/06/22
Eine Wavestation habe ich schon immer gerne gespielt, mit Mastertune und Mirco Tuning.
Eine originalgetreue Wiedergabe des „echten“ WAVESTATION-Sounds.
Neben der Bereitstellung der Klänge aus allen PCM-Speichern der WAVESTATION bietet die neue iWAVESTATION auch in der Software jedes Detail und jeden Parameter des Originals, basierend auf einer Analyse des ursprünglichen Hardware-Schaltplans. Sie können sich auf den originalen Klang freuen, den man so durch bloßes „Samplen“ der ursprünglichen Hardware nie hätte erreichen können.

Die iWavewstation kann als Inter-App-Audio in Cubasis eingeklinkt werden.
Inter-App-Audio (IAA) ist eine von Apple entwickelte Technologie, die dazu dient, Audio- und MIDI-Signale zwischen verschiedenen Apps in auf iOS basierenden Geräten zu übertragen. Die Funktion wurde im Rahmen der WWDC im Jahr 2013 vorgestellt und mit iOS 7 eingeführt.
12/06/22
Der Korg M1 ist ein digitaler Synthesizer des Typs „Workstation“ und wurde zwischen 1988 und 1994 gebaut.
Er ist neben dem Yamaha DX7 der am meisten gebaute Synthesizer und war bei seiner Präsentation der erste eines neuen Typs von erschwinglichen Synthesizern, die man als Music Workstation bezeichnet.
Bei diesem Konzept befinden sich alle Funktionen, die für eine einfache Musikproduktion benötigt werden, in einem einzigen Gerät. Im Falle des M1 sind das Sample-ROM-basierter Synthesizer, Effektgerät, Drumcomputer und 8-Spur-MIDI-Sequenzer.
Ich kenne den M1 sehr gut, wir hatten ihn im Creativstudio in Kiel und er war äußerst beliebt bei unserer Klientel.
Heute kommt er Software daher:
Komplette Reproduktion des legendären M1 – dem Wegbereiter einer Ära.
Nach ihrer Markteinführung in 1988 erzielte die legendäre M1 Music Workstation in Rekordgeschwindigkeit Verkaufszahlen von mehr als 100 000 Exemplaren und etablierte sich in den späten 1980ern und im folgenden Jahrzehnt als treibende Kraft der Musikszene. Seit Erscheinen des M1 konnten Musiker erstmals mit nur einem Instrument Songs in Profiqualität erstellen.Mit der Entwicklung des M1 wollte KORG Sounds liefern, die bei der Performance und Musikproduktion professionelle Ansprüche erfüllten. Dieses Ziel definierte die neue Ausrichtung für PCM Synthesizer und die darauf folgenden Desktop Music Soundmodule und es lebt bis heute in KORGs Spitzenmodell KRONOS weiter.
Leistungsfähiges Sampling und immer schnellere Computer konnten die Klangqualität enorm verbessern, aber zur Erzeugung von Sounds, die eine lebendige Präsenz ausstrahlen, braucht man Technologien und Ideen, die nicht mit denen der Klangverbesserung vergleichbar sind.
Alle legendären elektronischen Instrumente hatten einen Sound, der mit anderen Mitteln nicht reproduzierbar war. Sounds wie das „M1 Piano“ und die „M1 Organ“ sind sofort erkennbar und lassen sich nicht über ihre Spezifikationen begreifen. Sie konnten nur von einer M1 erzeugt werden. Und jetzt auch mit einem iPad.

Der iM1 kann als Inter-App-Audio in Cubasis eingeklinkt werden.
Inter-App-Audio (IAA) ist eine von Apple entwickelte Technologie, die dazu dient, Audio- und MIDI-Signale zwischen verschiedenen Apps in auf iOS basierenden Geräten zu übertragen. Die Funktion wurde im Rahmen der WWDC im Jahr 2013 vorgestellt und mit iOS 7 eingeführt.
18/07/22

„Der 1972er ARP Odyssey ist ein Monument unter den klassischen Analogsynthesizern. Mit dem ARP ODYSSEY gelang KORG im Jahr 2015 eine komplette Reproduktion des Originals. Jetzt wird das ARP-Gen, das die globale Musikszene mit kreativer DNA belebte, in eine mobile Zukunft weiter vererbt.
Die nächste Plattform für den ARP ODYSSEY ist iOS. Der unvergessliche ARP Sound sollte mühelos auf einem Gerät verfügbar sein, das von sehr vielen modernen Musikern genutzt werden kann.
https://www.korg.com/de/products/software/arpodyssei/
Die „ARP ODYSSEi“ App für iPad / iPhone war der logische Schritt. Auf Basis des neu belebten ARP ODYSSEY reproduzierten wir mit KORGs proprietärer Circuit Modeling Technologie (CMT) möglichst präzise den analogen Sound & Feel des Originals. Und wir veredelten das Ergebnis mit zahlreichen Verbesserungen, wie Polyfonie und integrierte Effekte, die nur mit Software erreichbar sind.“
Er klingt super gut. Die Grafik ist nicht besonders, kleine Schrift, fummelig zu bedienen.
Der ARP ODYSSEi kann als Inter-App-Audio und Stand-Alone eingesetzt werden.
Inter-App-Audio (IAA) ist eine von Apple entwickelte Technologie, die dazu dient, Audio- und MIDI-Signale zwischen verschiedenen Apps in auf iOS basierenden Geräten zu übertragen. Die Funktion wurde im Rahmen der WWDC im Jahr 2013 vorgestellt und mit iOS 7 eingeführt.
Helium ist ein AUv3-MIDI-Sequenzer-Plugin, das speziell für AUM entwickelt wurde. Es unterstützt bis zu 16 Spuren unbegrenzter Länge mit der Möglichkeit, die Ausgabe auf 16 Kanäle an bis zu 16 MIDI-Ausgangsports zu leiten.

Einen Sampler kann man immer mal brauchen. Und ich brauche dann einen, der einfach, übersichtlich und schnell ist.
Koala, den kann jeder ohne Handbuch auf Anhieb bedienen. Er ist in jeder Hinsicht professionell.

Um ein Keyboard an das iPad anzuschließen, um Tonaufnahmen zu machen, um eine Gitarre anzuschließen, dazu braucht man ein Audio-Interface. Ich verwende das IK Multimedia iRig Pro Duo I/O.
Das iPad gibt natürlich auch Töne von sich, wenn kein externes Audiointerface vorhanden ist. Die interne Klaviatur der Instrumente ist auch gut, aber um ein Masterkeyboard anzuschließen, braucht man eine Midischnittstelle. Und wenn man seine Musik über externe Lautsprecher zu Gehör bringen will, dann ist ein Audiointerface richtig.

Das iPad 11 Pro hat ja nur eine USB-C Schnittstelle nach außen. Um gleichzeitig eine Stromversorgung in Verbindung mit dem Audiointerface zu haben, braucht man einen Adapter. Die gibt es von Apple und auch von anderen Herstellern. Wer sicher gehen will, nimmt den von Apple. Die Apple-Welt ist voller Fallstricke in Bezug auf Kompatibilität.
Ich habe einen von VIVANCO, der ist etwas billiger.


20/05/22
Ich habe mir einen Apple Pencil (Eingabestift) und ein Logitech Como Touch (Tastatur und Hülle) beschafft.
Muss nicht sein, aber für manche Situationen von Vorteil. Zum Beispiel, wenn man doch mal was schreiben will, wenn man etwas zeichnen will, wenn man das iPad mal runterfallen lassen will.

Buntstiftzeichnungen von Eve Ergolon – Psychedelische, intuitiv erschaffende Kunst, einzigartige Farbmeditationen
Die Bilder liegen auch als hochwertige Scans mit 1200 dpi vor.
Mit diesen Dateien lassen sich zum Beispiel ausgezeichnete Poster herstellen. Bei Interesse: eveergolon@gmail.com


















Eve Ergolon

und ihre Lieblingseiche


| Farbname | Wellenlängenbereich | Frequenzbereich |
|---|---|---|
| violett | ≈ 400–425 nm | ≈ 705–750 THz |
| indigo | ≈ 425–450 nm | ≈ 670–705 THz |
| blau | ≈ 450–475 nm | ≈ 630–670 THz |
| türkis | ≈ 475–500 nm | ≈ 600–630 THz |
| grün | ≈ 500–560 nm | ≈ 540–600 THz |
| gelb | ≈ 560–590 nm | ≈ 510–540 THz |
| orange | ≈ 590–630 nm | ≈ 480–510 THz |
| rot | ≈ 630–700 nm | ≈ 430–480 THz |
Spektralfarben entstehen dann, wenn weißes Licht durch ein Prisma gebrochen wird. Erste Versuche rund um dieses Thema stellte Isaac Newton bereits im 17. Jahrhundert an.
Frage aus der Facebookgruppe 432 Hertz: 1 Hertz ist definiert als Ton C. Hat jemand eine Erklärung, warum dieser als Ton C bezeichnet wird, resp. auf was das zurückgeht?
Rudolf Steiner sagte ja, C ist immer Prim, also der Erste. Aber das Alphabet beginnt mit dem Buchstaben A. Wäre es denn nicht naheliegend, wenn jetzt dieser Erste Ton von 1 Hertz A heissen würde statt C? Dann würde die Tonleiter auch dem Alphabet folgen: A, B (H), C, D, E, F, G.
Da ich das nicht beantworten konnte und auch weiterhin nicht kann, habe ich das Netz gefragt und dies gefunden:
Unsere Notenbezeichnungen haben ihre Ursprünge im antiken Griechenland, wo die sieben Stammtöne mit den ersten sieben Buchstaben des griechischen Alphabets bezeichnet wurden, also Alpha, Beta, Gamma usw.Später traten an Stelle der griechischen Buchstaben die lateinischen Buchstaben A B C D E F G für die nicht erhöhten und nicht erniedrigten Töne einer Tonleiter, wobei das B später durch das H ersetzt wurde (im angloamerikanischen Raum blieb es beim B.
Dieses System, das zunächst in Byzanz in Gebrauch war, löste im Abendland das unter Papst Gregor gebräuchliche Neumensystem ab (nur vier Linien, den Noten ist keine bestimmte Tonhöhe zugeordnet).Allerdings wurden auch schon bei der Neumenschreibweise den Linien Notenbezeichnungen vorangestellt. So wurde die oberste Linie dem Ton C zugeordnet (vielleicht, weil es bei den gregorianischen Gesängen selten höher hinauf ging – das ist aber nur eine Vermutung von mir – außerdem war die Tonhöhe auch eines bestimmten Tones noch nicht so festgelegt wie heute: Kammerton a: 440 Hz, im Barock: 415 Hz).
Später – als die Notenschrift auf fünf Linien eingeführt wurde, legten sogenannte Notenschlüssel fest, auf welcher Linie welcher Ton liegt. So legt der bekannteste Notenschlüssel, der Violinschlüssel, die zweite Linie von unten als Linie für den Ton G fest.Nun ist das C nicht unbedingt der erste Ton einer Tonleiter, sondern nur der erste Ton einer bestimmten Tonleiter – nämlich C-Dur. Als unser Tonsystem entstand, gab es insgesamt sieben unterschiedliche Tonleitern: die ionische, dorische, phrygische, lydische, mixolydische, äolische und lokrische (nach griechischen Landschaften benannt).
Sie unterscheiden sich dadurch, daß sie jeweils mit einem anderen Stammton beginnen und dabei keine erhöhten oder erniedrigten Töne verwenden (auf dem Klavier sind sie nur auf den weißen Tasten zu spielen).Beginnst Du mit C, hast Du die ionische Tonleiter (unser C-Dur), mit D beginnt die dorische, mit E die phrygische usw. wobei auf irgendwelche Kreuzchen oder Be-chen verzichtet wird. Phrygisch E ist also
E F G A H C D E
und hat somit die Halbtonschritte zwischen dem ersten und zweiten sowie dem fünften und sechsten Ton.
Die Tonleiter A H C D E F G A ist nach diesem System die äolische und entspricht unserem Moll. Hier ist eben das A der erste Ton.
Daß bei der Dur-Tonleiter gerade die Tonleiter, die mit dem C beginnt, keine Vorzeichen benötigt, liegt daran, daß die natürlichen Halbtonschritte E-F und H-C genau dann – wie bei einer Dur-Tonleiter gefordert – zwischen der 3. und 4. bzw. 7. und 8. Stufe liegen, wenn man mit dem Ton C beginnt. Irgendeine Vorrangstellung des C ist daraus aber nicht abzuleiten.
Bei der Gitarre ist der erste Ton z.B. das E, bei der Violine das G, bei der Altblockflöte das F, eine Harfe ist gar in Ces-Dur gestimmt.
Welchen Ton Du demnach als ersten betrachtest, hängt schlicht und einfach von der Tonart ab, in der ein Stück geschrieben ist, oder von der Wahl Deines Musikinstrumentes.
Netzfund:
https://www.gutefrage.net/…/warum-ist-c-der-erste-ton…
Diese Geschichte habe ich mir mal ausgedacht und zum Teil auch erlebt. Im Katharerland war ich tatsächlich.
Zenagent9 ist ein Mitarbeiter der GSA (Galactic Security Agency).
Er arbeitet für die Abteilung „Paradise Research“.
Die GSA ist für die Sicherheit der Region Laniakea verantwortlich.
Laniakea ist ein lokaler Superhaufen von Galaxien.
Der Cluster umfasst etwa 100.000 Galaxien, darunter auch die Milchstraße mit dem Planeten Terra.
So heißt eine Abteilung der GSA, zuständig für alle Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Kraftfeld hinter den dialektischen Strukturen des Universums.
Dieses Kraftfeld wird Nullpunktfeld genannt.
Mitarbeiter:
Hellway Seeker: Abteilungsleiter
ZenAgent1: Annalena La Rosa
ZenAgent2: Psychosis King
Zenagent3: Julia van Tasia
Zenagent4: unknown
Zenaagent5: Shiva Shelter
Zenagent6: Lania Kea
Zenagent7: unknown
Zenagent8: unknown
Zenagent9: Cosmo Welfare
Ein Team der GSA ist auf einer Forschungsreise verloren gegangen. Kurz nach dem letzten Kontakt hatte der Realitätsstrukturscanner der GSA Zeitsprünge auf Terra gemeldet. Betroffen waren die Jahre 1119, 1244 und 2016.
Eine Zeitverschiebung ist sehr selten. Im Allgemeinen wird die Aktion von autorisiertem und geschultem Personal durchgeführt. Unbefugte Zeitverzerrungen können Realitätsstrukturen destabilisieren. Die Mission von ZenAgent9 besteht darin, herauszufinden, was passiert ist, und die Situation zu retten.
Spezielle ZenAgents können mithilfe des Nullpunktfelds Zeitsprünge ausführen.
Ein Realitätsgenerator ist ein Energiefeld, das im ZeroPointField erscheinen kann. Wenn Sie frei von persönlichen Strukturen sind, kann Ihnen der Generator Zugang zu allen Bereichen der Realität verschaffen. Noch hat niemand verstanden, wie es funktioniert, und es ist ein großes Forschungsprojekt der GSA.
Es ist ein Energiefeld, das im Herzen allen Seins liegt. Es ist eine allgegenwärtige energetische Unterstruktur. Die Realität wird hier optional dargestellt. Es ist der Ozean der Schöpfung. Keine Zeit, kein Raum, keine Regeln, alles ist möglich. Nur Identitäten ohne feste Persönlichkeitsstrukturen können dieses Feld betreten und Nullpunktenergie nutzen.
Das Konzept der Nullpunktsenergie wurde 1913 in Deutschland von Albert Einstein und Otto Stern unter Verwendung einer von Max Planck im Jahr 1900 entwickelten Formel entwickelt. Vakuumenergie ist die Nullpunktsenergie aller Felder im Raum, die im Standardmodell das elektromagnetische Feld, andere Eichfelder, fermionische Felder und das Higgs-Feld umfasst. Es ist die Energie des Vakuums, das in der Quantenfeldtheorie nicht als leerer Raum, sondern als Grundzustand der Felder definiert wird. In der Kosmologie ist die Vakuumenergie eine mögliche Erklärung für die kosmologische Konstante.
Ich bin wegen meiner Arbeit hier. Ich bin ZenAgent9, Mitarbeiter von Paradise Research, einer Abteilung der GSA – Galactic Security Agency. Leider habe ich einige Probleme mit seltsamen Energiefeldern. Zur Zeit ist die Verbindung zu meinen Terminals unterbrochen, ich bin allein mit meinem Netzteil, meinem Zentralatom und meiner Zenmaschine. Ich bin mir nicht sicher, was hier Realität ist. In unserer dialektischen Struktur sehen wir die Regel Yin und Yang. Wenn etwas nach oben geht, geht ein anderes entsprechendes Element nach unten. Die Realität scheint ein universelles Energiefeld zu sein, das mit unvorstellbaren Mengen an Wellenformen vibriert. Und die individuelle Persönlichkeit ist die Erinnerung an die Vergangenheit, die Folge unserer Verbindungen mit diesen Wellenformen.
Meine Mission ist es, ein verschollenes Team von Paradise Research, meiner Abteilung der GSA, zu finden. Das Team besteht aus Annalena La Rosa und Psychosis King. Ich weiß nicht genau, was sie bisher beruflich gemacht haben, in unserem Beruf wissen wir nur so viel, wie wir für den Job wissen müssen. Aber ich habe eine Vermutung, ihre Forschung hat mit dem Heiligen Gral zu tun.
Der Heilige Gral ist eine terranische Legende von einem mysteriösen mächtigen Objekt, das mit dem Tempel von König Salomon in Jerusalem, mit den Templern und den Katharern zu tun hat. Terranische Legenden sind mein Hobby. Wahrscheinlich habe ich den Job wegen meiner Kenntnisse bekommen.

Jerusalem! Ich erreichte Terra im Jahr 1120. Ich konnte die Energiespuren des Teams scannen.
Mein Ziel war das Hauptquartier der Templer und ich suchte nach einem verschollenen Team der GSA.
Ich war extrem vorsichtig. Niemand bemerkte mich, mein Schild funktionierte gut. Meine Gehirnfrequenz war nahe Null. Die Menschen konnten mich wegen meines Schildes nicht bemerken.
Ich suchte das ganze Gebäude ab und schließlich fand ich tief unter dem Palast den Hotspot. Hier musste das Team länger verweilen. In der Mitte des goldenen Raumes stand ein Altar und darauf eine große Klangschale.
Neben der Schale sah ich einen länglichen Stein, genauer gesagt einen Schlägel. Darauf befanden sich acht Symbole, sieben Chakra-Symbole und eine Wellenform.
Ich hatte die spirituellen Schriften von Terra sowohl aus offiziellen als auch aus persönlichen Gründen studiert. Und ich erinnerte mich an die Bibel Sacharja 3,9:
„Siehe, den Stein habe ich vor Josua gelegt! Auf diesem einen Stein sind sieben Augen, und ich werde eine Inschrift darauf eingravieren‘, spricht der Herr, der Allmächtige, und ich werde die Sünde dieses Landes an einem einzigen Tag beseitigen.“
Mit hoher Wahrscheinlichkeit habe ich den Heiligen Gral gefunden. Yin (Schüssel) und Yang (Stein).
Die Inschrift war sicher eine Grundfrequenz. Auf dieser Frequenz wurden in bestimmten Intervallen sieben weitere Frequenzen aufgebaut, eine Skala, die sieben Augen, Regler für den Zugang zu den sieben Chakren.
Ich nahm den Stein und schlug an die Schale. Ein tiefer Klang begann den Raum und mich zu erfüllen. Licht begann durch alles zu scheinen, dann sang ein Engel, ich entspannte mich und lauschte.
Nachdem der Song zu Ende war, verwandelte sich eine tiefe Frequenz in ein schreckliches Feedback. Mein Schild ist zusammengebrochen.
Das Netz funktionierte nicht mehr, als Folge verschwand die Zenmaschine.
So war ich gezwungen, einige Zeit in Jerusalem zu leben. Es gelang mir, eine vertrauensvolle Beziehung zu den Templern aufzubauen und ich lernte viel über ihre Welt, insbesondere über den Heiligen Gral. Aus ihrer Sicht ist der Gral ein Objekt aus einer anderen geistigen Welt. Der Gral scheint zu tun, was er will. Es kam vor, dass der Gral einige Wochen weg war und plötzlich wieder da war. Niemand weiß, was seine Funktion ist. Wenn jemand auf die Schalen trifft, dann können jeweils ganz andere Dinge passieren. Es scheint von der Persönlichkeit abzuhängen.
Oh Mann, was der Gral mit mir gemacht hatte, war folgendes: Meine Ressourcen waren weg. Ich würde nochmal von vorne beginnen müssen. Es war eine lange Zeit in Outremer. Aber alles hat ein Ende und mein Studium und meine Übungen haben es mir endlich ermöglicht, mit dem ZeroPointField in Kontakt zu kommen.
Frei von Zeit und Raum, wie eine Erholung im Paradies. Frieden und Liebe in mir. Ich schwebte in einem Ozean aus Schwingungen und Lichtpunkten. Irgendwie wie das Nullpunktfeld, irgendwie wie eine Reise durch die Galaxien. Aber dieses Mal fühlte ich mich mit allen verbunden. Einerseits sehr angenehm, andererseits bin ich ja nicht zu meinem Vergnügen hier.
Ich konzentrierte mich auf das ZeroPointField und fand einen Realitätsgenerator.
Und ich habe es geschafft, Zugang zu allen Bereichen zu bekommen. Ich hatte wieder eine materielle Realität erreicht, obwohl ich mir nicht sicher war, ob ich mich im richtigen Universum befand. Es gibt zu viele Paralleluniversen.
Mein Zustand war katastrophal. Gedanken kamen mir in den Kopf, mein Schild war voller Löcher. Beruhige dich, nochmal von vorne: Was ist Realität?
Ich bin ZenAgent9, Mitarbeiter der Abteilung Paradise Research, ausgesandt, um das verschollene Team, den heiligen Gral, das Tor zum Paradies zu finden und einen Zeitsprung zu untersuchen.
Mein Schild ist irgendwie defekt und ich bin in einem Körper gefangen. Keine Verbindung zum Departement, keine Spur von Annalena und Psychose King. Ich brauche eine Pause!
Ich fühlte mich besser, ausgeruhter. Sogar meine Zenmaschine zeigte Lebenszeichen. Also habe nach dem Endpunkt der Zeitschleife gesucht. Mein Scanner führte mich in eine Stadt in Deutschland, nach Hamburg. Das Signal war schwach und ich hing in der Stadt herum. Schöne Stadt, aber die Menschen schienen gestresst. Ich tue, was ich immer tue: Ich verbinde mich mit der Umwelt, werde eins mit ihr!
Die Intuition führt zum Ziel, es kann nur besser werden. Ich verbrachte drei Tage damit, Annalena La Rosa und Psychosis King zu finden. Und dann war es soweit.

Eine Kirche – Neujahr 2016 – Das Gebäude hat mich wie ein Magnet angezogen. Mein Scanner zeigte mir das charakteristische Muster eines Zen Agenten.
Die Kirche vibrierte in der Dunkelheit der kalten Nacht. Obwohl ich ziemlich fertig war, gelang es mir, unbemerkt die Kirche zu betreten. Und da war er! Psychosis King stand in einer Art dunkelrotem Licht. Er wurde immer transparenter, offensichtlich hatte er eine Verbindung zu jemandem oder etwas. Ich beschloss, nichts zu tun, ich verband nur mein Zentralatom mit der Schwingung.
Ich sah seine Realität auf meinem Sanner. Er war in einer kosmischen Abfolge von Ereignissen gefangen. So ist er immer, immer auf der Suche nach der dunklen Macht. Doch offenbar war das Projekt nicht von Erfolg gekrönt. War es Realität, seine Realität, universelle Realität? Schwer zu sagen.
Die Erscheinung ging in Annalena La Rosa über. Über ihrem Kopf hing wie ein Heiligenschein ein kreisendes Energiefeld. „Annalena, was machst du hier?“ Sie sah mich an und sagte: „Ich habe keine Zeit, es war der Gral in Jerusalem, er hat seine persönliche Frequenz aufgelöst. Ein zentraler magnetischer Punkt, drei Kontinentalplatten, drei Religionen, ich muss jetzt mit ihm gehen. Der Tod ist Illusion. Zeit ist Illusion. Alles wurde lange vorher von der GSA geplant. Das Geheimnis liegt im Zentralatom verborgen. Finde es jetzt heraus.“
Ich ging zu der strahlenden Erscheinung. Je näher ich kam, desto mehr verschwand Annalena und stattdessen erschien ein Templer in blauem Licht. Zurück in Jerusalem.
Der Spiegel. Ich habe mich durch alle Zeiten gesehen. Dann veränderte sich meine Umgebung, ich war in einer Kirchenruine, und meine Uhr zeigte 9 Uhr morgens, Freitag, 19. Februar 2016! Achtzehn Tage später. Normalerweise bringt mich nichts aus dem Konzept, aber jetzt war ich sehr irritiert. Ich brauche ein gutes Frühstück.
Zusammenfassung meiner Erkenntnisse, Fakten und meine Todo-Liste
Meine Mission ist es, eine Zeitschleife auf Terra zu untersuchen und das verschollene Team der GSA zu finden. Zuerst war ich in Jerusalem 1119, weil ich dort eine Spur von Annalena La Rosa und Psychose King spürte.
1119 war das Jahr, in dem König Balduin II. von Jerusalem den Templern ein Hauptquartier in einem Flügel des königlichen Palastes auf dem Tempelberg gewährte. Der Tempelberg lag über den Ruinen des Salomonischen Tempels.
Meiner Meinung nach hatten die Templer nur ein Ziel: die Suche nach dem Heiligen Gral. Der Heilige Gral ist ein alchemistisches Energiefeld, das verschiedene Erscheinungsformen hat und auf den Betrachter anspricht.
Das GSA-Team fand das Feld tief unter dem Hauptquartier der Templer in den Gewölben.
Und ich fand es auch, für mich sah es aus wie ein Stein und eine Schale. In den Stein wurden sieben Chakra-Symbole und eine Wellenzahl eingraviert. Ich konnte die Nummer nicht identifizieren, es war ein Catcha.
Die Schale repräsentierte die Yin-Energie und der Stein repräsentierte die Yang-Energie.
Ich schlage mit dem Stein auf die Schale. Aber es war nicht die richtige Frequenz fehlte. Ichbrachte zwar Yin und Yang zusammen, Energie floss durch die sieben Chakren, aber das Ergebnis war nicht das, was ich erwartet hatte. Ich hatte mich überschätzt! Ich konnte die Dinge nicht kontrollieren.
Ich habe dann einige sonderbare Ereignisse erlebt und bin im Jahr 2016 gestrandet.
Hier fand ich Psychosis King in einer Kirche. Er wurde hier zu einer Nonne und löste sich auf. Vielleicht war es eine Hologrammprojektion. Während meines Aufenthalts auf Terra legte sich ein Schleier über meine Realität. Ich hatte kaum Zugriff auf das ZeroPointField. Mein Körper wurde zu einem Gefängnis und ein unaufhörlicher Strom von Gedanken ergoss sich in mein Bewusstsein.
Keine Verbindung zu meinem Büro, keine Reisemöglichkeiten, meine Chakren schienen geschlossen zu sein. Ich war nicht völlig abhängig von der Welt, es flossen noch Energien, aber es war anstrengend.
Ich hatte den deutlichen Eindruck, dass hinter allem eine dunkle Schwingung, ein starkes Kraftfeld wirkte. Ich bin in eine Falle gegangen, aber wer und wo ist der Fallensteller?
Offene Fragen:
1. Die Zeitschleife betraf die Jahre 1119, 1244, 1330 und 2015. Was geschah in diesen Jahren, wo ist der Zusammenhang?
2. Was geschah mit Psychosis King und Annalena La Rose in Jerusalem?
4. Was ist der Heilige Gral? Wo ist der Heilige Gral?
3. Was ist 2016 in der Kirche passiert?
5. Wie werde ich meine geistige und körperliche Behinderung los?
Um Informationen zu erhalten, benötige ich eine Internetverbindung.
Ich brauche eine Basis und Kontakt zu Einheimischen. Meine Wahl fiel auf einen Musiker und Experten für universelle Frequenzen, Cosmo Welfare. Er suchte jemanden für seine Projekte. Genau richtig für mich.
Meditationsmusik entspannt. Normalerweise lösen sich Probleme von selbst, wenn man die Nerven, das Vertrauen und die Geduld hat. Aber was auf Terra normal ist, ich habe noch nie einen so heruntergekommenen Planeten gesehen, wie einen Gefängnisplaneten mit Gefangenen, die sich gegenseitig bekämpfen. Naja, nicht alle :-).
Meine Gedanken kommen und gehen, Maya!
Also mein Todo List Update
Offene Fragen und Antworten:
1. Die Zeitschleife betraf die Jahre 1119, 1244, 1330 und 2015. Was geschah in diesen Jahren, wo ist der Zusammenhang?
Die Verbindung kann der Heilige Gral sein. 1119 Ich sah dieses Energiefeld in Jerusalem.
Am 16. März 1244 fand ein großes und symbolträchtiges Massaker statt, bei dem über 200 Katharer-Perfekte in einem riesigen Scheiterhaufen am Prat dels Cremats („Feld der Verbrannten“) verbrannt wurden. Angeblich wurde der Schatz der Katharer (wahrscheinlich der Heilige Gral) kurz zuvor von der Burg weggebracht.
1330 – Die letzten Katharinen wurden vom Inquisitor Jacques Fournier in der Höhle von Lombrives eingemauert. Dies war der letzte bekannte Ort des Heiligen Grals.
2015 – Ich habe eine Spur des Teams im Jahr 2015 gefunden.
2016 ist ein Jahr der Realitätsveränderungen, der Heilige Gral spielt eine wichtige Rolle.
ICH DENKE, DAS HAUPTHEMA IST DER ÜBERGANG VOM LEBEN ZUM TOD UND VOM TOD ZUM LEBEN.
2. Was geschah mit Psychosis King und Annalena La Rose in Jerusalem?
4. Was ist der Heilige Gral? Wo ist der Heilige Gral?
3. Was ist 2016 in der Kirche passiert?
4. Wie werde ich meine geistige und körperliche Behinderung los?
Ich mache Fortschritte, meine Chakren erholen sich und arbeiten besser als je zuvor. Musik heilt.
Johannes 18:36
„ Jesus antwortete: Mein Königreich ist nicht von dieser Welt: Wenn mein Königreich von dieser Welt wäre, hätten meine Jünger einen guten Kampf geführt, um mich aus den Händen der Juden zu befreien; aber mein Königreich ist nicht Hier. „
Ich erinnerte mich an das Wort des Helden der Bibel (Sie wissen, dass ich irdische esoterische Schriften studiert habe). Seit ich hier bin, habe ich Probleme mit den drei Hauptbereichen meiner normalen Existenz. Ich spüre, dass die mentale Region mit Gedanken gefüllt ist – Sie müssen wissen, dass Gedanken normalerweise von außen kommen, Gedanken leben im mentalen Energiefeld. Hier ist die Heimat aller Gedanken und normalerweise bleiben sie dort – aber jetzt sind sie in meinem System, meinem Mikrokosmos. Genauso ist es mit den Gefühlen, Vorlieben und Abneigungen und all dem Scheiß, und auch die körperliche Existenz bietet keine Sicherheit.
Ständig geht etwas kaputt, oft fühlt man sich müde und friert. Es ist die Trinität des Todes, und alle Menschen verbringen ihre Zeit mit den Anforderungen dieser Trinität.
Ich auch. Sie halten mich auf Trab. Sie lenken mich ab. Am Ende bin ich unter Müll begraben.
Ich erinnerte mich an das Ereignis in der Kirche. Ebenso verhält es sich mit den drei Personen. Sie beschäftigen mich.
Für mich sind sie wie das mentale, astrale und physische Feld. Rot, grün und lila. Halo oder was? Ein Trick des Geheimdienstes, eine Erfindung der Hellway Seekers vielleicht. Wer zum Teufel ist diese Nonne?
Wenn du nicht weiter weißt, meditiere, finde dein Zentralatom, konzentriere dich und dehne dich aus.

Erster Brief des Johannes 2:15
„ Liebe nicht die Welt oder die Dinge, die in der Welt sind. Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. Denn alles, was in der Welt ist, die Lust des Fleisches, die Lust der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht des Vaters, sondern der Welt. Die Welt vergeht mit ihren Begierden, aber wer Gottes Willen tut, bleibt für immer. „
Das war die erste Halbzeit unseres Spiels, die Mannschaft geht in die Pause. Ich liebe Fußball und schließlich vieles auf Terra. Es war eine gute Idee, mit dem Anahata-Chakra (Herz-Chakra) zu arbeiten. Eines noch, bevor ich in die Wellnesslounge gehe:
Wenn das Gegenteil von Liebe Hass ist, dann ist es keine Liebe.
Genesis 2:16
„Gott befahl dem Menschen und sprach: „Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen; aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, an dem du davon isst, wirst du gewiss sterben.“
Meine Auszeit mit Meditation, Sport und Musik war eine gute Idee. Je länger ich auf Terra bleibe, desto mehr gefällt es mir. Sicherlich bin ich nicht amüsiert über meine neuen Probleme, aber auf der anderen Seite lerne ich eine Menge Dinge. Zum Beispiel: Ich habe darüber nachgedacht, was ist unter dem Tempelberg passiert? Ich habe mit einem Stein auf eine Schüssel geschlagen. Warum habe ich es getan? Weil ich dumm und voreilig war. Heute ist es mir klar geworden.
Ich aß vom Baum der Erkenntnis und aktivierte die Vertreibung aus dem Paradies. Ich kann es nicht genau erklären. Seit heute habe ich eine neue Sicht auf die Dinge. Wie ein Bild, kein Gedanke oder Idee, eher wie eine Grafik. Ich schaue auf dieses Bild und sage: aha. so, das wars. Und noch erstaunlicher, ich habe das Gefühl, dass mir eine Person alles zeigt und mit mir spricht.
Das Wissen von Gut und Böse ist das Wissen von Yin und Yang, ich kann auf den Baum der Erkenntnis schauen, ich kann in seinem Schatten ruhen, ich kann von dem Baum lernen, aber wenn ich seine Früchte esse, dann werde ich sterben. Fasten ist besser für mich. Der Heilige Gral unter dem Tempelberg war mein Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Die Schüssel mit dem Stein zu berühren, das hatte mein Unglück verursacht.
Fazit: Wenn Sie sich mit den Früchten der dialektischen Struktur verbinden, werden Sie Teil der Struktur. Und diese Struktur ist sterblich.

Glücklicherweise nimmt alles seinen Lauf. Die Erleuchtung kam wie immer tief in der Nacht: THE GRAIL IS AN ERASER!
Jeder Agent der GSA hat ein individuelles Frequenzmuster in seinem Zentralatom. An dieser kosmischen ID hängt das individuelle Karma, alle Inkarnationen.
Wenn du keine kosmische ID hast, bist du wirklich außerhalb der Realität. Heute habe ich erfahren, dass mein Ausweis gelöscht wurde. Daher habe ich keine Verbindung zur GSA, zu meinen Terminals, zu meinen Ressourcen.
Was ist passiert? Der Gral muss es getan haben. Als ich auf die Schale traf, wurde mein gesamtes Betriebssystem auf Null gesetzt. Ich habe wieder vorne angefangen.
Inzwischen fühle ich mich wohl mit meiner Situation, die GSA und Hellway Seeker sind weit weg. Auch Psychose King und Annalena La Rosa sind nicht mehr so wichtig, alles ist relativ. Die Chakra-Aktivierung ist ein tiefes Abenteuer, und meine Probleme werden irgendwie gelöst. Annalena sagte mir in der Kirche, dass alles von der GSA geplant sei. Das Geheimnis liegt im Zentralatom verborgen. Es gibt etwas Wahres. Ich muss mich um meine eigenen Angelegenheiten kümmern. Eins nach dem anderen. Ich arbeite weiter am Halschakra und am Dritten Auge und dann am Kronenchakra. Und dann…..
werde ich mich auf die Suche nach dem Gral machen. Mein Plan: Ich werde in das Land Languedoc reisen, das Land der Katharer . Der Legende nach soll der Gral im Jahr 1244 dort gewesen sein: Château de Montségur .
Meine Auszeit ist leider vorbei. Es war eine lehrreiche Zeit. Die Chakra-Aktivierung ist fast abgeschlossen, mit Ausnahme der Aktivierung des Kronenchakras. Das Kronenchakra wird auch Tausendblättrige Chakra genannt und alle anderen Chakren sind hier quasi als reine Prinzipien enthalten. Es ist sozusagen der Kontrollraum für alle Ebenen darunter.
Um mit den Fähigkeiten des Kronenchakras umzugehen, verwende ich das Auge der Vorsehung. Das Symbol stammt aus dem Anbeginn der Zeit, und ich habe es überall auf der Erde in verschiedenen Formen gefunden. Es enthält die Kraft, Angriffe der Trinität des Todes (Gedanken, Emotionen und Energieprobleme) abzuwehren.
Zum Beispiel: Wenn mir einige Gedanken im Kopf herumschwirren, dann rufe ich das Bild auf und tausche die Gedanken aus. Es ist sehr einfach. Es ist ein Schild.
Ich weiß nicht, was als nächstes passieren wird. Was ich tun kann, ist Folgendes:
– Chakra-Energietraining und -optimierung
– körperliches Training
– Ausarbeitung eines Plans für die Reise ins Languedoc
– Scannen der Realität nach Schwingungen von Annalena La Rose und Psychosis King
Die zweite Hälfte meiner Tätigkeit hat begonnen.
Ich verlasse mich sehr oft auf meinen Instinkt und habe damit gute Erfahrungen gemacht. Seit ich auf Terra bin, habe ich das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Ein verborgenes Geheimnis manifestiert sich in jedem Aspekt. Und heute habe ich einen Namen dafür: Jaldabaoth oder Jaldabaoth!
Apokryphon des Johannes:
Nun hat der Archon (Herrscher) drei Namen. Der erste Name ist Jaltabaoth, der zweite Saklas („Narr“) und der dritte Samael. Und er ist gottlos in seiner Arroganz, die in ihm steckt. Denn er sagte: „Ich bin Gott, und außer mir gibt es keinen anderen Gott“, denn er kennt seine Kraft nicht, den Ort, von dem er gekommen ist.
Meine Heimat ist der Laniakea-Cluster – Galaxy 432 – System 27 – Planet 9 und ich bin nicht für terrestrische Angelegenheiten zuständig, aber jetzt bin ich involviert, ich habe es auf die harte Tour in einer persönlichen Krise gelernt.
Ein Kraftfeld hält mich gefangen. Die Katharer hatten die gleiche Ansicht, es gibt einen Schöpfergott.
Ich erreichte das Pays Cathare am 9. Mai 2016. Ich fand einen Platz zum Leben und an manchen Tagen suchte ich das Land nach Spuren von Annalena und Psychosis King ab. Ich sah viele Ruinen, fühlte Depressionen und Gefahren. Aber am 15. Mai 2016 erreichte ich den Montségur. Kalter, stürmischer, regnerischer Sonntag.

Am Ende meines Besuchs stand ich lange an der Stele, dem Ort, an dem am 16. März 1244 die Katharer ermordet wurden. Jaltabaoth, du hast es getan, ich wurde sehr wütend, das war meine Schuld, ich weiß es jetzt.

Dann versuchte ich, mit meinem Auto nach Hause zu kommen. Aber das war nicht so einfach, mein Navigator wusste nicht wo wir waren. Manchmal verlor er das GPS-Signal. Es war schwierig, den Weg zu finden, Regen, Sturm, gefährlicher Verkehr, ich verlor fast die Kontrolle. Aber ich habe die Situation gemeistert oder sollte ich sagen, ich habe getan, was ich tun konnte.
Ich glaube, das Licht hat mir geholfen, mich zu beruhigen und mein Zuhause zu erreichen.
Die Nacht kam mit Donner und Sturm, der Strom war ausgefallen, kein Licht. Er war da und ich war lange Zeit in den Energiefeldern verloren. Die Realität änderte sich ständig, Formen, Bilder, Töne, Lichter, Gedanken, Emotionen, die ganze Welt der Frequenzen schwebte herum, alles bewegte sich. Jaldabaoth ist der Meister der Energie, ein Schöpfer. Aber er hat kein Zentralatom. Das ist es.
Der Morgen kam mit Licht. Und in diesem Licht fand ich Annalena La Rosa.
Heute habe ich Annalena gefunden. Und das war so: Am Morgen fühlte ich mich von bösen Gefühlen befreit und machte mich auf den Weg durch das kleine Dorf, in dem ich im Land der Katharer lebte. Ich sah sie in der Morgensonne sitzen und unter einem Baum meditieren. Sie öffnete die Augen und sagte: „Da bist du endlich.“
Typisch Annalena. Dann erzählte sie mir ihre Geschichte:
„Nach unserem seltsamen Erlebnis in der Kirche in Hamburg verlor ich einige Tage später die Kontrolle. Ich konnte ihn nicht daran hindern, einer Kreatur mit großer Macht zu folgen. Ich sprang zurück ins Jahr 1244 zum Montsédur, um den Gral zu finden, aber ohne Erfolg. Ich folgte der Spur bis 1330, Lombrieve, dann bis Rennes-le-Chateau, ich spürte die Vibration, aber das Signal war zu schwach. Ich glaube, der Gral ist immer noch hier in den Bergen. Was können wir jetzt machen?“
„Gute Frage, wie ich sehe, Ihre ID wird genauso gelöscht wie meine. Niemand kann uns finden. Das ist gut, andererseits haben wir keine Ressourcen. Erinnerst du dich, was du mir in der Kirche gesagt hast: Alles wurde lange vorher von der GSA geplant. Das Geheimnis liegt im Zentralatom verborgen. Ich glaube, ich habe herausgefunden, dass Terra von einer Kreatur namens Yaltabaoth regiert wird, er ist der Schöpfer dieser Welt. Er hat kein Zentralatom, er ist ein gottähnliches Energiefeld, das die Menschheit im Gefängnis hält. Aber er ist nicht Gott.“
Ich habe ihr von meinem Abenteuer vom 15. Mai 2016 erzählt. Und dann habe ich sie gefragt: „Was ist in der GSA los, was heißt das, alles wurde von der GSA geplant?“
Annalena antwortete: „Der Plan ist, Terra von dieser Kreatur zu befreien, sagte mir Hellway Seeker in einem schwachen Moment. Aber ich bin sicher, dass dies die Wahrheit ist. Ebenso kann es sein, dass die GSA den Gral oder Hellway Seeker will. Wir müssen auf alles vorbereitet sein.
Der Gral muss viel mehr sein, als wir wissen, vielleicht ist er eine Waffe. Vielleicht kann der Gral in den Himmel oder in die Hölle führen. Vielleicht kann der Gral absolute Macht in der materiellen Welt geben, aber der Preis ist das Zentralatom, Jaltobaoth braucht Zentralatome zum Leben, er frisst sie. Das ist eine existierende Legende auf Terra. Psychosis King wird sicherlich vom Gral und Jaldabaoth gefangen. Ich glaube, er ist verloren.
Lasst uns versuchen, ein Kraftfeld aufzubauen, unser eigenes Netzwerk aus Lichtkräften.“
Also haben wir uns entschieden, auf eigene Rechnung weiterzumachen, egal was die GSA will. Wir hatten wegen des Grals keinen Ausweis, also konnten wir nicht gefunden werden. Jedenfalls dachten wir es. Annalena würde im Pays Cathare bleiben und ich würde zurück zu meiner Basis in Deutschland reisen.
Das ist meine Entscheidung: Ich gebe auf.
Der Heilige Gral ist weit weg. Dies kann ein vorübergehendes Ergebnis sein. Ich werde meine Systeme zurücksetzen. Mir gefällt es hier sehr gut, ich habe die Sprache der Menschen gelernt, ich habe ein paar Freunde, ein Zuhause und ein Musikstudio gefunden.
Auf der Rückreise nach Deutschland erschien Jaldabaoth erneut. An einer Tankstelle kam ein Tramper auf mich zu und bat mich, ihn ein Stück mitzunehmen. Zunächst schien alles normal zu sein. Der Typ sah irgendwie aus wie Psychosis King, aber ich dachte nicht weiter darüber nach.
Sobald wir von der Tankstelle wegfuhren, fing er ununterbrochen an zu schnattern. Seine Geschichten handelten von Verschwörungstheorien, er sagte, er werde vom Staat verfolgt, von der Polizei, vom Geheimdienst und so weiter. Die Intensität seiner Sprache war beängstigend, die Frequenzen hoch und gefährlich. Auf der Autobahn war dichter Verkehr, es regnete und die Sicht war sehr schlecht, und ich spürte die Gefahr eines Unfalls. Um mich herum Autos, zu schnell für die Straßenverhältnisse. Mir war klar, dass der Hichhiker wirklich Psychosis King war, er wurde zum Energievampir, Regie führte Jaldabaoth.
Ich konzentrierte mich auf das Zentralatom, verlangsamte meine Atmung, stoppte alle Gedanken. Ich habe alles ausgeschaltet und die Kontrolle komplett abgegeben. Das Zentralatom wuchs und füllte die Atmosphäre. Psychosis King fing an, in unverständlichen Worten zu sprechen. Eine Stunde dauerte die Situation, dann wollte Psychose King an der nächsten Autobahnraststätte aussteigen. Schließlich fragte ich ihn: „Psychosis King, wenn du zurückkommen und eine neue Persönlichkeit aufbauen willst, helfen wir dir mit all unseren Kräften.“ Plötzlich sprach er ganz normal: „Nein, ich will es so.“ Und dann war er weg.
Matthäus 5:44
„Aber ich sage euch: Liebt eure Feinde, segnet die, die euch verfluchen, tut denen Gutes, die euch hassen, und betet für die, die euch misshandeln und verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters werdet, der da ist Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“
Auf dieser Reise, tief in der Nacht, spürte ich die Zeit der Veränderung. Es macht für mich keinen Sinn, auf Psychosis King oder Jaldabaoth wütend zu sein. Es macht keinen Sinn, gegen ihn zu kämpfen, es tut nur mir weh. Meine Feinde sind Energiefelder, sie sind mit meiner äußeren Hülle verbunden, und solange ich hier bleibe, müsste ich meine Kraft einsetzen, um sie in Schach zu halten. Ich werde es versuchen.

Er ist das Problem in meinem Leben. Es scheint, dass er nicht nur die äußere Welt beherrscht, er und seine dunklen Engel sind überall, auch in mir. Wie ist es möglich? Wo ist die Tür für ihn?
Ich sehe keinen Ausweg. Aber das ist nicht so schlimm. In mir habe ich mein eigenes Feld und ich kann entkommen.
Wenn Sie an Fakten interessiert sind, lesen Sie das Apokryphon des Johannes , dann wissen Sie, worum es geht.

Es gibt eine Überraschung, die GSA hat sich zu meinem Geburtstag gemeldet und mir gratuliert. Und noch besser, sie haben meine Kündigung akzeptiert.
Wie kann das sein? Ich dachte, der Kontakt sei abgebrochen, aber heute Morgen um 09:09 Uhr wachte mein Kommunikator auf und zeigte diese Nachricht:

Heute habe ich mich entschieden abzureisen. Es war eine schöne Zeit hier, es war wie im Urlaub. Aber ich habe noch viel zu tun.
Was habe ich wirklich erreicht?
Meine Aufgabe war es, herauszufinden, was mit dem verlorenen Team der GSA passiert ist und was es mit den Zeitsprüngen auf sich hat.
Ok, ich habe Annalena La Rosa und Psychosis King gefunden, ich habe herausgefunden, was passiert ist.
Aber ich denke, es gab ein verstecktes Problem, eine versteckte Bedeutung in allem.
Das hat mit dem Heiligen Gral zu tun.
Und jetzt bin ich startklar. Ich kehre zum Anfang zurück.
Apokryphon des Johannes – Wikipedia
Archon – Wikipedia
Katharertum – Wikipedia
Katharer und Glauben der Katharer im Languedoc – Cathar.info
Chakra – Wikipedia
Doppelspaltexperiment – Wikipedia
Auge der Vorsehung – Wikipedia
Reine Intonation – Wikipedia
Nag-Hammadi-Bibliothek – Wikipedia
9 (Zahl) – Wikipedia
Pentagramm – Wikipedia
Quantenverschränkung – Wikipedia
Templer – Wikipedia
Geschichte der Templer – Wikipedia
Der ursprüngliche Orden bestand aus 9 Personen. Hugues de Payens und acht Ritter, von denen zwei Brüder und alle seine Verwandten durch Blut oder Heirat waren: Godfrey de Saint-Omer, Payne de Monteverdi, Archambaud de St. Agnan, Andre de Montbard, Geoffrey Bison und zwei Männer, die nur unter den Namen Rossal und Gondamer registriert sind. Der neunte Ritter bleibt unbekannt, obwohl einige spekuliert haben, dass es sich um Graf Hugo von Champagne selbst handelte – trotz der Rückkehr des Grafen nach Frankreich im Jahr 1116 und dokumentarischer Beweise, die zeigen, dass er sich den Rittern bei seinem dritten Besuch im Heiligen Land im Jahr 1125 anschloss.
Mein Freund der Clown, so hat die Künstlerin Eve Ergolon im Jahre 1978 ihre Buntstiftzeichnung genannt.




